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SUMMARY:SHOAH and PIN-UPS. The NO!-Artist Boris Lurie
DESCRIPTION:FILM SCREENING \nCurated and presented by Matthias Reichelt \n„SHOAH and PIN-UPS. The NO!-Artist Boris Lurie“ \na documentary film by Reinhild Dettmer-Finke in collaboration with Matthias Reichelt \n88 Min.\, dv cam\, Dolby srd\, 2006 \nSHOAH and PIN-UPS is a film about breaking taboos\, presenting works and statements of NO!-Artist Boris Lurie. \nmore under: www.borislurie-derfilm.de \nMehr zum Film:\nShoah und Pin-Ups – Der NO!artist Boris Lurie
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SUMMARY:Natürlich für Israel Kongress
DESCRIPTION:2015 begehen Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern. Für den Jüdischen Nationalfonds – Keren Kayemeth LeIsrael e. V. (JNF-KKL) Anlass für den „Natürlich für Israel Kongress“. Dieser findet am 8.2.2015 von 10.30 bis 19 Uhr im Kursaal Bad Cannstatt\, Königsplatz 1 in 70372 Stuttgart statt. Geplant ist ein umfangreiches Programm mit Vorträgen\, Musikdarbietungen und kulinarischen Köstlichkeiten aus Israel… \nDie Schirmherrschaft für den „Natürlich für Israel Kongress“ haben der Zentralrat der Juden in Deutschland\, die Botschaft des Staates Israel in Deutschland\, das Generalkonsulat des Staates Israel in München. Die Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) und die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) beteiligen sich als Kooperationspartner. \nDer Münchener Politologe Prof. Dr. Michael Wolffsohn wird zum Thema „Deutsch-israelische Beziehungen – Jenseits des Sonnenscheins“ sprechen. Die Unternehmerin Regine Sixt wird in ihrem Vortrag auf die „Erfolgsgeschichte einer deutsch-israelischen Zusammenarbeit“ eingehen. Das Thema des früheren Kommandeurs der israelischen Armee\, Major General (res.) Doron Almog\, wird die israelische Sicherheitspolitik und das Leben an der Grenze zum Gaza-Streifen sein. Der Beduine Prof. Dr. Alean Al-Krenawi hält einen Vortrag zum Thema: „Die Vielschichtigkeit der beduinischen Gesellschaft und ihre Einbindung in die israelische Gesellschaft“. Weiterhin werden Harald Eckert von der Organisation „Christen an der Seite Israels“ und Gottfried Bühler von der „Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem“ über die religiöse Verantwortung in den deutsch-israelischen Beziehungen diskutieren. \nDie Besucher können sich darüber hinaus über konkrete Umweltschutzprojekte des JNF-KKL in Israel informieren\, die sowohl die Aufforstung von Wäldern\, den Wasserschutz\, die Entwicklung von Naherholungsgebieten als auch Forschung und Entwicklung umfassen. JNF-KKL ist die älteste und größte Umweltschutzorganisation in Israel. \nDer deutsche Forstingenieur Johannes Guagnin\, der aus Baden-Württemberg stammt und seit einigen Jahren in Israel lebt und arbeitet\, wird z. B. darüber sprechen\, wie es der JNF-KKL schafft\, die Wüste zu begrünen und wie er damit einen wichtigen Beitrag gegen das Fortschreiten der Wüstenbildung leistet. \nDarüber hinaus wird Christian Seebauer aus Dachau über sein einzigartiges Israelerlebnis berichten. Er wanderte ohne Geld vom nördlichsten Punkt des Landes bis in den Süden auf dem Schwil Israel – dem Israel Trail und erzählt von atemberaubenden Naturlandschaften und herzlicher Gastfreundschaft. \nAnat Kozlov bietet einen israelischen Kochkurs an. Avi Palvari gibt einen Einblick in die hebräische Sprache und wird mit Interessierten israelische Volkstänze tanzen. Darüber hinaus gibt es Informationsstände\, eine Ausstellung zur über 100-jährigen Geschichte des JNF-KKL und auch die Möglichkeit\, Produkte aus Israel zu kaufen. \nDas künstlerische Highlight ist der Auftritt des bekannten israelischen Schauspielers und Sängers Moshe Becker. Durch seine positive und lebensbejahende Art versteht er es\, mit seinen israelischen Chansons und Geschichten jeden in seinen Bann zu ziehen. Er wird von dem Pianisten Zachi Fodor begleitet. Mit einem Gastauftritt ist in seiner Show die israelischen Sopranistin Inbal Levertov vertreten. \nDas detaillierte Programm ist unter dem Link www.jnf-kkl.de/d/natuerlich_fuer_israel_kongress.htm erhältlich. Dort können sich Teilnehmer auch anmelden. Für Frühbucher (bis 31.12.2014) und Rentner gibt es einen ermäßigten Eintrittspreis von 10 Euro. Der reguläre Eintrittspreis ist 12 Euro. Schüler\, Studenten\, Azubis\, Hartz IV Empfänger und Rentner mit Grundsicherung zahlen 5 Euro.
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SUMMARY:Leben im Land der Täter
DESCRIPTION:Jüdische Remigrantinnen erzählen ihr Leben  \nDienstag\, 10.2.\, 19:30 Uhr\nJüdisches Kulturmuseum Augsburg\nIn Kooperation mit der Deutsch-Israelitischen Gesellschaft e.V. Arbeitsgemeinschaft Augsburg-Schwaben \nVortrag mit Lesung von Andrea von Treuenfeld\, Journalistin\, Berlin \nAls sie deportiert werden\, untertauchen müssen oder gerade noch fliehen können aus dem nationalsozialistischen Deutschland\, sind sie kleine Mädchen oder junge Frauen. Hinter ihnen liegt eine Kindheit\, die so lange behütet und fröhlich war\, bis sie ausgegrenzt und bedroht wurden. Vor ihnen liegt eine ungewisse Zukunft. In Südamerika\, Shanghai und Palästina richten sie sich in ihrem neuen Leben ein\, bauen Existenzen auf und gründen Familien. Und doch kehren sie eines Tages zurück in das Land\, das nach dem Holocaust niemals wieder Heimat sein kann.\nAndrea von Treuenfeld\, die bereits ein Buch mit den Erfahrungen von deutschen Jüdinnen in Israel geschrieben hat\, lässt in ihrem neuen „Zurück in das Land\, das uns töten wollte“ erneut Jüdinnen ihre sehr persönlichen Lebensgeschichten erzählen. Diesmal sind es die Stimmen von Frauen\, die trotz allem nach Deutschland zurückkehrten: Stimmen von Zeitzeuginnen\, die für eine verlorene Generation sprechen.  \nKosten: 5\,00/3\,00 Euro\nOrt: Festsaal
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SUMMARY:Lehrhaus: Strömungen im Judentum
DESCRIPTION:Die Mischna – der grundlegende Text des nachbiblischen Judentums\nMittwoch\, 11.2.\, 19:00 Uhr \nRabbiner Nils Ederberg\, Absolvent des Abraham-Geiger-Kollegs und Lehrbeauftragter am Institut für Jüdische Theologie der Universität Potsdam\, mit einer Einführung von Dr. h. c. Henry G. Brandt \nDieses Mal steht im Zentrum der Reihe zu den STRÖMUNGEN im Judentum die Mischna. Alle Varianten des Judentums der letzten zweitausend Jahre gehen auf diese Textsammlung zurück\, die im zweiten Jahrhundert der Zeitrechnung entstand. Nils Ederberg\, der zur Masorti Strömung des Judentums (Conservative) gehört\, fragt in seinem Vortrag nach Kontext\, Text und Wirkungsgeschichte. In welcher historischen Situation ist sie entstanden? Womit befasst sie sich und auf welche Weise tut sie dies? Was ist ihre Bedeutung für das Judentum im Laufe der Zeiten und in der Gegenwart? \nKosten: 5\,00/3\,00 Euro\nOrt: Festsaal\nJüdisches Kulturmuseum Augsburg
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SUMMARY:Kleiner Hörtipp
DESCRIPTION:Kleiner Hörtipp für Montag\, 23.2.\, 9 Uhr auf Bayern2 \nOn Air oder im Livestream unter bayern2.de\, nach Ausstrahlung im podcast unter: \nhttp://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung987734.html \n\nRadiowissen: Knilling und Hitler\nEugen von Knilling – Ein Ministerpräsident und der Hitlerputsch. Von Hans Hinterberger\nHitler in Landsberg – Der Festungshäftling. Von Thies Marsen \nHitler in Landsberg – Der Festungshäftling\nNach seinem gescheiterten Putschversuch im November 1923 wird Adolf Hitler im Gefängnis von Landsberg am Lech eingesperrt. Bei seiner Einlieferung ist er lichtscheu und depressiv. Doch schon 13 Monate später kann Hitler das Gefängnis wieder verlassen. Er hat nicht nur deutlich zugenommen\, sondern er ist auch sonst wieder im Vollbesitz seiner Kräfte. Dank einer Gefängnisleitung\, die mit Hitler sympathisiert\, und einer Justiz\, die den gescheiterten Putschisten und Hochverräter auffällig schont\, kann Hitler seine Position als selbsternannter Führer der rechtsextremen Kräfte festigen.
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SUMMARY:„Kein Weg als Deutscher und Jude“ – eine Relecture nach zwanzig Jahren
DESCRIPTION:Prof. Dr. Micha Brumlik\, Emeritus des Instituts für Allgemeine Erziehungswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main und seit Oktober 2013 Senior Advisor am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg \nDer renommierte Wissenschaftler und Publizist eröffnet mit seinem Vortrag die internationale und interdisziplinäre Tagung für Nachwuchswissenschaftler der Universität Augsburg und des Franz-Rosenzweig-Minerva-Zentrums der Hebrew University of Jerusalem zum Thema „Rückkehr-Erzählungen. Über die  (Un)Möglichkeit nach 1945 in Deutschland als Jude zu leben“\, die von Prof. Dr. Bettina Bannasch\, Augsburg und Prof. Yfaat Weiss\, Jerusalem geleitet wird. Gleichzeitig ist der Vortrag ein Beitrag zum Rahmenprogramm der aktuellen Ausstellung des JKM „Fremd im eigenen Land? Zwischen Synagoge und Museum: die jüdische Gemeinde Augsburg\, 1969 – 1990“. Denn die Ausstellung thematisiert die Umbruchsituation\, in der Micha Brumliks Buch entstand. \nIn Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft\, Prof. Dr. Bettina Bannasch\, Universität Augsburg \nKosten: 5\,00/3\,00 Euro \nOrt: Festsaal\, Jüdisches Kulturmuseum Augsburg
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SUMMARY:Fritz Bauer – der Mann\, der Auschwitz vor Gericht brachte
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit dem Biografen Ronen Steinke (Süddeutsche Zeitung)\, Moderation: Joachim Käppner (Süddeutsche Zeitung) \nFritz Bauer zwang die Deutschen zum Hinsehen: Inmitten einer Justiz\, die in der jungen Bundesrepublik noch immer von braunen Seilschaften geprägt war\, setzte der deutsch-jüdische Jurist den großen Frankfurter Auschwitz-Prozess durch. Er kooperierte mit dem israelischen Geheimdienst\, um Adolf Eichmann vor Gericht zu bringen. Aber wer war der kämpferische Einzelgänger wirklich? Der Jurist und SZ-Journalist Ronen Steinke beleuchtet das Leben des Mannes\, der im Deutschland der Nachkriegszeit angefeindet wurde wie kaum ein Zweiter. \nDas Buch „Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht“ ist die Biografie eines großen Juristen und Humanisten\, dessen persönliche Geschichte zum Politikum wurde: auch als deutscher Jude\, der selbst nur knapp der NS-Verfolgung entkommen war. \nEine Veranstaltung der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München.\nDI | 24.02.2015 | 19 Uhr | Eintritt 8 Euro\, erm. 6 Euro\nim Jüdischen Museum München\nKartenreservierung Literaturhandlung: Tel. 089-2800135
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SUMMARY:No Direction Home - Bob Dylan
DESCRIPTION:Musikfilm/Dokumentarfilm\, Regie: Martin Scorsese \nMusik: Bob Dylan\, Darsteller: Bob Dylan\, Joan Baez\, Allen Ginsberg\, Al Kooper\, Dave van Ronk\, USA/Großbritannien\, 2005\, 204 min\, FSK ab 12 Jahren\, Engl. OF m. d. U. \nZweiteilige Dokumentation über die erste Schaffensperiode des Sängers und Poeten Bob Dylan\, die seinen Werdegang zur Ikone der Country- und Protest-Musik verfolgt und im Jahr 1966 mit jenem von Dylan bewusst herbeigeführten Bruch endet\, mit dem er bei einem Konzert in London durch seine Hinwendung zur elektrisch verstärkten Rock-Musik die Fans verprellte. Der durch ein langes Interview mit Dylan gerahmte Film bietet eine Fülle von klug eingesetztem Archivmaterial\, durch das der Künstler in ein politisches wie kulturelles Umfeld gestellt wird und die gegenseitigen Beeinflussungen erkennbar werden. Nicht nur für Musikfans von hohem ästhetischem Reiz. \nEine Veranstaltung des Jüdischen Museums Hohenems in Kooperation mit dem Spielboden Dornbirn und dem Musikladen Feldkirch \nVeranstaltungsort:\nSpielboden Dornbirn\, Färbergasse 15\, 6850 Dornbirn\, www.spielboden.at\nReservierung: Tel. 0043 (0)5572 21933\, spielboden@spielboden.at\nEintritt: Euro 8\,-
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SUMMARY:NSU - unsere Nachbarn in Chemnitz
DESCRIPTION:„Blumen für Otello“ – Klagelieder der Opfer \nmit Esther Dischereit und Ipek Ipekvioglu\nanschließend Podiumsgespräch über die Verbrechen und das Untertauchen des Nationalsozialistischen Untergrunds mit Vertretern aus Politik\, Kunst\, Medien \nMittwoch\, 25.02.2015\, 19.30 Uhr\, Schauspielhaus Chemnitz \nSchüsse. Zehn Morde. Brutal\, systematisch\, eiskalt. Knapp dreißig Raubüberfälle\, davon acht in Chemnitz. – Namhafte Persönlichkeiten aus Kultur und Politik werden am 25. Februar um 19.30 Uhr im Schauspielhaus über die Terroraktivitäten des Nationalsozialistischen Untergrunds debattieren. Es gab und gibt bis heute viele Ungereimtheiten bei der Aufklärung. Eingeleitet wird dieser Abend mit „Blumen für Otello“. Esther Dischereit erzählt mit „Klagelieder der Opfer“ in emotionaler Weise vom Alltag derer\, die ermordet wurden. Die Täter wohnten auch in Chemnitz\, in unserer unmittelbaren Nähe. Wie konnte es so weit kommen? \nEine Veranstaltung der AG Chemnitzer Friedenstag \nEintritt frei
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SUMMARY:Violinist Asi Matathias in der Berliner Philharmonie
DESCRIPTION:Protegé von Zubin Mehta und Pinchas Zukerman nun live in Berlin zu erleben \n25-jähriges Ausnahmetalent aus Israel\, Asi Matathias\, debütiert in der Berliner Philharmonie \nFreitag\, 27. Februar 2015\, 20 Uhr\nKammermusiksaal\, Berliner Philharmonie \nJohannes Brahms Scherzo c-Moll für Violine und Klavier\, WoO 2 (aus der F.A.E.-Sonate)\nLudwig van Beethoven Violinromanze Nr. 2 F-Dur\, op. 50\nRichard Strauss Sonate Es-Dur für Violine und Klavier\, op. 18\nToru Takemitsu From Far Beyond Chrysanthemus and November Fog\nCamille Saint-Saëns Sonate für Violine und Klavier d-Moll\, op. 75 \nKlavier: Victor Stanislavsky
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SUMMARY:You ain't heard nothing yet
DESCRIPTION:Vinylpredigt und Disko\nMit DJ Haru Specks und DJ Shlomo Szejbenszpyler (Düsseldorf)\n„You ain’t heard nothing yet“ heißt es im ersten Tonfilm der Geschichte mit dem Kantorensohn und Jazzsänger Al Jolson. Haru Specks und Shlomo Szejbenszpyler legen auf\, und bringen Unerhörtes aus dem Reichtum jüdischer Musik und aus den Tiefen des „Archivs“ der Ausstellung „Jukebox. Jewkbox!“ zum Klingen: Nachdenkliches und Tanzbares\, Sentimentales und Wildes\, Mainstreamiges und Radikales – vom Frejlekh bis zum jiddischen Elektro\, vom arabisch-jüdischen Schlager bis zum Punk! \n20:30 – ca. 22:00 Uhr:\nHaru Specks ist ein DJ der besonderen Art. Er legt nicht nur auf\, sondern redet auch ausgesprochen gerne über das\, was er auf den Plattenteller legt. Der Name des Formats: „Vinylpredigt“ – wir hören jüdische Musik und Geschichten dazu. Wir sind gespannt! \nAb ca. 22:00 Uhr:\nmacht dann DJ Shlomo Szejbenszpyler\, bekannt vom großen Poetry Slam am Spielboden\, seinem Namen alle Ehre. Es darf auch getanzt werden! \nEine Veranstaltung des Jüdischen Museums Hohenems in Kooperation mit dem Spielboden Dornbirn \nVeranstaltungsort:\nSpielboden Dornbirn\, Färbergasse 15\, 6850 Dornbirn\, www.spielboden.at\nReservierung: Tel. 0043 (0)5572 21933\, spielboden@spielboden.at
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