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Jakob Wassermann: Mein Weg als Deutscher und Jude (2)

Die meinem Judentum geltenden Anfeindungen, die ich in der Kindheit und ersten Jugend erfuhr, gingen mir, wie mich dünkt, nicht besonders nahe, da ich herausfühlte, dass sie weniger die Person als die Gemeinschaft trafen. Ein höhnischer Zuruf von Gassenjungen, ein giftiger Blick, abschätzige Miene, gewisse wiederkehrende Verächtlichkeit, das war alltäglich. Aber ich merkte, dass meine [...]

Die Augsburger Synagoge – ein Bauwerk und seine Geschichte

Ein neuer Bildband des des Jüdischen Kulturmuseums zum 25jährigen Jubiläum…

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Und hinter jedem Türchen…geht es weiter…

Der neue Chanukkakalender aus dem Kovar-Verlag…

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Ein Pferd zu Chanukka

Jüdische Kinderbücher in Deutschland sind leider noch immer eine große Seltenheit. Und wenn man eines in die Finger bekommt, dann spielt es entweder in einer seltsam steril anmutenden Schetl-Welt oder lehnt sich für die viel gepriesene deutsch-jüdische Verständigung aus dem Fenster, in dem es ein christliches Kind an den jüdischen Feiertagen teilhaben lässt. Das macht dann [...]

Jakob Wassermann: Mein Weg als Deutscher und Jude

Ich bin in Fürth geboren und aufgewachsen, einer vorwiegend protestantischen Fabrikstadt des mittleren Franken, in der es eine zahlreiche Gemeinde gewerbs- und handelstreibender Juden gab. Das Verhältnis der Zahl der Juden zur übrigen Bevölkerung war etwa 1 : 12. Der Überlieferung nach ist es eine der ältesten Judengemeinden Deutschlands…

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Frankfurt: Lesung mit Stephanie Zweig

In der Frankfurter Budge-Stiftung wird die Bestsellerautorin Stefanie Zweig aus ihrem neuen Roman „Heimkehr in die Rothschildallee“ lesen. Im dritten Band der Familienchronik über die Frankfurter Familie Sternberg schildert sie die Zeit von 1941 bis 1948. Eine Zeit, in der Tragödie und Hoffnung so dicht beieinander lagen wie nie zuvor…

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Schabbat ha Malka: Königin der Jontefftage

Kinder- und Jugendbücher über das Judentum gibt es unzählige, und doch wird Judentum zumeist ausschließlich in Sammelbänden und Anthologien über Religionen im allgemeinen abgehandelt. Nur wenige dieser Publikationen sind für jüdische Kinder geschrieben und in Deutschland verlegt worden. Romane und Erzählungen schließlich befassen sich fast ausnahmslos mit jüdischer Kindheit vor oder während der Schoah…

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Dieter Graumann: Geminderter Mahnsinn

Dieter Graumann ist promovierter Volkswirt und Chef einer Liegenschaftsverwaltung in Frankfurt. Er ist 1950 in Israel geboren, seine Eltern kehrten 1952 zurück nach Deutschland. Der Vater war durch Todesmarsch und La­ger geschwächt und hielt die israelische Hitze nicht aus. Der Protest gegen ein Theaterstück im Jahr 1985 wurde Initial für Graumanns Laufbahn im Zentralrat. 2006 [...]

Die Zukunft der Juden in Deutschland: Charlotte Knobloch im Gespräch

Der Verlag bezeichnet Marlis Prinzings Buch “Jüdisches Vermächtnis” als kompaktes und generationenübergreifendes Bild des Judentums in Deutschland. Überraschend differenziert räume es mit manchem Klischee auf und zeige eine Streitkultur, die von dogmatischen bis zu sehr offenen Positionen reiche…

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Jüdisches Vermächtnis: Charlotte Knobloch im Gespräch

Sie wird die letzte sein, die als Holocaust-Überlebende das öffentliche Bild des Judentums in Deutschland prägt. Und sie war eine der ersten, die sich mit aller Leidenschaft um die jüngere Generation und ihr Bild von der deutschen Geschichte kümmerte: Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vorsitzende der orthodoxen Israelitischen Kultusgemeinde in [...]

Kalender: Durch das jüdische Jahr

Auch im neuen jüdischen Jahr 5771 soll der Kalender der Jüdischen Verlagsanstalt Berlin ein zuverlässiger Begleiter sein. In übersichtlicher Weise wird der jüdische, wie auch der allgemeine Kalender mit allen entsprechenden Feiertagen geboten. Jeder Woche ist eine Doppelseite gewidmet, die mit einem kurzen Zitat aus der Toralesung dieser Woche beginnt, das Lust zum Weiterlesen machen [...]

Daniel Cil Brechers Radiofeature: Sprachstunde Null

Für die an den Juden begangenen Verbrechen fand die bundesrepublikanische Öffentlichkeit in den frühen Jahren nach dem Krieg noch keine Sprache. Das Thema wurde verdrängt oder geleugnet, Fragen von Schuld und Verantwortung erschienen fast ausschließlich im Zusammenhang der geplanten, äußerst unpopulären Entschädigungszahlungen…

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Die Teilacher

Auf der Leipziger Buchmesse wurden sie gefeiert – die Neuerscheinungen des Literatur-Frühjahrs. Und der erste Roman von Michel Bergmann hat es auf Anhieb auf Platz Zwei der mitreißendsten Romane im Frühjahr 2010 geschafft…

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Von der Sehnsucht nach Büchern und Leben

“Die Nationalhelden Israels sind nicht die Helden des Schwerts, sondern die Helden der Feder” zitiert Jim G. Tobias den Literaturwissenschaftler Ginzberg im neuen Jahrbuch des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts…

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Nürnberger Juden erinnern sich: "... und wir waren Deutsche!"

Ein neuer Band des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts zeichnet die Lebenswege von neun Nürnbergr Juden nach, die ihre Heimat in den 30er Jahren verließen und so ihr Leben retten konnten…

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Stadtführer Jüdisches München

Nach Reiseführern zum Jüdischen Prag, Budapest, Wien, London und Amsterdam hat der Wiener Mandelbaum Verlag nun auch einen Stadtführer “Jüdisches München” herausgegeben, der nicht nur für Liebhaber der Stadt München ein Muss ist, sondern allen, die sich für deutsch-jüdische Geschichte interessieren, ans Herz gelegt sei"

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