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Ein Südtiroler Heimatbuch

Joachim Innerhofer und Sabine Mayr haben ein Südtiroler Heimatbuch geschrieben über ihre „Mörderische Heimat“. Treffend bemerkt Peter Turrini in seinem Vorwort: „Was man Österreicher nennt, ist ein europäisches Gemisch gleichen Namens. Eine Promenadenmischung, die den Glücksfall ihrer Mischung nicht wahrhaben will und sich immer wieder als deutschen Schäferhund ausgibt. Man stelle sich das einmal bildlich vor, eine Promenadenmischung setzt sich die Ohren eines Schäferhundes auf und bellt großdeutsch. Das macht die österreichischen Fremdenhasser so lächerlich und unberechenbar.“ Und er bringt es auf den Punkt: „Was soll die theoretische Frage an uns selbst, ob wir im Jahre 1939 feige oder mutig gewesen wären, wo die Frage doch nur lauten kann, ob wir heute feige oder mutig sind“… weiter… …

Vertrieben sind wir, Verbannte

Portraits fünf deutsch-jüdischer Juristen aus Wittlich… weiter… …

Jüdische Friedhöfe im Landkreis Rhön-Grabfeld

Kürzlich erschien als Heft 1 der Schriftenreihe der Kulturagentur des Landkreises Rhön-Grabfeld eine bemerkenswerte und sehr interessante Arbeit des Kreisheimat- und Archivpflegers Reinhold Albert… weiter… …

Prayer after the Slaughter

Im Frühjahr 2015 erschien in New York die zweisprachige Ausgabe eines Buches von Kurt Tucholsky, das Gedichte und Erzählungen des berühmten deutschen Literaten enthält… weiter… …

Frauengeschichten als Guckloch in die Vielfalt des heutigen Israel

Angenehm kurzweilig, informativ und bunt ist Daniela Segenreichs neues Buch über ‚starke‘ Frauen in Israel. Segenreich porträtiert darin 15 durch sie interviewte Frauen. Der jeweiligen spezifischen Thematik fügt sie übersichtliche Hintergrundinformationen bei. So entstand ein Buch, in dem die Diversität der Bevölkerung und die Geschichte des Landes informativ und sehr persönlich abgebildet werden… weiter… …

Joseph Feiner – Ein jüdischer Lehrer aus Wittlich

Stationen eines bewegten Lehrerlebens… weiter… …

Die aufdringlichen Notizen der Frau Jacobson

Von dem Leben, von den Lieben, / denen ich so weit entrückt / sind in meiner Hand geblieben / Zauberblumen, die ich pflückt. In den Märchen, in den Träumen, / die sich meiner mild erbarmen / wandele ich in schönen Räumen / lebe in der Liebe Armen. […] Doch wenn grausam Wirklichkeiten / mich aus meine Träumen wecken / packt mich Finsternis und Leiden / und der Gram schleicht um die Ecken / Und nur meine armen Lieder / kühlen meinen heißen Schmerz / singen meinen Kummer nieder / löschen leise meine Tränen“, schreibt Edith Jacobson irgendwann zwischen 1935 und 1936 in ein schwarzes Heft im Untersuchungsgefängnis Alt-Moabit… weiter… …

Shmekendike Blumen

Martin Walser erlebt wie Juden fühlten… weiter… …

Antisemitismus mit gutem Gewissen

Eine Studie untersucht die Debatte um den Publizisten Jakob Augstein in deutschen Medien… weiter… …

Bürokratie & Beletage

 

Orte sind nie frei von Geschichte und Häuser schon gar nicht. In Häusern spiegelt sich nicht nur Stadtgeschichte, eine bestimmte Architekturepoche, sondern auch die Geschichte der Bewohner innerhalb eines bestimmten historischen Kontexts. Allein die Eigentumsverhältnisse und auch Besitzerwechsel spiegeln die sozioökonomischen und politischen Umstände ihrer Zeit… weiter… …

Oradour–sur-Glane – Wider das Vergessen

„Wir haben dort das Allerliebste aus der Welt, das man als Zwanzigjährige hat, verloren: Vater, Mutter,  Großmutter.  Wir verdanken unser Leben dieser kleinen Truppe (…),  die uns während dieser angstvollen Stunden geschützt hat, und vor allem unserem kleinen Papa, der uns den Rat gegeben hat.“ Das ist die Aussage von Jacqueline Pinède,  die das Massaker von Oradour-sur-Glane  vom 10. Juni 1944 mit ihren Geschwistern überlebte, weil ihr Vater ihnen den Rat gegeben hatte, sich unter einer Betontreppe an der Rückseite des Hotels Avril in Sicherheit zu bringen… weiter… …

Von Bankern und Menschen

Karl Engel, ein Züricher Privater Banker, wird zur Kundenakquirierung nach Johannesburg versetzt. Dort herrschen, Mitte der Neunzigerjahre jedoch bürgerkriegsähnliche Zustände und Chaos… weiter… …

Martin Bubers „Erzählungen der Chassidim“

Die von Martin Buber gesammelten Geschichten aus der Welt des osteuropäischen Judentums begeistern durch ihre Lebensweisheit, durch Humor und gelebte Religiosität. Zum fünfzigsten Todestag des bedeutenden Religionsforschers am 13. Juni 2015 erscheint Bubers populärstes Werk in einer liebevoll edierten Jubiläumsausgabe…

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Moses Hess

Zwischen „zionistischem Erinnern“ und „sozialistischem Vergessen“… weiter… …

Walkürenritt

Wenn Geschichte anders gelaufen wäre… weiter… …

Israel aus deutsch-evangelischer Sicht

Ein ungewöhnliches Länderportrait… weiter… …