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Die Hand der Miriam

Mit diesem Band legt die Autorin Nea Weissberg-Bob, unter dem Namen ihrer Großmutter Nejusch, ein modernes jüdisches Märchen für Erwachsene vor, in dessen Mittelpunkt ein phantastischer Traum steht…

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Kalender: Durch das jüdische Jahr

Auch im neuen jüdischen Jahr 5771 soll der Kalender der Jüdischen Verlagsanstalt Berlin ein zuverlässiger Begleiter sein. In übersichtlicher Weise wird der jüdische, wie auch der allgemeine Kalender mit allen entsprechenden Feiertagen geboten. Jeder Woche ist eine Doppelseite gewidmet, die mit einem kurzen Zitat aus der Toralesung dieser Woche beginnt, das Lust zum Weiterlesen machen […]

Daniel Cil Brechers Radiofeature: Sprachstunde Null

Für die an den Juden begangenen Verbrechen fand die bundesrepublikanische Öffentlichkeit in den frühen Jahren nach dem Krieg noch keine Sprache. Das Thema wurde verdrängt oder geleugnet, Fragen von Schuld und Verantwortung erschienen fast ausschließlich im Zusammenhang der geplanten, äußerst unpopulären Entschädigungszahlungen…

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Die Teilacher

Auf der Leipziger Buchmesse wurden sie gefeiert – die Neuerscheinungen des Literatur-Frühjahrs. Und der erste Roman von Michel Bergmann hat es auf Anhieb auf Platz Zwei der mitreißendsten Romane im Frühjahr 2010 geschafft…

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Von der Sehnsucht nach Büchern und Leben

„Die Nationalhelden Israels sind nicht die Helden des Schwerts, sondern die Helden der Feder“ zitiert Jim G. Tobias den Literaturwissenschaftler Ginzberg im neuen Jahrbuch des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts…

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Teheran - Berlin: Eine verhängnisvolle Freundschaft

Kein anderes Land des Westens ist seit vielen Jahrzehnten so eng verknüpft mit dem Iran wie Deutschland. Einem Land, das den Antisemitismus zur Staatsdoktrin erhebt, an der Bombe bastelt und dessen Präsident Israel von der Landkarte tilgen will. Matthias Küntzel liefert in seinem Buch zahlreiche Details dieser traditionsreichen Beziehung…

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Die christliche Eroberung des alten Testaments

Sebastian Moll stellt auf rund 80 Seiten einen chronologischen Überblick über den Umgang der Christen mit ihrer Herkunftsbibel dar. In angenehm witziger Sprache erzählt Moll von Ignatius von Antiochia, Barnabas, Ptolemäus und Marcion, Justin und Apelles, Irenäus von Lyon und schließlich von Adolf von Harnack und all ihren unterschiedlichen Lösungsansätze für das Problem des Umgangs […]

Hitlers Kinder

Hans Kundnani publiziert eine Fundamentalkritik der deutschen 68er. Sie brachen nicht nur mit dem Tabu Nationalsozialismus…

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„Fritz, wir sind fast schon wieder bei Hitler!“

Helmut Schmidt und Fritz Stern diskutieren über die Weltlage, ein Buch bei dessen Lektüre manchmal der Atem stockt…

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Deutschland und der Iran: Matthias Küntzel untersucht historische Kontinuitäten

Die Wahrnehmung der „Islamischen Republik Iran“ ist im deutschsprachigen Raum trotz des derzeitigen medialen Getöses weiterhin geprägt von einer Verharmlosung des antisemitischen Charakters des Regimes und Beschwichtigungen hinsichtlich der Bedrohung, die vom iranischen Atomprogramm für Israel, den Westen und die iranische Bevölkerung ausgeht…

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Nürnberger Juden erinnern sich: "... und wir waren Deutsche!"

Ein neuer Band des Nürnberger Instituts für NS-Forschung und jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts zeichnet die Lebenswege von neun Nürnbergr Juden nach, die ihre Heimat in den 30er Jahren verließen und so ihr Leben retten konnten…

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Vergessene Kämpfe

„Gastarbeiter“ waren nicht nur Objekte staatlicher Politik, sondern formten diese durch ihren Widerstand im Alltag und in den Betrieben…

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Adolf Hitler, die deutsche Mutter und ihr Kind

Adolf Hitler forderte bereits in »Mein Kampf«, dass schon in der »frühesten Kindheit … die notwendige Stählung für das spätere Leben« zu erfolgen habe. Durch gründliche Ausbildung der Mütter müsse es möglich sein, »in den ersten Jahren des Kindes eine Behandlung herbeizuführen, die zur vorzüglichen Grundlage für die spätere Entwicklung dient.« Mit dieser »späteren Entwicklung« […]

Strategien der extremen Rechten

Zwei Jahre ist es nun her, dass der Baden-Würrtembergische SPD-Mann Stephan Braun gemeinsam mit Ute Vogt ein umfassendes Werk zur Wochenzeitung „Junge Freiheit“ herausgegeben hat. Darin dokumentierten zahlreiche Autoren die Verstrickungen der Zeitung ins rechtsextreme Lager aus unterschiedlichen Blickwinkeln…

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Macht und Missbrauch

Vor wenigen Monaten erschien ein Buch, das sich laut Auskunft bayerischer Buchhändler selbst im erzkonservativen Niederbayern gut verkauft und das bereits seine dritte Auflage erlebt. Wilhelm Schlötterer klärt darin über Korruption und Machtmissbrauch in der bayerischen Regierung auf…

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Kölsche Jonge: Spuren einer jüdischen Familie

Im Jahr 1939 gelang es dem jüdischen Kölner Fritz Bader, drei seiner vier Söhne ins vermeintlich rettende Ausland zu schicken. Er selbst blieb mit seiner Frau Regine und dem jüngsten Sohn in Deutschland zurück. Mit zunehmender Verzweiflung hofften Fritz und Regine vergeblich auf eine eigene Fluchtmöglichkeit…

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