Die französische ‘Nouvelle Droite’ (Neue Rechte) bezeichnet eine spezifische Strömung innerhalb der antidemokratischen extremen Rechten, die in den späten 1960er Jahren entstanden ist… weiter… …
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Die französische ‘Nouvelle Droite’ (Neue Rechte) bezeichnet eine spezifische Strömung innerhalb der antidemokratischen extremen Rechten, die in den späten 1960er Jahren entstanden ist… weiter… … Ein neuer Band des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts zeichnet die Lebenswege von neun Nürnbergr Juden nach, die ihre Heimat in den 30er Jahren verließen und so ihr Leben retten konnten… weiter… … „Gastarbeiter“ waren nicht nur Objekte staatlicher Politik, sondern formten diese durch ihren Widerstand im Alltag und in den Betrieben… weiter… … Adolf Hitler forderte bereits in »Mein Kampf«, dass schon in der »frühesten Kindheit … die notwendige Stählung für das spätere Leben« zu erfolgen habe. Durch gründliche Ausbildung der Mütter müsse es möglich sein, »in den ersten Jahren des Kindes eine Behandlung herbeizuführen, die zur vorzüglichen Grundlage für die spätere Entwicklung dient.« Mit dieser »späteren Entwicklung« ist vor allem das nahtlose Sich-Einfügen in die Ideologie und die Institutionen des NS-Staates gemeint. Darum ging es ausdrücklich auch der Ärztin Johanna Haarer, deren Bücher »Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind« und »Unsere kleinen Kinder« in vielen Familien während des Dritten Reiches und in den Jahren danach zur Richtschnur für den Umgang mit Babys und Kleinkindern wurden. Die Sozialpädagogin und Supervisorin Sigried Chamberlain hat diese „pädagogischen“ Studie – die eine Auflage von über einer Millionen erreichte – , einer kritischen Analyse unterzogen… weiter… … Der kürzlich im Alter von 92 Jahren verstorbene Schweizer Psychoanalytiker und Schriftsteller Paul Parin blickt auf ein langes, außergewöhnlich produktives Leben zurück. Die Anzahl, thematische Bandbreite und Qualität seiner Publikationen – 15 Bücher und über 400 weitere Beiträge – ist beeindruckend. Im Alter wurde er hierfür vielfach geehrt. Der “soziale Ort” (S. Bernfeld) dieser Produktivität war “einerseits” Zürich: Bis zu seinem Tod lebte Paul Parin in der Wohnung, in welcher er bereits vor über einem halben Jahrhundert, seinerzeit noch gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Goldy Parin-Matthéy sowie dem viel zu früh verstorbenen Psychoanalytiker Fritz Morgenthaler, eine Gemeinschaftspraxis betrieb. Nun ist eine CD erschienen, auf welcher alle seine Aufsätze und Essays versammelt sind: Mehrere 100 glänzend geschriebene Beiträge aus 60 Jahren… weiter… … Es ist die Geschichte eines Holocaust-Überlebenden, aber es ist keine Geschichte in schwarz-weißen Bildern. Es gibt keine klaren Trennungslinien zwischen Guten und Bösen, zwischen Glück und Unglück… weiter… … Zwei Jahre ist es nun her, dass der Baden-Würrtembergische SPD-Mann Stephan Braun gemeinsam mit Ute Vogt ein umfassendes Werk zur Wochenzeitung „Junge Freiheit“ herausgegeben hat. Darin dokumentierten zahlreiche Autoren die Verstrickungen der Zeitung ins rechtsextreme Lager aus unterschiedlichen Blickwinkeln… weiter… … Lea Fleischmann erklärt in ihrem neuen Buch das Judentum für Nichtjuden, anhand der Grundregeln des koscheren Essens… weiter… … Paul Jakov Hronec wird 1927 in der slowakischen Kleinstadt Hlohovec als zweiter Sohn einer frommen, durchaus wohlhabenden jüdischen Familie geboren und gerät mit 12 Jahren in die Mühle der schrecklichen politischen Ereignisse. Der Junge muss mehrfach die Schule wechseln, der Vater stirbt an den Folgen des massiven psychischen und psychischen faschistischen Terrors. Der verehrte ältere Bruder meldet sich zum Transport und kehrt nie wieder zurück. Paul wird schliesslich in vermeintliche Sicherheit nach Ungarn gebracht, lebt dort ein Jahr in verschiedenen Lagern, ist mehrfach vom Tode bedroht, kehrt schliesslich zur Mutter in die Slowakei zurück und wird dort von der Roten Armee befreit, die er allerdings nur bedingt als Befreier erleben kann… weiter… … Das Judentum gilt als die älteste monotheistische Weltreligion. Gegenwärtig sind ca. 13 Millionen Menschen jüdischen Glaubens. Lebendige jüdische Gemeinden sind in allen Teilen der Erde anzutreffen. Jüdische Geschichte, Literatur und Lebensformen gehören als lebendige Ausdrucksformen des immensen schöpferischen Beitrags der jüdischen Religion zu den bleibenden Errungenschaften der Geistes- und Kulturgeschichte der Menschheit… weiter… … Vor wenigen Monaten erschien ein Buch, das sich laut Auskunft bayerischer Buchhändler selbst im erzkonservativen Niederbayern gut verkauft und das bereits seine dritte Auflage erlebt. Wilhelm Schlötterer klärt darin über Korruption und Machtmissbrauch in der bayerischen Regierung auf… weiter… … Das Leben ist eine komplizierte Angelegenheit. Nicht so sehr jedoch für Jorge, der in Buenos Aires als Psychiater und Gestalttherapeut das Schwierige erklären muss. Denn er weiss, wie er Demian, dem neugierigen jungen Mann, der auf seine vielen Fragen alleine keine Antwort findet, helfen kann – mit Geschichten: Sefardische Legenden, Sagen der klassischen Antike, Märchen aus aller Welt, Sufi-Gleichnisse, Zen-Weisheiten aus Japan und China… weiter… … A descendant of the famous Hasidic master Rabbi Nachman of Breslov, Yehiel De-Nur became famous as a Holocaust novelist under the pen name Ka-tzetnik 135633. Indeed, his novel Salamandrah, 1946 (Sunrise over Hell, 1977) was the first Holocaust novel to be written and published. The story of how he acquired the pen name of Ka-tzetnik 135633 and the story of how he came to write the novel are two tales woven into the single story of his life as he knew it before and during the Holocaust… weiter… … Häftling Nr. 135633 verbrachte zwei grauenvolle Jahre im Lager Auschwitz. Er überlebt, wird aber dreissig Jahre lang von dem verfolgt, was er hat mitansehen müssen. Er kann nachts nicht schlafen, tagsüber nicht wach sein. 1976 entschliesst er sich zu einer LSD-Therapie bei dem holländischen Psychiater Prof. Bastiaans… weiter… … Im Gegensatz zur Bundesrepublik Deutschland, wo die Klagerufe der Opfer des Holocaust lange Zeit unbeantwortet blieben ", herrschte in den Niederlanden schon früh Verständnis für individuell erlittenes Leid… weiter… … 3000 Jahre. 4000 Jahre. Vielleicht sogar 5770 Jahre. Wir Juden haben alles überlebt… weiter… … |
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