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US-Wahlen: Obama oder McCain?

Die enorme internationale Sympathie für Barack Obama bleibt auch kurz vor den Wahlen des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten am 4. November ungebrochen. In vielen Staaten liegt die Zustimmung für Obama bei über 80 Prozent. In der Bundesrepublik wären es immerhin 70 Prozent, die für Obama stimmen würden. In Israel ist das Bild weniger klar…

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[http://www.barackobama.com] [http://www.johnmccain.com] [yes-we-can] [ameriCAIN]

Wahlen in den USA

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14 comments to US-Wahlen: Obama oder McCain?

  • Yotis

    Egal, wer nächster US-President wird, er wird hoffentlich zugänglicher für Beratungen mit anderen Staatschefs sein, als es Bush war, der weder auf Sharon noch auf Schröder noch auf Chirac oder sonstwen was gab.

  • Nick

    Ich bin Amerikaner und Jude und hab‘ mich für nichts von beiden entschieden. Ich wohne in Michigan und weil dieser State (den Umfragen nach) schon für Obama geht, wähle ich für eine dritte Partei–Ralph Nader von der „Natural Law“ Partei. Die zwei Kandidaten sind so ähnlich, und obwohl ich normalerweise Demokrat bin, finde ich es wichtiger in dieser Wahl, dass vielleicht meine Stimme einer neuen Partei helfen kann. Ich bin satt mit diesem 2-Partei-System. Wie kann ein Jude für Ralph Nader („palästinisischer“ Herkunft) wählen? Er wird trotzdem nicht gewinnen–ich will nur eine dritte Option oder mindestens EINE Option statt zwei Leute, die wirklich das selbe sind. (Und vielleicht sollt ihr wissen, dass McCain und Obama beide für 2 Staaten in Eretz Yisroel wollen…warum denn nicht Ralph Nader, der das auch will. Noch mals..keine Option.)

  • Nobama

    Der Standpunkt des Judentums ist klar: NObama. Pro McCain!
    Ja, Nobama ? Oder: Obama? Nur das nicht!!!!!!!
    Denn obwohl Barak Obama gerade auf judenfreundlich und alles Mögliche macht, man traut ihm keinen Schritt über den Weg!
    Was heiss da Christ, wenn er doch Moslem ist ? Und was ist, wenn ein etwaiger Präsident Obama von einem Herrn Bin Laden an seine moslemischen Bruderverpflichtungen erinnert wird ?

    Wer hätte am 11. September zu träumen gewagt, dass ein als Christ verkleideter Moslem vielleicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten wird ?

    Sogar einige meiner jüdischen Freunde werden anscheinend für Obama stimmen. Man wolle Fortschritt und heraus aus dem alten eintönigen Mief. Was aber, wenn Bin Laden mit dem Terror vor der Tür steht ? Mit wem wird sich Obama dann wohl eher identifizieren???!!!

  • Blacky Obama hat sicher von Pali Arafat viel gelernt, wie man auf Broders Seite lesen kann.
    Link http://www.achgut.com/dadgdx/images/karikaturen/Wahlversprechen_medium.jpg
    Sollte uns zu denken geben, wenn der Herr ins „WEISSE“ Haus einzieht.

  • Bevor man sich der Obamania hingibt, sollte man sich informieren. Leider sind ja die deutschen Medien gleichgeschaltet, wenn es um Apeasemt und Kapitulation vor dem Islam geht.
    Eine gute Seite ist David Harnasch http://www.senordaffy.de

  • Obama wird Israel zu gefährlicher Verzichtspolitik zwingen, ähnlich der Verträge von Oslo, die die UN Resolutionen durchstzen wollten, wonach Israel auf alle Gebiete verzichten muss, die es 1967 in einem historischen Schlag befreit hat.
    Ein zurück zu Oslo bedeutet ein zurück zu den Auschwitz-Grenzen, wie es Abba Ebban nannte.

  • Rita

    Gibt es auch Argumente gegen Obama und für McCain, ausser, dass Mrs. Palin sich gut in der Welt auskennt? Oder fällt euch nur primitiver Rassismus ein? Kann ein schwarzer Präsident nur Armut produzieren? Die jetzige Krise geht wohl eher auf das Konto eines white man aus Texas.

  • Volker Scheunert

    Dass diesem rechtsradikalen Dreckspack (3. bis 6.) nur unbewiesene Behauptungen, Schlagworte („Auschwitz-Grenzen“), Lügen („als Christ verkleideter Moslem“) und rassistische Karikaturen einfallen, wenn es gegen Obama geht!
    Woher nimmt „Nobama“ die Unverschämtheit, für „das Judentum“ zu sprechen?!
    Amerika hat Euch die Antwort gegeben, die Ihr verdient!

    Volker Scheunert

  • Man weiss ja nicht, ob man dem Obama trauen kann!
    Wie ich gerade las, dass er a n g e b l i c h Christ sein will und gleichzeitig Moslem?
    Da kann was nicht stimmen. Vielleicht ist Obama ein Verführer?

  • Beth

    Bin eine Jüdisch-Amerikanerin, die in Deutschland lebt und bin voll für Obama. Der ist genau der richtige Mensch, der endlich die USA aus deren Schlamassel ziehen kann – und der die kaputten Image der USA überall in der Welt reparieren kann.

    Und da muss ich sagen, ich bin sprachlos über den Rassismus von manchen von euch Kommentatoren (Nrs. 3, 4 und 5). Wie ihr euch „guten Juden“ nennen könnt verstehe ich überhaupt nicht.

  • Dati

    Das Wahlduell in den Staaten verdrängt in der israelischen Presse alles weitere in die hinteren Teile der Gazetten. Sogar der sonst so aufgebauschte Jahrestag von Rabins Tod musste weichen.

    Im Gegensatz zu Europa erfreut sich Barack Obama in Israel keiner sonderlichen Beliebtheit. Obama gut für die Juden ? Für die Juden oder Israel ?

    Uns wundert es nicht, dass Europa in Obama den Superstar sieht, ist er doch links eingestellt. Und Teile Europas sowie Obama gegen Israel ? Was täte uns da noch gross wundern ?
    Israel schwant nichts Gutes. Ist Obama nun ein Moslem oder nicht ? Ist sein angebliches Christentum nur eine riesige Show ? Neulich sprach sich sogar Sarkozy gegen ihn aus, denn Obamas Andeutungen bezüglich des Iran seien ja wohl mehr als unreif.

  • Malka

    Die Hamas, Hizbollah sowie Al Khaida werden seinen Wahlsieg ohne Zweifel gross feiern.
    Wie kann soetwas in Amerika nur sieben Jahre nach dem Attentat auf das World Trade Center passieren ?

    Und Israel ?
    Mit Mc Cain hätten wir einen stabileren und keinen insgeheim antisemitischen Präsidenten. Jemanden mit Erfahrung, obwohl auch er Eingeständnisse den Palis gegenüber einfordern täte.

    Die Meinung in Israel ist einheitlich: „Wie uns das allen auf die Nerven geht, wenn jemand Unwissendes von aussen irgendetwas fordert und unsere Regierung das Kriechen beginnt.“

  • Hier könnt ihr eine echte jüdische Stimme hören:
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3617418,00.html

    I trust John McCain on security. He is the son and grandson of four star navy admirals. He has a son serving in Iraq. He was tortured in a Vietnamese prison for five and a half years, and wouldn"™t let his father — supreme commander of all US forces in that war – use his connections to get him out. He understands the importance of winning the war in Iraq to Israel"™s security. As he said: "We are engaged in a basic struggle between humanity and inhumanity; between builders and destroyers. If fighting these people is not intrinsic to the national security and most cherished values of the United States, I don"™t know what is."

    Barack Hussein Obama, on the other hand, is the son of a white woman from Kansas and a Black Muslim from Kenya. He has never served in the military. His spiritual mentor is Rev. Wright, a Black racist and anti-Semite who preaches "God damn America" from the pulpit. Obama calls himself a "citizen of the world," and is popular with European haters of America. He has other close friends who hate America, including domestic terrorist Bill Ayers who blew up buildings in the "60s, and planned to blow up the Pentagon.

  • Pat

    Ich denke es sind nicht die „ach so bösen“ Europäer, die Obama in einer Deutlichkeit wie keinen Präsidenten zuvor gewählt haben, sondern die Amerikaner. Anti-Amerikaner sind also die rechten Hetzer, die hier so tun, als sei Judentum unbedingt orthodox, reaktionär oder gar rassistisch. Die Juden in Amerika sind aber liberal, progressiv und pluralistisch. Und ich bin stolz sagen zu können, dass dies auch für die meisten anderen Amerikaner gilt. Wie die Wahl gezeigt hat!
    I’m very happy!!!