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SUMMARY:Europäischer Tag der jüdischen Kultur unter dem Thema „Brücken“
DESCRIPTION:Zum 16. Mal veranstalten jüdische und nichtjüdische Organisationen gemeinsam den Europäischen Tag der jüdischen Kultur. Von Schweden bis in die Türkei\, von Großbritannien bis in die Ukraine öffnen in 30 europäischen Ländern am 6. September 2015 jüdische Kulturdenkmäler ihre Tore. Synagogen\, Friedhöfe\, Schulhäuser\, Ritualbäder\, Museen und Gedenkstätten stehen\, meist bei freiem Eintritt\, zur Besichtigung offen… \nDas Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben koordiniert zum 15. Mal die Angebote von 15 Erinnerungsorten in Bayerisch-Schwaben\, im oberfränkischen Schopfloch und im württembergischen Bopfingen-Oberdorf\, die sich mit einem vielseitigen Programm an dem Tag beteiligen.  \nEntdecken Sie das kulturelle Erbe der Juden in Bayerisch-Schwaben und jüdische Gegenwart in Augsburg! Ausstellungsrundgänge\, Friedhofsführungen und Vorträge sowie kulinarische Spezialitäten machen Sie ab 11.00 Uhr mit der jüdischen Kultur und Geschichte in der Region vertraut. Dabei werden verschiedene Ansätze sichtbar\, jüdische Kulturdenkmäler für kommende Generationen zu bewahren.  \nZudem können Sie erneut am „Lernen mit dem Rabbi“ teilnehmen und einer Diskussion zum christlich-jüdischen Dialog beiwohnen. Auf dem Podium werden der Ehrenbürger der Stadt Augsburg Rabbiner Dr. h.c. Henry G. Brandt\, der diesjährige Preisträger der Buber-Rosenzweig-Medaille Prof. Dr. Hanspeter Heinz und der Leiter des Evangelischen Forums Annahof Dr. Nikolaus Hueck über den gegenwärtigen Stand und die Zukunft des christlich-jüdischen Gesprächs diskutieren.   \nFür Kinder gibt es die Möglichkeit\, bei einem Bastelworkshop spielerisch die Tradition jüdischer Glücksbringer kennen zu lernen. Eine spezielle Kurzführung für Kinder sowie eine Rally durch das Museum runden das Familienprogramm ab. \nÜber den Tag verteilt sorgen das Duo UNTERSTADT sowie der Frauenchor HATIKWA der Israelitischen Kultusgemeinde Schwaben-Augsburg für musikalische Umrahmung. Der Tag klingt mit einem Konzert des Klesmer-Ensembles MAME LOSHN in der Großen Synagoge aus. Einlass für das Konzert ist 17.30 Uhr\, der Eintritt ist frei. Männer werden gebeten\, in der Synagoge eine Kopfbedeckung zu tragen. \nDas genaue Programm entnehmen Sie bitte der Webseite des Museums. \nOrt: Jüdisches Kulturmuseum und Große Synagoge in der Halderstraße 6-8; Museumsdependance Ehemalige Synagoge Kriegshaber; Orte im „Netzwerk Historische Synagogenorte in Bayerisch-Schwaben“ \nZeit: Das Programm im Jüdischen Kulturmuseum und in der ehemaligen Synagoge Kriegshaber beginnt jeweils um 11.00 Uhr \nEintritt: frei (für die Führungen fällt eine Gebühr von 4 Euro\, ermäßigt 2 Euro an) \nJüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben\nHalderstraße 6-8\nD-86150 Augsburg\nwww.jkmas.de
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SUMMARY:Mit meiner Schreibmaschine – Geschichten und Begegnungen
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Georg Stefan Troller… \nAm Donnerstag\, 10. September 2015 um 19.00 Uhr\nim Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz\, München\nModeration: Ellen Presser \nNoch keine 17 Jahre alt\, musste Georg Stefan Troller aus seiner Heimatstadt Wien fliehen. Er kehrte als amerikanischer Soldat zurück\, nahm an der Befreiung Münchens teil. Seit 1949 lebt er in Paris. Zehn Jahre schuf er für das deutsche Fernsehen seine berühmte Sendung „Pariser Journal“\, danach hunderte von Dokumentarfilmen aus aller Welt. Er drehte sie für einen deutschen Sprachraum\, in dem er selbst nicht mehr beheimatet war. „Man emigriert eben auf Lebenszeit“\, sagt er in einem seiner Texte. Seine Bücher\, u.a. „Personenbeschreibung“ und „Selbstbeschreibung“ wurden Bestseller.  \nIn seinem neuesten Buch „Mit meiner Schreibmaschine“ (Edition Memoria)\, einer Zusammenfassung seiner Essays aus „Lettre International“ und „Die Zeit“\, berichtet Troller von zahlreichen Begegnungen mit Berühmtheiten und Unbekannten. Wir treffen Fotografen wie Man Ray und Cartier-Bresson\, Hollywood-Größen von Marlene Dietrich bis Groucho Marx\, auch Peter Handke als verleugneten Frauenkenner und die Herzogin von Windsor. Und dazwischen immer wieder unbekannte Menschen. Ein selbstironischer Rückblick voller Verständnis für seine Mitmenschen. \nEintritt: 7\,00 / 5\,00 Euro\nAnmeldung unter 089 / 202400-491 oder per E-Mail: karten@ikg-m.de\nVeranstalter:\nKulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern
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SUMMARY:Die Morde im Berliner Mykonos-Restaurant
DESCRIPTION:Wie die Justiz dem iranischen Staatsterrorismus Einhalt gebot… \nVortrag und Debatte mit \nBruno Jost\nBundesanwalt a.D. \nWann: Donnerstag\, den 17. September 2015 \nWo: Hörsaal 207\, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin\, Dorotheenstraße 26 \nEine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@mideastfreedomforum.org \nAm 17. September 1992 wurden im Berliner Restaurant “Mykonos” drei kurdische Exilpolitiker und einer ihrer Begleiter ermordet. Der anschließende\, dreieinhalbjährige Prozess vor dem Berliner Kammergericht legte nicht nur offen\, wie der iranische Geheimdienst mitten in Deutschland Staatsterrorismus ausüben konnte\, sondern auch\, welchem innen- und außenpolitischen Druck die bundesdeutsche Justiz bei der Aufarbeitung des Verbrechens ausgesetzt war. Genau 23 Jahre nach dem Attentat wird Bundesanwalt a.D. Bruno Jost\, Vertreter der Anklage\, in seinem Vortrag auf den außergewöhnlichen Verlauf und das Ergebnis des „Mykonos“-Prozesses eingehen.  \nBruno Jost\, Bundesanwalt a.D.\, war in verschiedenen Justizbehörden Staatsanwalt\, bis er 1992 zum Oberstaatsanwalt am Bundesgerichtshof wurde und dort zuständig für Straftaten gegen die innere Sicherheit der Bundesrepublik war\, anschließend wechselte er in die Abteilung für äußere Sicherheit\, wurde Referatsleiter und zum Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof befördert.\nVon Oktober 2003 bis Juni 2007 war er Geheimschutzbeauftragter der Bundesanwaltschaft. Ab Dezember 2003 nahm er außerdem die Funktion des stellvertretenden Abteilungsleiters für den Bereich Spionage\, Landesverrat und Völkerstrafgesetzbuch wahr. Nach dem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2009 wurde er 2012 in die Bund-Länder-Kommission zur Untersuchung der NSU-Morde berufen\, die 2013 ihren Bericht vorlegte. \nDiese Veranstaltung online: http://www.mideastfreedomforum.org/index.php?id=459#c2604
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SUMMARY:Die Befreier
DESCRIPTION:Filmvorführung… \n»Die Befreier«\nDokumentarfilm  (Deutschland\, USA 2015)\, 53 Min. \nAm 29. April 1945 befreiten alliierte Truppen das KZ Dachau. Die Erinnerung der Zeitzeugen eröffnet den Blick auf ein ergreifendes Ereignis für die Häftlinge wie für ihre Befreier\, junge Soldaten der US-Truppen. \nWährend der Recherchen zu dieser Dokumentation stieß der Dokumentarfilmer Emanuel Rotstein auf den ehemaligen Soldaten Daniel Gillespie\, der Häftlinge des KZ Dachaus befreite\, und den Überlebenden Joshua Kaufman. Beide Männer wohnen nicht weit voneinander entfernt in den Vereinigten Staaten.\nDer gebürtige Ungar Joshua Kaufman wurde 1944 nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Dort verlor er seine Familie. Später wurde er ins KZ Dachau gebracht\, wo er am 29. April 1945 von amerikanischen Soldaten befreit wurde. Er wollte auf die Knie fallen\, um seinen Rettern zu danken\, doch er war damals zu schwach. So schwor er sich\, dies später nachzuholen. Emanuel Rotstein brachte ihn im Rahmen der Dreharbeiten mit Dan Gillespie zusammen. Dieser war Soldat der 42. Infanteriedivision gewesen\, einer der Einheiten\, die Dachau befreiten. Die schrecklichen Szenen\, die er dort sah\, haben ihn sein Leben lang begleitet. Nun trifft der 89-jährige Dan auf den nur zwei Jahre jüngeren Überlebenden. Dieser salutiert spontan vor dem US-Veteranen\, dankt ihm und fällt auf die Knie – genau so\, wie er es sich 70 Jahre zuvor vorgenommen hatte.   \nEmanuel Rotstein (Director Production für die Sender HISTORY und A&E) stellt den Film vor und erzählt über seine Rückkehr mit Zeitzeugen nach Dachau im April 2015 und ihre Reaktionen auf die Wiederbegegnung. \nSeit November 2010 verantwortet Emanuel Rotstein die lokalen Eigenproduktionen von A+E\nNetworks Germany mit den Sendern HISTORY und A&E. Besonderen Erfolg verzeichnete Rotstein mit der mehrfach preisgekrönten Dokumentation »Der elfte Tag – Die Überlebenden von München 1972« über sieben Mitglieder der israelischen Olympiadelegation von 1972\, die das damalige Attentat nur knapp überlebten. 2013 produzierte er u.a. die Dokumentation »Die Legion – Deutscher Krieg in Vietnam«. »Die Befreier« ist die jüngste Eigenproduktion von Emanuel Rotstein.   \nGrußwort: Dr. Andreas Weineck\, HISTORY Deutschland \nMontag\,  21. September 2015\, 19:00 Uhr		 \nEintritt: 5\,– Euro. Anmeldung erbeten unter Rufnummer\n(089)202400-491 oder per E-Mail: karten@ikg-m.de  \nVeranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern in Kooperation mit HISTORY Deutschland \nVeranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum\, St.-Jakobs-Platz 18
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DESCRIPTION:Konzerte\, Lesungen\, Filme\, Diskussionen… \nSa\, 26. September\, ab 16 Uhr\, Zukunft/Ostkreuz Friedrichshain \nMehr unter: http://www.vorsichtvolk.de/
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