Bücher zum Judentum

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Rafis Realsatire: Der Musterjude

Lustlos quetscht Moische Bernstein im kleinen Jeans-Shop seiner Eltern die Hinterteile der Kunden in enge Jeans. Bis er durch einen Zeitungsartikel fast über Nacht zum Starkolumnisten wird, zunächst beim Nachrichtenmagazin ›logo!‹.

Seinen ersten großen Coup landet er, als er unsere Ära als »Hitlers Jahrhundert« entlarvt. Das öffentliche Echo ist gewaltig, die Auflagen steigen. Seine Karriere ist nicht mehr zu bremsen. Bald Chefredakteur eines großen Boulevardblattes in Berlin, geriert er sich als Anwalt der Leser, dem als Jude - im Gegensatz zu den deutschen Kolumnisten - jeder Tabubruch nachgesehen werden muß… Weiterlesen »


Sari Nusseibeh: Palästina und der zionistische Traum vom Frieden

Die Zahl jener, die noch an einen Erfolg der Friedens-Bemühungen in Nahost glauben, wird immer kleiner. Sari Nusseibeh ist einer von ihnen und er hat ganz pragmatische Vorstellungen. Allerdings weiss er, dass nicht mehr viel Zeit zur Umsetzung dieser Hoffnung, die auch die Erfüllung des zionistischen Traums beinhalten würde, bleibt.
Wenn sich Abbas und Olmert jetzt [...]

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Tom Segev: Die ersten Israelis

Am 14. Mai 1948 verkündete David Ben-Gurion die Gründung des Staates Israel. Seine Proklamation wurde von Tausenden von Juden stürmisch begrüßt und auf den Straßen Tel Avivs, Jerusalems und Haifas gefeiert.
Noch in derselben Nacht aber erklärte eine Allianz aus arabischen Staaten Israel den Krieg. Nach diesen ersten gewalttätigen und turbulenten Monaten und einem militärischen Sieg [...]

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Von Freud zu Perls: Beissers Paradox der Veränderung

Ein halbes Jahrhundert lang - und damit für den größten Teil seines Berufslebens - befand sich Frederick Perls im Konflikt mit dem psychiatrischen und psychologischen Establishment. Er ging kompromißlos seinen eigenen Weg, was häufig zu Auseinandersetzungen mit den Repräsentanten konventionellerer Ansichten führte.
Dennoch befinden Perls und die Gestalttherapie sich in den letzten Jahren im Einklang mit [...]

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LeChajim: Antäus und das Paradox der Veränderung

Die alten griechischen Mythen haben immer eine spezielle Anziehungskraft auf mich ausgeübt. Diese Geschichten von olympischen Göttern und Helden scheinen etwas vom Wesen des Menschen wiederzugeben.
Sie zeigen unverhüllt unsere Sehnsüchte und Gefühle, die wir üblicherweise unter dem Schleier der Kultur verstecken. Eine Zeit lang hatte es mir ein Mythos besonders angetan, der Mythos von Antäus.

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leChajim: Arnold Beissers Veränderungstheorie

Beissers Veränderungstheorie hat ihre große Bedeutung sicher nicht durch Zufall bekommen, denn sie entspricht einem der wichtigsten Prinzipien der Gestalttherapie, der Betonung der unmittelbaren Erfahrung.
Seine Theorie ist nicht grau; er hat sie nicht am Schreibtisch entworfen. Sie ist vielmehr aus der eigenen, schicksalhaften Erfahrung mit der psychischen Bewältigung einer schweren Körperbehinderung gewonnen. Diese fesselte ihn an [...]

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LeChajim: Wozu brauche ich Flügel?

Der bekannte amerikanisch-jüdische Gestalttherapeut Arnold R. Beisser hatte gerade an der medizinischen Fakultät in Stanford studiert und die nationalen Tennismeisterschaften gewonnen, als er im Alter von 25 Jahren an Polio erkrankte und fast vollständig gelähmt wurde. In seinem Buch schildert Beisser eindrucksvoll seine Versuche, mit diesem radikalen Einschnitt in seinem Leben fertig zu werden.

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