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SUMMARY:Partikel vom Großgesichtigen Kind
DESCRIPTION:Hörspielsendung SWR: Dienstag\, 02. Juni 2015 um 19.20 Uhr \nEin Hörspiel von Esther Dischereit \nIn neunzehn kurzen Szenen wird das Leben in einer psychiatrischen Anstalt thematisiert\, wie es sich durch die Augen eines Kindes darstellt. Das Kind ist kein Patient\, sondern lebt in der Verwaltungsvilla. „Es läuft auf Gängen und Treppen herum\, es streift an Gittern und Geländern vorbei. Das Gebäude verschluckt die Geräusche\, die es verursacht genauso wie das Schreien eines Kranken oder das Knarren alt gewordenen Linoleums. Manche Plätze soll das Kind meiden.“ (Autorenproduktion 2015 / Red.: Katrin Zipse) \nAuf der Basis dieser Arbeit entstand das Buch: Großgesichtiges Kind. 2015. \nsiehe auch \nhttp://www.medienkorrespondenz.de/hoerfunk/artikel/esther-dischereit-die-mauern-waren-hier-dick-deutschlandradio-kultur.html \nhttp://www.deutschlandradiokultur.de/ursendung-die-mauern-waren-hier-dick.964.de.html?dram:article_id=306286 \nhttp://www.deutschlandradiokultur.de/roman-von-esther-dischereit-den-demuetigungen-der-kindheit.1270.de.html?dram:article_id=311949 \n  \nEsther Dischereit: GROSSGESICHTIGES KIND\n80 Seiten dt/engl De Gruyter\nedition Angewandte 24\,95 Euro\nhttp://www.degruyter.com/view/product/453715
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SUMMARY:Fritz Kreisler - Portrait eines jüdischen Geigers
DESCRIPTION:Konzert mit Jochen Brusch\, Tübingen \nDienstag\, 9.6.2015\, 20.00 Uhr \nDer Verein der Freunde und Förderer des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben lädt zu einem Konzert des international renommierten Violinisten Jochen Brusch in den Festsaal der Synagoge für Dienstag\, den 9. Juni 2015 auf 20 Uhr ein. Auf dem Programm stehen Werke Fritz Kreislers (1875–1972)\, die Brusch auf einer Kopie der legendären Guarneri von Paganini darbietet.  Kreisler faszinierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit seinen Werken jedes Publikum\, vor dem er spielte. Seine Virtuosität brachte ihm den Namen „Teufelsgeiger“ ein. Zu seinen Anhängern gehörten die großen Violinisten Yehudi Menuhin\, David Oistrach\, Nathan Milstein oder Jascha Heifetz\, die alle von Kreislers Werk geprägt wurden und dessen Stücke in ihre eigenen Repertoires aufnahmen. Brusch\, am Klavier von Alexander Reitenbach begleitet\, wird bei dem Konzert nicht nur Kompositionen des in Wien geborenen und 1939 vor den Nazis nach New York geflüchteten Kreisler zu Gehör bringen\, sondern auch über dessen spannendes und vielseitiges Leben und Werk berichten. Neben zeitgenössischen Zitaten und unbekannten Details kommt dabei auch Anekdotisches und Amüsantes zu Wort. \nIm Anschluss an die Veranstaltung lädt der Verein der Freunde und Förderer des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben zu einem kleinen Umtrunk ein. \nJochen Brusch \nNach dem Violinstudium an den Musikhochschulen in Duisburg\, Essen und Hannover erhielt Jochen Brusch sein Konzertdiplom am „Royal College of Music“ in London. Im Anschluss war er Geiger eines Klaviertrios in Dänemark und einige Jahre Konzertmeister der „Essener Philharmonie“. Gegenwärtig lebt Brusch in Tübingen und hat sich mit seinem vielseitigen musikalischen Schaffen international etabliert\, wie ein Blick in die begeisterten Konzertberichterstattungen in Zeitungen und Zeitschriften von Dänemark über Deutschland bis in die USA zeigt. Er spielt die großen Violinkonzerte von Mozart\, Beethoven\, Mendelssohn\, Brahms und Paganini\, die Solowerke von Bach u.a. Besondere Aufmerksamkeit widmet Brusch skandinavischen Komponisten\, zudem hat er in seinem Repertoire vergessene Schätze und Raritäten jüdischer Violinisten und Komponisten wie Heinrich W. Ernst\, Henryk Wieniawski\, Carl Goldmark und eben auch Fritz Kreisler. Sein Schaffen wird abgerundet durch Ausflüge in die Bereiche Tango\, Gipsy und Klezmer und das vielgebuchte Projekt „Retro Rock“\, bei dem er mit dem dänischen Organisten Sven-Ingvart Mikkelsen Stücke von Pink Floyd\, Led Zeppelin u.a. interpretiert.\nOrt: Festsaal der Synagoge \nEintritt: 15\,00/10\,00 Euro \n  \nJüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben\nHalderstraße 6-8\nwww.jkmas.de
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