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Kulturgeschichte: Der Islam und die arabische Welt

Es geht in diesem Standardwerk nicht um die Religion, die Sitten und Gebräuche, sondern um die Geschichte und Entwicklung des Islam als politischer Faktor…

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Internet und arabische Revolution

Al Jazeera über die Nutzung des Internet zur Unterstützung der arabischen Revolution. Teil 1 beginnt in Tunesien, und berichtet vom Anfang der Proteste nach der Selbstverbrennung eines jungen Gemüsehändlers in der Provinz…

Die letzte Chance: Jordaniens König warnt

Sein Königreich liegt in einer Region, die er selbst als »ruppige Nachbarschaft« beschreibt. Seine Abstammung führt er auf den Propheten Mohammed zurück und seine Ausbildung hat er in den besten Schulen Englands und Amerikas genossen. Als Vermittler zwischen Israelis und Palästinensern versucht er einen Balanceakt, dessen Scheitern auch sein Land mit in den Abgrund ziehen […]

Jakob Wassermann: Deutscher und Jude (3)

Der jüdische Gott war Schemen für mich, sowohl in seiner alttestamentarischen Gestalt, unversöhnlicher Zürner und Züchtiger, als auch in der opportunistisch abgeklärten der modernen Synagoge. Erschreckend sein Bild in den Köpfen der Strenggläubigen, nichtssagend in den Andeutungen der Halbrenegaten und Verlegenheitsbekenner…

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Prognose: Der Untergang der islamischen Welt

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Seine Autobiographie „Mein […]

Die göttliche Offenbarung ist zeitlos: Die Vielfalt der Auslegungen ist erwünscht

Diese rabbinische Auslegung von Exodus 12-23 reicht von Israels Auszug aus Ägypten bis zur Gottesoffenbarung auf dem Berg Sinai mit der Verkündung der Zehn Gebote. Hier zeigen sich die Schriftgelehrsamkeit und der Ideenreichtum der frühjüdischen Meister…

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Kalender: Durch das jüdische Jahr

Auch im neuen jüdischen Jahr 5771 soll der Kalender der Jüdischen Verlagsanstalt Berlin ein zuverlässiger Begleiter sein. In übersichtlicher Weise wird der jüdische, wie auch der allgemeine Kalender mit allen entsprechenden Feiertagen geboten. Jeder Woche ist eine Doppelseite gewidmet, die mit einem kurzen Zitat aus der Toralesung dieser Woche beginnt, das Lust zum Weiterlesen machen […]

Alte Texte neu: Der Verlag der Weltreligionen

Der Verlag will sich mit den lebenden Religionen befassen, mit ihren Quellen und ihrer Tiefe, ihren Auswüchsen und Fanatismen. Fast erscheint es als sei der Verlag eine Fortsetzung des Buches von Ulla Berkéwicz, „Vielleicht werden wir ja verrückt„, in dem sie sich schon vor Jahren mit vergleichendem Fanatismus befasste…

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Die Wolloch-Haggada

1981 gab das amerikanische Ehepaar Sygfryd Wolloch dem damals jungen Künstler David Wander und dem etwa gleichaltrigen Torarollenschreiber Yonah Weinrib den Auftrag, eine Passa-Haggada zum Gedenken an ihre von den Nazis ermordeten Eltern zu gestalten…

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Anleitung zum subversiven Denken

In seinem Buch geht Hubert Schleichert der Frage nach, wie man ein dogmatisches System attackieren kann, ohne logische Fehler zu machen und ohne sich mit der bloßen Negation der Prinzipien des Systems zufriedenzugeben? Liegt es doch im Wesen des Glaubens, dass er nicht auf Argumenten beruht; und was ohne Argumente geglaubt wird, kann auch nicht […]

Jüdischer Almanach Identitäten

Der neueste von Gisela Dachs im Jüdischen Verlag bei Suhrkamp herausgegebene Jüdische Almanach widmet sich Identitäten und „präsentiert eine Fülle ganz unterschiedlicher Standortbestimmungen: persönliche, kollektive, säkulare und religiöse.“ Jüdisch zu sein war noch nie einfach, so die Herausgeberin in ihrem Vorwort, „doch es gab wohl noch nie so vielfache Arten und Weisen, jüdisch zu sein, […]

Die christliche Eroberung des alten Testaments

Sebastian Moll stellt auf rund 80 Seiten einen chronologischen Überblick über den Umgang der Christen mit ihrer Herkunftsbibel dar. In angenehm witziger Sprache erzählt Moll von Ignatius von Antiochia, Barnabas, Ptolemäus und Marcion, Justin und Apelles, Irenäus von Lyon und schließlich von Adolf von Harnack und all ihren unterschiedlichen Lösungsansätze für das Problem des Umgangs […]

Die Siedlerbewegung: Fundamentalismus in Israel

Als Israel im Krieg von 1967 das Westjordanland und damit auch die dortigen biblischen Stätten erobert hatte, sah sich eine Gruppe junger Zionisten in ihrer messianischen Deutung des zionistischen Projekts bestätigt. Noch im selben Jahr begannen erste Aktivistengruppen mit der Besiedlung von Kfar Etzion und Hebron. Diese beiden Siedlungen bildeten jedoch lediglich den Auftakt der […]

Alles koscher: Moshes unvergessene Genüsse

Kalifornische Lammbrust, Ligurische Melonensuppe, Sephardisches Safranhuhn – überall auf der Welt gibt es koschere Genüsse. Moshe Ben Gideon hat auf seinen Reisen rund um den Globus die Rezepte gesammelt – und eine Fülle von Geschichten, die er in diesem Buch erstmals erzählt, prall aus dem Leben und mit jüdischem Witz…

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Quellentexte: Der Höxter als Neuauflage

Das Judentum gilt als die älteste monotheistische Weltreligion. Gegenwärtig sind ca. 13 Millionen Menschen jüdischen Glaubens. Lebendige jüdische Gemeinden sind in allen Teilen der Erde anzutreffen. Jüdische Geschichte, Literatur und Lebensformen gehören als lebendige Ausdrucksformen des immensen schöpferischen Beitrags der jüdischen Religion zu den bleibenden Errungenschaften der Geistes- und Kulturgeschichte der Menschheit…

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Die Tzaddhikim: Die namenlosen Retter der Menschheit

3000 Jahre. 4000 Jahre. Vielleicht sogar 5770 Jahre. Wir Juden haben alles überlebt…

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