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Tote Vögel: Als Jude in der Sowjetunion

Das „beste Vaterland der Welt“, nennt der israelische Autor Boris Saidman in seinem Debütroman „Hemingway und die toten Vögel“ die Sowjetunion und meint es sarkastisch. Denn sein Protagonist Tolik Schnajderman ist dort ständig antisemitischen Diskriminierungen ausgesetzt. Am Ende wandert er nach Israel aus.

Der israelische Autor Boris Saidman, beziehungsweise sein Roman-Alter-Ego Tolik Schnajderman, unternimmt […]

Neue jüdische Geschichten: Nur wenn ich lache

Als die Israeliten den Auszug aus Ägypten wagten, bewiesen sie reichlich Gottvertrauen. Um die folgenden 3.300 Jahre auszuhalten, brauchten sie zudem jede Menge Humor. Dies wirkt sich aus:

Auch heute greifen jüdische Autoren auf Humor und Ironie zurück, um mit ihrem Schicksal, mit Vorurteilen gegenüber Juden und mit den Juden selbst besser fertig zu werden.

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