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Ein Staat sucht sich selbst: Quo vadis, Israel?

Seit vor 60 Jahren, am 14. Mai 1948 der Staat Israel ausgerufen wurde, befindet sich das Land im ständigen Ausnahmezustand: bedroht von äusseren Feinden, lädiert von ungelösten inneren Konflikten. Grund genug für eine kritische Bestandsaufnahme. Der Journalist und Politikwissenschaftler Igal Avidan beschreibt in „Israel – Ein Staat sucht sich selbst“ ein Land am Scheideweg und skizziert eine Road Map für Israel.Igal Avidan verbindet mit profundem historischem und politischem Wissen zahlreiche spannende Geschichten von Israelis aus unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen.
Er verdeutlicht die drei Problemfelder der israelischen Gesellschaft: den Konflikt zwischen orthodoxen und säkularen Juden, zwischen jüdischen und arabischen Israelis sowie zwischen Israelis und Palästinensern. Schliesslich zeichnet er eine Roadmap, die Israel und den Palästinensern eine friedliche Perspektive öffnen kann.

Die junge Französin Sophie verliebte sich in Israel. Um als Jüdin vom staatlichen Rabbinat anerkannt zu werden, trat sie zum Judentum über — zum zweiten Mal.
Niv ist Geschichtslehrer an einem Kibbutz-Gymnasium. Um seinen Schülern einen "Blick über die Mauer" zu ermöglichen, entwickelte er zusammen mit anderen israelischen und palästinensischen Geschichtslehrern drei Schulhefte, die beide Sichtweisen des langjährigen Konfliktes präsentieren.
Nadia ist die einzige christliche Abgeordnete des israelischen Parlaments. Als Araberin kämpft sie seit Jahren dafür, dass die arabischen Israelis, auch ihre eigenen Töchter, am internationalen Flughafen als gleichwertige Staatsbürger behandelt werden.

Igal Avidan, geboren 1962 in Tel Aviv, studierte Englische Literatur und Informatik in Ramat Gan sowie Politikwissenschaft in Berlin. Er lebt in Deutschland, wo er seit vielen Jahren als freier Journalist und Korrespondent für verschiedene israelische Zeitungen (wie z.B. der Tageszeitung Maariv, Tel Aviv), Hörfunksender und Nachrichtenagenturen sowie als freier Autor und Kolumnist zum Thema Nahost u.a. für die Süddeutsche Zeitung, die NZZ, Cicero, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung, Der Tagesspiegel, Die Welt, Handelsblatt.
Für verschiedene deutsche Organisationen wie die Bundeszentrale für Politische Bildung, die Deutsch-Israelische- und Christlich-Jüdische-Gesellschaft sowie für mehrere Stiftungen hält er Vorträge über Israel und den Friedensprozess im Nahen Osten.

Israel. Ein Staat sucht sich selbst ist seine erste Buchveröffentlichung.

Igal Avidan in München: Donnerstag, 20. November um 19:00 Uhr in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b, München-Schwabing.

Israel mit 60:
Ein Staat sucht sich selbst

Wenn sich Israelis gegenseitig zum Geburtstag gratulieren, sagen sie "bis 120". Vielleicht weil dieses Alter so hoch ist, dass keiner auf die Idee kommen kann, der eine wünsche dem anderen ein kurzes Leben. In diesem Jahr beglück-wünschen viele ihren Staat Israel zum 60. Geburtstag…

Ein Staat sucht sich selbst:
Quo vadis, Israel?

Der Journalist und Politikwissenschaftler Igal Avidan beschreibt ein Land am Scheideweg und skizziert eine Road Map für Israel. Dabei verbindet er mit profundem historischem und politischem Wissen zahlreiche spannende Geschichten von Israelis aus unterschiedlichen Bevölkerungs-gruppen. So verdeutlicht er die drei Problemfelder der israelischen Gesellschaft: den Konflikt zwischen orthodoxen und säkularen Juden, zwischen jüdischen und arabischen Israelis sowie zwischen Israelis und Palästinensern…