BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Bücher - nicht nur zum Judentum - ECPv6.1.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://buecher.hagalil.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Bücher - nicht nur zum Judentum
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Helsinki
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150505T190000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150505T210000
DTSTAMP:20260530T013315
CREATED:20150430T115631Z
LAST-MODIFIED:20150430T115631Z
UID:5687-1430852400-1430859600@buecher.hagalil.com
SUMMARY:Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie
DESCRIPTION:Vortrag von Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck\nDienstag\, 5.5.2015\, 19.00 Uhr \nDas Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben lädt in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Augsburg und Schwaben e.V. am 5. Mai 2015 um 19 Uhr zu einem Vortrag der Rabbinerin Dr. Elisa Klapheck über Margarete Susman (1872 – 1966) ein\, die zu den großen Vordenkerinnen der jüdischen Renaissance im frühen 20. Jahrhundert gehört. Die Referentin hat in dem aktuellen\, aus ihrer Dissertation hervorgegangenen Buch „Margarete Susman und ihr jüdischer Beitrag zur politischen Philosophie“ das Gesamtwerk Susmans erstmals umfassend dargestellt. Darin zeichnet sie die geistige Biografie einer religiösen Denkerin und Philosophin nach\, die in einer Reihe mit Georg Simmel\, Martin Buber\, Gustav Landauer\, Ernst Bloch oder Franz Rosenzweig zu nennen ist. Susmans Gedanken zur geistigen Bedeutung des Judentums für Europa\, über die Revolution\, die Frauenemanzipation\, das Verhältnis von Religion und Staat sowie über die Beziehung zwischen Judentum und Christentum bieten noch immer wichtige Impulse für aktuelle Diskussionen. \nDr. Elisa Klapheck\nNach dem Studium der Politikwissenschaft\, Rechtswissenschaft und Judaistik in Nijmegen\, Hamburg und Berlin\, arbeitete die 1962 in Düsseldorf geborene Elisa Klapheck als Journalistin und seit 1997 als Pressesprecherin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Ihr Engagement für eine Erneuerung der jüdisch-religiösen Tradition führten zur Gründung der liberalen Synagoge Oranienburger Straße und 1999 zu den als „Bet Debora“ betitelten Tagungen\, die ein Forum für europäische „Rabbinerinnen\, Kantorinnen und rabbinisch gelehrte Jüdinnen und Juden“ sind. Parallel dazu bildete sich Klapheck zur Rabbinerin aus und erhielt 2004 durch das „Aleph Rabbinic Program“ in den USA ihre S’micha (Ordination). In den folgenden Jahren amtierte sie in Amsterdam als erste Rabbinerin in der niederländischen Geschichte\, seit 2009 ist sie Rabbinerin der liberalen Synagogengemeinschaft „Egalitärer Minjan“ in der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main.  Neben anderen Publikationen gab Klapheck 2005 die „Gebete“ von Bertha Pappenheim (1859-1936) heraus und veröffentlichte 2003 eine Biographie über die Berlinerin Regina Jonas (1902-1944 KZ Auschwitz)\, die 1935 zur ersten Rabbinerin der Welt ordiniert wurde. \nOrt: Festsaal der Synagoge\nEintritt: 5\,00/3\,00 Euro  \nJüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben\nHalderstraße 6-8\nwww.jkmas.de
URL:https://buecher.hagalil.com/event/margarete-susman/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150517T180000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150517T200000
DTSTAMP:20260530T013315
CREATED:20150514T203635Z
LAST-MODIFIED:20150514T204028Z
UID:5707-1431885600-1431892800@buecher.hagalil.com
SUMMARY:Buchvorstellung: Die Erzählungen der Chassidim
DESCRIPTION:»Die Erzählungen der Chassidim«\nvon Martin Buber \nim Jüdischen Gemeindezentrum\, St.-Jakobs-Platz 18 \nDer Chassidismus\, eine tiefreligiöse Bewegung im osteuropäischen Judentum im 18. Jahrhundert\, fand in einer Fülle von teils mündlich\, teils schriftlich überlieferten Erzählungen seinen Niederschlag. Diese Legenden\, die durch Lebensweisheit und Humor begeistern\,  wurden von dem großen Religionsphilosophen Martin Buber  (1878–1965) gesammelt  und für die Nachwelt aufgeschrieben. Die Texte beschreiben das Leben und Wirken der großen Zaddikim (Gerechten)\, den geistigen Führern der chassidischen jüdischen Gemeinden.  \nDr. Silvia Richter\, Dozentin für Judaistik an der Humboldt-Universität Berlin\, stellt die im Manesse-Verlag erschienene Textsammlung  vor\, Dokumente einer Welt\, die im Zuge der Vernichtung des (ost)europäischen Judentums in der NS-Zeit  verloren ging.  \nEs lesen Marion Hartmann und Armand Presser. \nEintritt 7\,– Euro\, ermäßigt 5\,– Euro\nKarten unter (089)202400491\noder per Email karten@ikg-m.de  \nVeranstalter\nKulturzentrum der Israelitischen Kultus­gemeinde\, Evangelische Stadtakademie und Münchner Volkshochschule
URL:https://buecher.hagalil.com/event/erzaehlungen-der-chassidim/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150521T190000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150521T210000
DTSTAMP:20260530T013315
CREATED:20150518T182927Z
LAST-MODIFIED:20150518T183008Z
UID:5710-1432234800-1432242000@buecher.hagalil.com
SUMMARY:Deutsche Antisemitismusforschung – mehr als ein Alibi?
DESCRIPTION:Auf deutschen Straßen werden unter dem Vorwand der „Israelkritik“ antijüdische Parolen skandiert\, in Europa werden jüdische Institutionen gezielt von islamistischen Mördern heimgesucht\, Juden in Deutschland sehen sich gezwungen\, ihre Identität zu leugnen. Muss man da von der öffentlich finanzierten Antisemitismusforschung nicht erwarten\, dass sie Überstunden macht und alles tut\, um die Ursachen des neu aufflammenden Judenhasses zu untersuchen und gemeinsam mit jüdischen Organisationen nach Antworten zu suchen? \nDoch das Gegenteil ist der Fall. In der neuesten – vom Berliner Senat finanziell geförderten – Publikation des Berliner „Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA)“ werden Erscheinungsformen des islamischen und Israel-bezogenen Antisemitismus geleugnet oder verharmlost. Gleichzeitig werden die Einschätzungen jüdischer Betroffener als unausgewogen und „pessimistisch“ abgetan. \nIm Februar dieses Jahres forderte das Berliner Büro des „American Jewish Committee“ das „ZfA“ mit der Kritik\, es verharmlose den Judenhass\, öffentlich heraus. Eine inhaltlich begründete Erwiderung auf diesen Vorwurf hat das „ZfA“ bis heute verweigert.\nWir wollen mit unserer Veranstaltung den Zustand der Sprachlosigkeit seitens der nicht-jüdischen Zivilgesellschaft beenden. \nUnsere Referent\, der Politikwissenschaftler und Historiker Dr. Matthias Küntzel hat sich in mehreren Büchern und zahllosen Aufsätzen mit dem Antisemitismus in Deutschland und der islamischen Welt befasst. \n  \nVeranstaltungsort: Ernst-Lemmer-Institut\, EG Saal\, Suarezstraße 15-17\, 14057 Berlin \nÖffentliche Verkehrsmittel\nSie erreichen den Veranstaltungsort vom S-Bahnhof Charlottenburg in ca. zehn Gehminuten\, vom U-Bahnhof Sophie- Charlotte-Platz sind es fünf Gehminuten. Mehrere Buslinien halten zudem fast vor der Tür (Haltestelle Amtsgerichtplatz). \n\nDeutsch-Israelische Gesellschaft AG Berlin und Potsdam |\nGeschäftsstelle\nAuguststraße 80\n10117 Berlin\nTelefon: +49 (0)30 2839 5215\nTelefax: +49 (0)30 2839 5116\nE-Mail: schalom@digberlin.de\nInternet: www.digberlin.de  \n 
URL:https://buecher.hagalil.com/event/antisemitismusforschung/
END:VEVENT
END:VCALENDAR