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Im Galopp aus Ägypten

Neues von Golda, dem Hebräisch sprechenden Pferd… weiter… …

Trümmerfrau der Seele

Eine jüdische Miniatur über die Künstlerin Lin Jaldati… weiter… …

Ein Tanz über Minen

Tuvia Tenenbom erkundet Israel… weiter… …

Die ehrenwerten braunen Herren

Mit seinem Buch „Braune Flecken auf dem Priesterrock“ hat sich Robert Werner an drei Regensburger Persönlichkeiten gewagt, über deren braune Vergangenheit man in Regensburg nur ungern spricht: Josef Engert, Bischof Rudolf Graber und Domkapellmeister Theobald Schrems. Schon im Vorfeld des Erscheinens haben Werners Recherchen Reaktionen ausgelöst… weiter… …

Sport im Nationalsozialismus

Bibliografie zum aktuellen Stand der Forschung… weiter… …

Das Akademische Karussell: Die Einsamkeit Israels

Stephan Grigat hat ein nachdenklich stimmendes Buch geschrieben: „Die Einsamkeit Israels“. Darin geht es, in zahlreichen kürzeren Einzelbeiträgen, um Zionismus und die Geschichte Israels, um Antisemitismus von links und von rechts und um die iranische Bedrohung Israels… weiter… …

Yellow Benjy und die Größe der Welt

Sie hätte sehr sehr gerne noch viiiiel länger sein dürfen, und größer, und ausführlicher: die Graphic Novel Ghetto-Brother Bronx, NY… weiter… …

Der Tod braucht eine Perücke

Rezension zu einem lyrischen Debut… weiter… …

Karl Mendelssohn Bartholdy

Elke Renate Steiner bringt uns nach Dorothea Schlegel und Arnold Mendelssohn (2004)  erneut die Lebensgeschichte eines „anderen Mendelssohns“ in einer Graphic Novel nahe, des ältesten Sohnes von Felix und Cécile Mendelssohn Bartholdy…

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Die schlaue Esther

Purim mit den bubales… weiter… …

Bella und das Mädchen aus dem Schtetl

Eine fantastische Purim-Geschichte… weiter… …

Von den Aufklärern bis Arnold Zweig

Eine Neuerscheinung zu Antisemitismusforschung vor 1944… weiter… …

Jeder Tag wie heute

Ein exzellentes Debüt über Schoah, Erinnerung und Vergeben… weiter… …

Schwierige Loyalitäten

Die Erinnerungen der amerikanisch Psychoanalytkerin Esther Menaker (1907-2003) an ihre psychoanalytische Lehrzeit im Wien der 1930er Jahre… weiter… …

Der Jude mit dem Hakenkreuz

Eine eindrückliche Spurensuche von Lorenz Beckhardt… weiter… …

Mord verjährt nicht: Das Oktoberfestattentat

Im Dezember 2014 hat der Generalbundesanwalt seine Ermittlungen zum Münchener Oktoberfestattentat wieder aufgenommen. In einer kurzen Verlautbarung steht zu lesen: „Das Oktoberfestattentat vom 26. September 1980 ist der schwerste rechtsterroristische Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Es wurden dreizehn Menschen ermordet und mehr als 200 weitere zum Teil schwer verletzt.“[1] Als Grund für die Wiederaufnahme nennt die Behörde die Angaben einer bislang nicht bekannten Zeugin. Bei einer Befragung habe sie Aussagen gemacht, die auf bislang unbekannte Mitwisser hindeuten könnten.[2] Darüber hinaus soll allen Ansatzpunkten zur Aufklärung der Hintergründe des heimtückischen Mordanschlags erneut und umfassend nachgegangen werden[3]weiter… …