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Klezmer-Punk: Eine Auflehnung gegen die Geschichte

Seitdem ich für die Januar-Ausgabe von Victoriah’s Music die Sechs-Track-EP Oi Amerike von Joe Fleisch besprochen habe, bin ich fleischifiziert.
Da freut es, dass der gebürtige Frankfurter demnächst ein ganzes Album hinterherschiebt – genauer gesagt, sogar zwei Alben…

Zwei Alben: eins solo und eins mit seinen Jewish Monkeys, einer burlesken Klezmer-Truppe, die dem Oi Amerike-Kosmos an Crazyness in nichts nachsteht. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass einer ihrer ersten Werbeslogans “Woody Allen goes Klezmer-Punk” war!

Der Sänger, Performer & Autor Joe Fleisch im Klangverführer-Interview

Als Appetizer auf das kommende Album bescheren uns die Monkeys nun ihr Video zu Black but Sweet, einem ganz eigenen Remake des Houdini-Klassikers von 1931 – inklusive dezenten Gangster-Reminiszenzen und einer handvoll gar nicht so dezenten Respektlosigkeiten. Wenn das der Rabbi wüsste! Klangverführer hatte die Gelegenheit, Jewish Monkeys-Gründer Joe Fleisch ein paar Fragen zu stellen und in Erfahrung zu bringen, weshalb er die Jewish Monkeys, die eigentlich nur “ganz normalen” Klezmer-Gitarren-Rock spielen, als sein eigentliches musikalisches Zuhause betrachtet, warum seine Musik von einigen Millionen Menschen gehört hätte werden sollen und weshalb am Ende des Tages die Musik, die er macht, eine Auflehnung gegen die Geschichte ist, denn Fleisch liefert als echter ‘Federmentsh’ seine Interpretationen doch am liebsten gleich selbst mit.

Klangverführer: Seit einiger Zeit treibst du als Joe Fleisch dein satirisch-musikalisches Unwesen – vor allem im Netz. Wie wurde aus Josef bzw. Jossi Reich Joe Fleisch?

Joe Fleisch: Lang, lang ist´s her. Irgendwann Ende der 80er haben meine Freunde angefangen mich Joe zu nennen, und irgendein Spaßvogel hat dann anstatt Reich einen Fleisch aus mir gemacht. Ich verwendete Joe Fleisch als Pseudonym für meine ersten short-story-Veröffentlichungen in den 90ern, zu finden übrigens auf www.joefleisch.de, wenn man ganz nach unten scrollt, zusammen mit anderen, meist sehr rhetorisch-politischen Texten, die in der taz erschienen und auf der jüdisch-deutschen Website hagalil.com – und auch mein erstes Video „Mein Name ist Joe Fleisch“ aus 2003. Das habe ich mit dem Frankfurter Jazz-Komponisten Tobias Rueger und dem Regisseur Cyril Tuschi gedreht. Im Stil einer Orgie, die an die Goldenen 20er erinnert, haben wir Lale Andersens Durchhalte-Song aus der Nazi-Zeit „Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei“ zum Besten gegeben, und den satirischen Gegenentwurf der nach London emigrierten, jüdischen Sängerin Lucy Mannheim, den die BBC nach Hitler-Deutschland ausstrahlte; all das sozusagen als ein kleines Unterrichtskapitel zur Geschichte des Schlagers im Dritten Reich. Besonders gut fand das kein einziges deutsches Kurzfilmfestival.

Im Moment ist Joe Fleisch aber nicht solo unterwegs, sondern mit zwei Mitstreitern – den Jewish Monkeys. Kannst du auch dazu ein paar Worte sagen?

Auf meinem demnächst erscheinenden, primär jiddischen Solo-Album gibt es nur zwei Songs von den Jewish Monkeys. Überhaupt singen die ja meistens auf Englisch. In meiner Eigenschaft „als jiddischer Pop-Sänger“ bin ich sozusagen eklektisch unterwegs und arbeite mit einer Reihe sehr verschiedenartiger Künstler zusammen. Aber in der Tat, die Jewish Monkeys sind mein eigentliches musikalisches Zuhause. Wir sind drei End-Vierziger, haben vor etwa 10 Jahre angefangen zu jammen, und wenn das hinhaut mit unserem ersten Album inklusive Deutschland-Tour im April, dann könnte es tatsächlich unser zweiter Beruf werden. Ron Boiko ist so wie ich ehemaliger Frankfurter, wir sind seit fast 40 Jahren best friends, und zeitgleich – der Zufall ist manchmal kein Zufall – vor 15 Jahren nach Israel ausgewandert. Er ist Tierarzt und – unser creative mastermind. Er hat die meisten unserer eigenen Songs komponiert und mehr oder weniger alle unsere ungehobelten, GrouchoMarx-mäßigen Texte verfasst. Gael Zajdner, unser Blondling, unser Arier, in Belgien und Spanien großgeworden und als Jugendlicher nach Israel gekommen, ist Psychotherapeut, aber – schau Dir unser Video „Banana Boat“ an – auch ein glänzender Performer, Sänger und Komiker. Der Tel-Aviver Theater- und Filmkomponist Ran Bagno, auf unseren Konzerten und unserem zweiten Video „Caravan Petrol“ am Akkordeon zu sehen, ist unser Musikproduzent. Den lernte ich übrigens über Shantel kennen, als er Ende der 90er öfter mal in Tel-Aviv war. Ran Bagno hat uns sozusagen musikalisch adoptiert und unser Gesangstrio zu jenem unentdeckten Kleinod gemacht, das zum Lachen und zum Tanzen bringt. Auf irgendeinem Konzert-Poster haben wir es mit dem Slogan „Woody Allen goes Klezmer-Punk“ umschrieben.

Statt des Woody-Allen-Slogans kann man in eurer aktuellen Presseerklärung die Selbstbezeichnung als exzentrisches Klezmer-Burlesque Trio finden – und in der Tat ist euch wenig heilig, wie man schon auf eurer EP Oi Amerike! Joe Fleisch presents Yiddish and Non-Yiddish songs from the past, revisited by ElektroYid and the Jewish Monkeys hören konnte. Wie kommt man auf die Idee, ein amerikanisch-jiddischse Einwanderer-Lied wie What Can You Mach? – Sis is Amerike aus den 20er-Jahren zu einer wilden, im wahrsten Sinne des Wortes unorthodoxen Electroklezmerpunk-Nummer umzufunktionieren?

Stimmt. Wie den meisten aufgeklärten Menschen seit Beginn der Aufklärung ist uns nicht allzu viel heilig. Aber ich muss Dich korrigieren. Die Anfang des Jahres releaste EP ist nicht von den Jewish Monkeys, sondern von mir. Insbesondere der Song „What can you mach, sis is Amerike“ ist auf meinem Mist gewachsen bzw. eine Produktion von „ElektroYid“. Mein Partner in diesem Projekt ist der geniale Ori Kaplan, einer der Macher von BalkanBeatBox, die wohl wichtigste Konkurrenz von Shantel im Balkan-Gypsy-Club-Genre. Die melancholisch-ironische Kantoren-Ballade aus den 20er Jahren von dem meisterlichen Aaron Lebedeff über den Stetl-Juden aus der alten Welt, der darüber klagt, sich in Amerika die Schläfenlocken abschneiden zu müssen, den Bart zu rasieren, quasi zum Goi, zum Nicht-Juden zu werden und mitansehen zu müssen, wie die Frauen es wagen, bereits vor der Hochzeit schwanger zu werden; es hat uns unheimlich gereizt das mit unserer hysterisch-witzigen Nummer wieder zu beleben, längst vergangene Geschichte neu zu erzählen. In dem Video geht es mit Bedacht unheilig zu. Erzkonservativ eingestellte oder intolerante religiöse Juden werden sich eventuell auf die Füße getreten fühlen, wenn ich als orthodoxer Jude camoufliert einen chassidischen dirty-dance hinlege, und zwar mit einer blondgefärbtem jungen sexy Lady, die Kabarett-mäßig hie und da so wie ich einen großen schwarzen Hut mit angeklebten Schläfenlocken auf hat und gerade mal mit einem schwarzen Badeanzug bekleidet ist.

Nicht nur What Can You Mach? – Sis is Amerike, sondern auch ein Remake des Wilmouth-Houdini-Klassikers Black but Sweet findet sich auf eurer EP. Beide Lieder dürften auch den jüngeren Clubgängern spätestens seit dem Kosher Nostra-Sampler von 2011 bekannt sein. Was reizt dich daran, die alten Lieder aus der Zeit des organisierten Verbrechens in Amerika, an denen auch jüdische Immigranten einen relevanten Anteil hatten, im neuen Elektrogewand aufzunehmen?

Da wurde ich ganz und gar von Shantel angesteckt, der ja auf Kosher Nostra diejenigen amerikanischen Schlager-Songs kompilierte, welche jüdische Mafiosi eventuell hörten. Der wiederrum war von dem in Wien lebenden israelische Maler Oz Almog inspiriert worden, der die großen Gangster-Bosse der 30er und 40er wie Bugsy Siegel oder Meyer Lansky in großen Farbgemälden festhielt und in Kooperation mit Shantel das Art-Cover dieses aufwändig produzierten CD-Booklets gestaltete. Ein bisschen wird hier auch die Verklemmtheit des deutschen Bildungsbürgers angegangen, dessen Hemmung offen darüber zu reden, daß es da, wo es viele jüdische Emigranten gab, z.B. in den USA der Vorkriegszeit, eben auch organisiertes jüdisches Verbrechen existierte. Uns fasziniert der Spirit jener Generation, die das Glück hatte, zwei bis drei Jahrzehnte vor dem Holocaust aus dem engen, kriegswütigen, tyrannischen, antisemitischen Europa ins große moderne demokratische Amerika zu gelangen und dort eine neue Heimat fand – und ihre Musik mit derjenigen der neuen Kultur vermischte. „Black But Sweet“ stammt im Original von Wilmoth Houdini, einem Sänger aus Trinidad, der in den 30ern das amerikanische Publikum eroberte. Bereits vor Jahren hatte Shantel aus dieser Melodie im Zuge seiner sehr erfolgreichen Buccovina-Compilations „den“ Buccovina-Track schlechthin gemacht, ein gesangsloses, rhythmisches „Instrumental“, dem dann ein ganz phantastischer Elektro-Remix seines alten Freunds und Partners Daniel Haaksman folgte; ein Stück, welches in der Mitte der Zeroes, so zwischen 2004 und 2007 in den Clubs ein oft gespielter und getanzter Insider-Hit war. Mit unserem Klezmer-Flair und dem Gitarren-Surf-Rock der Tel-Aviver Band BoomPam haben wir uns dann, dem Beispiel Shantels folgend, darauf gestürzt, uns nicht davor gescheut es ihm nachzumachen und dieses wehmütige und getragene Liebeslied ebenso in eine Tanznummer umzuwandeln, diesmal aber ganz anders, indem wir mit unseren lebensfrohen Männer-Gesang den seltsamen Trinidad-Englisch-Song-Text von damals eins zu eins nachsangen.

Da ist der Grad vom modernen Remake zur Parodie nicht weit …

Eine Klezmer-Parodie beim Cover der Jewish Monkeys gibt es eigentlich nur im Finale, wo mir meine Band die Ehre erweist mit einem „oi jogi dogi dogoy“ -Kauderwelsch-Gibberish tatsächlich geradezu tollwütig-jaulend unseren Song zu beenden, was im Übrigen bei unseren Konzerten jedes Mal wunderbar mitreißend auf das Publikum wirkte. Davor ist unser „Black but Sweet“ – ich wiederhole mich – „ganz normaler“ Klesmer-Gitarren-Rock, mit dem wir einen alten englisch-sprachigen Trinidad-Love-Song neu interpretieren.

Und ich halte die Interpretation für sehr gelungen! Von Black but Sweet gibt es jetzt auch einen Schwarz-Weiß-Clip, der von den Regisseuren Guy J. Bolandi und Asaf T. Mann umgesetzt wurde. Und natürlich werden auch hier wieder so einige kleine bis mittelgroße Sakrilege an traditionellen bzw. religiösen Riten begangen …

Absolut. Mann und Bolandi, die beiden Regisseure laufen mit ihrem Humor kongenial zu den Jewish Monkeys. Ich zitiere aus meiner anlässlich des Video-Release upgedateten Seite JoeFleisch.de: „In ihren eleganten Anzügen, Westen, Mänteln und Borsalino-Hut erinnern die Jewish Monkeys an afro-amerikanische oder italienische Mafia-Stereotypen, aber auch – an religiös-konservative Juden auf dem Weg zur Synagoge. Während sie ihren Refrain in Houdinis Trinidad-Englisch schmettern: She is black and only, and that is all, when men meet her, they bound to fall, until her Mammy doesn´t sleep, oh Lord, sind ihre Körper und Köpfe rundum in schmale Lederriemen eingebunden; eine humorige Anspielung auf das Morgengebet religiöser Juden, welches mit um Arme, Hände, Finger und Stirn gewickelten Gebetsriemen verrichtet wird und damit den Gottesbund symbolisiert“. Und dann zitiere ich nochmal aus einem bislang unveröffentlichten Text von mir: „Neben den drei Sängern der Jewish Monkeys stellt das äthiopisch-israelische Photo-Modell Sarit Taraka sozusagen das Objekt der Begierde dar, die geliebte und besungene schwarze Schönheit, die zu Anfang des Videos wie eine Priesterin auftritt, als sie eine brennende Kerzen-Reihe weihevoll ausbläst. Sobald dann Joe Fleisch in der Mitte des Songs seine Solo-Nummer singt, vermischen sich religiös und pornographisch anmutende Elemente. In langen, weißen Unterhosen, dunkler, eleganter Weste und weißem Hemd langt er, in einem Polstersessel zurückgelehnt, spielerisch nach der ihn umtanzenden Schönheit, eine Szene, die an den Freier denken lässt, der sich an seinem Call-Girl vergnügen möchte. Einige Male spreizt er erwartungsvoll seine Knie auseinander und presst sie wieder zusammen, bis dann, in einem plötzlichen Szenenwechsel, die eben noch als erotische Gespielin erscheinende Lady wieder in Priesterinnen-haftes, rituelles Gehabe verfällt, mit einem Hackmesser in der Hand auf ein geköpftes, geschlachtetes Huhn zugeht, und – an das Tieropfer-Klischee anlehnend – mit einem, weit ausholenden Schlag das tote Huhn zerlegt, woraufhin quasi ein heiliger Regen vieler abgehackter Hühnerbeine folgt. Kastration oder Koitus? Der Lustmolch seiner Manneskraft entledigt oder eine Allegorie auf die Art und Weise, wie dem Freier sexuelle Erleichterung widerfährt? All das gepaart mit einem absichtlich zynisch gehaltenen Hinweis auf unsere Fresskultur, die bekanntermaßen seelenlos und brutal, KZ-mäßig zusammengepferchte Hühner in den Hühnerfleisch-Fabriken sich ihren baldigen Schlachtungen entgegenquälen lässt?“ Wie gesagt, soweit aus einem Text von mir, wo ich den Versuch gemacht habe, mich mit meiner Interpretation diesem herausfordernden und sarkastischen Video anzunähern. Gute Kunst lässt Raum für viele Interpretationen zu, und ich kann nur sagen, daß ich stolz bin, Teil dieses Kunstwerks meiner beiden Freunde Guy Bolandi und Assaf Mann zu sein.

Bei solchen Interpretationen wird mein Job ja nahezu überflüssig! Danke erst einmal für den Einblick in deine Textwelten. Was mich aber vor allem umtreibt ist etwas anderes: Das Debütalbum der Jewish Monkeys soll 2013 erscheinen, vorher aber können wir uns zu Weihnukka schon dein Soloalbum Joe Fleisch sings Songs. 9 in Yiddish, 1 in English unter den Tannenbaum legen (lassen). Du hast über das Album selbst geschrieben: „So würde sich jüdische Pop-Musik angehören, hätte der Holocaust niemals stattgefunden”. Wieso eigentlich würde, frage ich mich hier: So hört sie sich doch an!

Oh je, das mit Weihnachten/Chanukka wird wohl nicht mehr klappen, weil mein Label EssayRecordings befürchtet, daß eine solche Besonderheit wie das JoeFleisch-Solo-Album zu sehr im Weihnachtsrummel der „Best of“-Alben der Musik-Titanen untergehen würde. Ja, und so lieb es auch ist, wenn Du sagst, „So würde sich jüdische Pop-Musik anhören, hätte der Holocaust niemals stattgefunden? So hört sie sich doch an!“ Auf die Gefahr hin, „wieder mal“ die Holocaust-Horror-Schiene zu fahren, die Shoah, wie man im Hebräischen sagt, hat die Kultur des osteuropäische Judentums, wie es sie vor dem Krieg gab, schlicht und einfach ausgelöscht. Hätten Hitler und seine Nazi-Schergen es niemals geschafft uns Deutsche zu verhexen und den zweiten Weltkrieg plus Juden-Genozid und andere Menschheitsverbrechen zu entfesseln, es gäbe heute z.B. in Polen, Ungarn und Rumänien einige Millionen Menschen mehr, die genau diese Musik hören wollten und einige Tausend Musiker mehr, die genau diese Musik gemacht hätten. Man stelle sich vor, aus irgendeinem unerfindlichen Grunde wäre ein riesiger Meteor oder sagen wir mal 15 Atombomben auf das Großbritannien der 40er Jahre gefallen. Hätte es dann Brit-Pop gegeben, und noch dazu in diesem immensen Ausmaß? Selbst wenn irgendeiner meiner jiddischen Pop-Songs zu einem Hit wird, so z.B., wenn ich den deutschen New-Wave-Schlager der 80er „Dadada“ mit meiner Elektro-Pop-Version „Daidaidai“ wiederauferstehen lasse oder den Blödel-Schlager „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“ ins Jiddische übersetze, sowie den „Eisbär“ von Grauzone aus dem Jahre 1981, das Non-Plus-Ultra der Neuen Deutschen Welle, auf Jiddisch heißt der Song jetzt „Waysser Behr“, die letzteren beiden übrigens als Italo-disco-Produktionen mit den Jewrhythmics; am Ende des Tages ist die Musik, die ich mache, eine Auflehnung gegen die Geschichte. Sie ist deswegen ein absolutes Nischenprodukt, weil ihre hauptsächliche Zielgruppe vor siebzig Jahren sozusagen per Insektenvernichtungsmittel aus dem Weg geräumt wurde.

Das heißt, so normal ist “ganz normaler Klezmer-Gitarren-Rock” heute dann wohl doch nicht. Das nehme ich als Schlusswort und bedanke mich herzlich für die offenen Worte.

Klangverführer-Interview /Januar-Ausgabe von Victoriah’s Music

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