BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Bücher - nicht nur zum Judentum - ECPv6.1.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:http://buecher.hagalil.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Bücher - nicht nur zum Judentum
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Helsinki
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0300
TZNAME:EEST
DTSTART:20150329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0300
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:EET
DTSTART:20151025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150107T200000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150107T213000
DTSTAMP:20260419T210753
CREATED:20150104T212607Z
LAST-MODIFIED:20150104T212607Z
UID:5468-1420660800-1420666200@buecher.hagalil.com
SUMMARY:L‘Chaim
DESCRIPTION:Am 7.1.15 um 20:00 wird in der Filmpalette Köln der Film „L‘Chaim“ von Elkan Spiller (aus Köln) gezeigt… \nChaim Lubelski verkehrte im Jet Set von St. Tropez\, war erfolgreicher Geschäftsmann in New York und ist ein jüdisch-orthodoxer Gelehrter. Mit 63 zieht er nach Antwerpen zu seiner Mutter\, einer KZ-Überlebenden. Er kümmert sich hingebungsvoll um sie\, fast rund um die Uhr. In seinem Langfilmdebüt L’CHAIM! stellt uns der Produzent und Regisseur Elkan Spiller mit seinem Cousin Chaim einen widerborstigen\, charismatischen Eigenbrötler vor. Das Trauma Holocaust prägt Chaim in jeder Phase seines unangepassten Lebens. Ein Leben voller Absurditäten und Zärtlichkeit\, das sich\, wie Spillers Film\, jedem Klischee entzieht. L’CHAIM! sucht dabei nicht nur die historische Perspektive. Er ist ein zutiefst menschlicher Film\, ein Film über Menschlichkeit unter allen Umständen. Wie lebt man weiter\, wenn das familiäre Umfeld vernichtet wurde\, physisch oder zumindest psychisch? Chaim lebt weiter. \nKarten an der Kasse\, empfehlenswert ist es Karten unter der Tel. 0221 – 12 21 12 zu bestellen.\nwww.filmpalette-koeln.de
URL:http://buecher.hagalil.com/event/lchaim/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20150122
DTEND;VALUE=DATE:20150123
DTSTAMP:20260419T210753
CREATED:20141207T093330Z
LAST-MODIFIED:20141207T093330Z
UID:5430-1421884800-1421971199@buecher.hagalil.com
SUMMARY:Konzert mit  den Kompositionen von Don JAFFÈ
DESCRIPTION:Zum Gedenktag 27. Januar findet am 22.1.15 in der St. Stephani Kulturkirche Bremen ein Konzert mit  den Kompositionen von Don JAFFÈ  statt: \n1. „Passionen“    Sonate\n2. „Shoah“  Sonate\n           beide für Cello  solo\n3. „Durch die Zeit“ für Cello und Orgel \nInterpreten:  Cello – Ramon Jaffé\, Orgel – Tim Günther
URL:http://buecher.hagalil.com/event/don-jaffe/
LOCATION:St. Stephani Kulturkirche Bremen
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150125T160000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150125T180000
DTSTAMP:20260419T210753
CREATED:20150109T113556Z
LAST-MODIFIED:20150109T113556Z
UID:5473-1422201600-1422208800@buecher.hagalil.com
SUMMARY:Gedenkveranstaltung  zum 8. Todestag des armenischen Journalisten Hrant Dink
DESCRIPTION:In Gedenken an den armenischen Journalisten Hrant Dink (1956-2007) laden die Deutsch-Armenischen Gesellschaft\, das Hrant Dink Forum Köln und das KulturForum TürkeiDeutschland auch in diesem Jahr zu einer interkulturellen Veranstaltung zur Stärkung des Dialogs und der Verständigung ein. \n1915–2015: Hrant Dink und die Erinnerungskultur \nSonntag\, den 25. Januar 2015 l 16 Uhr l Alte Feuerwache\, Ebertplatz\, Köln \nMIGIRDIC MARGOSYAN l Schriftsteller\, Philosoph; Lehrer von Hrant Dink \nHAYKO BAGDAT l Redakteur der türkischen Tageszeitung „Taraf“ \nGÜNTER WALLRAFF l Journalist\, Autor\,  DOGAN AKHANLI l Schriftsteller \nRAFFI KANTIAN l Publizist\, ILIAS UYAR l Rechtsanwalt\, ERDAL SAHIN l Autor \nMusik: ANNA DEINYAN\, SATUK TUMYAN\, HAYK DEINYAN \nModeration: Berivan AYMAZ\n100 Jahre nach dem Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich findet die diesjährige Veranstaltung auch in Gedenken an die Ereignisse während des Ersten Weltkriegs statt\, deren in diesem Jahr international gedacht wird. \nDer brutale Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ am 7. Januar 2015 in Paris weckt Erinnerungen an den Anschlag auf Hrant Dink und bestärkt uns in der Notwendigkeit\, unser demokratisches Recht auf Presse- und Meinungsfreiheit friedlich und verantwortungsvoll zu verteidigen. \nHrant Dink – Der Menschenrechtler und Gründer der armenisch-türkischen Wochenzeitung „Agos“ wurde am 19. Januar 2007 von Ultranationalisten auf offener Straße in Istanbul ermordet. Dink hatte sich für den türkisch-armenischen Dialog und eine öffentliche Auseinandersetzung mit dem Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich eingesetzt. In dem umstrittenen\, andauernden Mordprozess wurden einzelne Täter verurteilt; viele Zeichen deuten jedoch auf einen organisierten Mord unter Beteiligung staatlicher Organe hin.
URL:http://buecher.hagalil.com/event/gedenkveranstaltung-zum-8-todestag-des-armenischen-journalisten-hrant-dink/
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Helsinki:20150127T190000
DTEND;TZID=Europe/Helsinki:20150127T210000
DTSTAMP:20260419T210753
CREATED:20150119T112012Z
LAST-MODIFIED:20150119T112025Z
UID:5475-1422385200-1422392400@buecher.hagalil.com
SUMMARY:„Ich glaube schon an ‚Bestimmung‘\, so wie es gelaufen ist…“
DESCRIPTION:Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München–Regensburg\nin Kooperation mit dem Jüdischen Museum München:\nZum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2015 \nladen wir ein zu einem Gespräch mit der Zeitzeugin \nHelga Verleger \n„Ich glaube schon an ‚Bestimmung‘\, so wie es gelaufen ist…“ \nDer Abend wird moderiert von Dr. Andreas Heusler (Stadtarchiv München) \nHelga Verleger wird am 30. Mai 1925 in Berlin als Tochter von Hanna Messner geb. Löwenstein (1.2.1900) geboren. Die Eltern lassen sich 1928 scheiden. Später heiratet die Mutter Bruno Jonathan Drexler (geb. 28.12.1898)\, der Helga adoptiert. Die Familie gehört dem Mittelstand an und leitet die Filiale der Großeltern\, eine Lederwarenhandlung. \n1931 wird Helga eingeschult\, Ende 1938 muss sie auf Anordnung der Schulleitung das Schiller-Oberlyzeum verlassen. Diverse Versuche der Eltern\, Deutschland zu verlassen\, scheitern\, die Familie wird deportiert. Nach Stationen in Jägalla\, Reval\, Goldfils\, Ereda und KZ Stutthof erfolgt ab 1944 die „Rückkehr“ in die Heimat über Bromberg\, Immenheim\, Falkenburg\, Dramburg\, Usedom und schließlich am 18. Juni 1945 Berlin. Ihre Eltern werden ermordet: die Mutter bereits am Bahnhof Raziku in einem „Vergaserbus“\, der Vater im Lager Dorpot. \nMit ihrem Ehemann – ebenfalls ein Schoa-Überlebender – führt Frau Verleger in Ravensburg ein Geschäft. Sie bekommen drei Kinder: Peter (studierte in Jerusalem Jura / Leitung\nJeshiwa)\, Rolf (studierte in Konstanz Klinische Psychologie) und Tochter Hanna Miriam (studierte in Jerusalem Medizin / Kinder Oberärztin). \n1965 stirbt Frau Verlegers Ehemann. Seit 1970 lebt sie in München. \nDienstag\, 27. Januar 2015\, 19.00 Uhr\nJüdisches Museum München\, St.JakobsPlatz 16\n(Anfahrt: U 3/6\, S Marienplatz oder U 1/2/3/6 Sendlinger Tor\, Bus 62 St.JakobsPlatz)\nEintritt frei
URL:http://buecher.hagalil.com/event/verleger/
END:VEVENT
END:VCALENDAR