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Frauengeschichten als Guckloch in die Vielfalt des heutigen Israel

Angenehm kurzweilig, informativ und bunt ist Daniela Segenreichs neues Buch über ’starke‘ Frauen in Israel. Segenreich porträtiert darin 15 durch sie interviewte Frauen. Der jeweiligen spezifischen Thematik fügt sie übersichtliche Hintergrundinformationen bei. So entstand ein Buch, in dem die Diversität der Bevölkerung und die Geschichte des Landes informativ und sehr persönlich abgebildet werden…

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Frauen im Widerstand 1933 bis 1945 in Düsseldorf

„In dieser Broschüre werden Frauen porträtiert, die im nationalsozialistischen Düsseldorf von 1933 bis 1945 Widerstand leisteten. Frauen, die sich nicht von einem menschenverachtenden System vereinnahmen ließen, die für ihre Ideale einstanden, die das Richtige tun wollten – obgleich sie mit Sanktionen zu rechnen hatten, gar ihr Leben riskierten.“ So begründen die beiden Autorinnen Mareen Heying […]

Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie

Die Wiederentdeckung einer kontroversen jüdischen Denkerin…

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Lesung: Tel Aviv – Berlin, Berlin – Tel Aviv

In ihrem Debütroman »Strom« erzählt Hannah Dübgen Geschichten von Menschen, die zwischen Kulturen wandeln: einer japanischen Pianistin, die in ganz Europa Konzerte gibt, einem amerikanischen Banker, der in Tokio den Kauf eines japanischen Traditionsunternehmens organisieren soll, und Ada aus Berlin, die mit ihrer Freundin Judith einen Dokumentarfilm über das Leben im Gazastreifen drehen will…

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Musik zum Frühlingsfest: Atah chofschi, ani chofschi…

Koby Israelite, Nashville, Israeli Reggae, Rai, Chalga…

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„Mein Leben war mit dem der Juden verknüpft“

Emma Goldman ist eine Symbolfigur des Anarchismus. Ihre Autobiografie »Gelebtes Leben« wurde gerade wieder neu aufgelegt…

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Neidgeschrei: Antisemitismus und Sexualität

Hier geht es um den aus sexuellem Neid geborenen Anteil des Antisemitismus, ein Thema das nicht nur zeigt, welche – manchmal tödliche – Macht Phantasien entwickeln können, sondern auch vor Augen führt, wie sich in den Feindbildern einer Gesellschaft deren Mentalität widerspiegelt…

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…und was man vergessen will, vergisst man nie: Yoram

Leicht und zart beschreibt Ulrike Kolb die Liebe und die Ehe von Carla, einer Deutschen und Yoram, einem Israeli…

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Nizza Thobi & Band: November Tournee

Die in Jerusalem geborene Sängerin und Wahl-Münchenerin Nizza Thobi gibt zu ihrem 40. Bühnenjubiläum Ausschnitte aus ihren Programmen „Mir leben ejbig“, Gebojrn in a sajdn hemdl“, Jiddisch is gor nischt asoj schwer’ und „Ein Koffer spricht“…

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Patriarchalische Gesellschaften: Religion konserviert

Islam, Christen- und Judentum vertreten eine institutionelle Unterordnung der Frau unter den Mann. „Das hat mit den patriarchalischen Gesellschaften zu tun, denen die Religionen entstammen und die sich in Torah, Bibel und Koran niedergeschlagen haben“, so Barbara Stollberg-Rilinger vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster…

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Gabriela Avigur-Rotem: Loja

Loja Kaplan kehrt nach mehr als 25 Jahren nach Israel zurück, in das Stadtviertel ihrer Kindheit und Jugend. Sie hat nach dem Tod ihres Vaters mit Anfang Zwanzig das Land verlassen und versucht, alle Brücken zu ihrer Vergangenheit abzubrechen…

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Dana International vertritt Israel bei der Eurovision

Dana International, die Grand-Prix-Gewinnerin von 1998, wird Israel auch in diesem Jahr bei dem europäischen Schlagerwettbewerb repräsentieren. Dana setzte sich mit ihrem Song „Ding Dong“ am Dienstagabend gegen neun Kontrahenten durch…

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Ernst Federn über die Anarchistin, Schriftstellerin und Übersetzerin Etta Federn

Etta Federn-Kohlhaus, 1883 als Tochter eines Arztes und einer Frauenrechtlerin in Wien geboren, war eine jüdische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie wuchs in Wien in einer bekannten jüdisch – assimilierten Familie auf; einer ihrer Brüder war der Psychoanalytiker und Arzt Paul Federn, der Stellvertreter Freuds. Dessen Sohn Ernst Federn wurde ein Pionier einer Psychologie des Terrors. […]

Wann wohl das Leid ein Ende hat: Briefe und Gedichte aus Theresienstadt

Witkowitz, 1933. Ilse Weber, dreissig Jahre alt, verheiratet, ein Kind. Als Angehörige der jüdischen Minderheit lebt sie mit ihrer Familie in ihrer Geburtsstadt bei Mährisch-Ostrau. Die Hörfunk- und Kinderbuchautorin schreibt, unter ihrem Mädchennamen Ilse Herlinger, in der Sprache, in der sie aufgewachsen ist: auf deutsch, aber sie fühlt als Tschechin…

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Etta Federn — eine jüdisch-libertäre Pionierin

Gelegentlich müssen 60 Jahre vergehen, bis eine bemerkenswerte Schrift in ihrem „Ursprungsland“ erstmals zugänglich wird. Bei diesem schönen, reich bebilderten Büchlein ist dies so. Die Ursache hierfür ist, wie so häufig, in unserer gewalttätigen, tragischen Vergangenheit zu suchen. Was von den Nazis entwurzelt, vertrieben, ausgelöscht wurde, wird zwei Generationen später von einer engagierten „Nachgeborenen“ (Brecht) […]

Gerhard Amendt: Vatersehnsucht

Als ich damit begann, mich mit den wenig gesprächigen Beziehungen zwischen Müttern und Söhnen zu beschäftigen, erschien deren alltägliches Verhältnis noch in die Selbstverständlichkeit einer natürlichen Ordnung getaucht. Selbst das Schweigen über die still daneben stehenden Väter war davon nicht ausgenommen, obwohl oder vielleicht gerade weil sie zeitgleich als Väter ihrer Töchter bereits heftig kritisiert, […]