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SUMMARY:Jüdisches Hamburg heute
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. April 2015\, 19 Uhr \n „Jüdisches Hamburg heute – Renaissance\, Realität oder Rückschau?“ \nOrt: Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Beim Schlump 83\, 20144 Hamburg \n  \nDie Diskussionsteilnehmer sind Heinz Jaeckel (Jüdische Gemeinde Hamburg) und Dr. Ulrich Michael Lohse (Jüdische Gemeinde Hamburg)\, Maria Koser (Stadtteilarchiv Eppendorf)\, Sandra Wachtel (Freie Mitarbeiterin KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Hamburg Museum) und Dr. Stephanie Kowitz-Harms (Geschichtomat\, Institut für die Geschichte der deutschen Juden). Sie werden mit dem Publikum über eine mögliche Renaissance jüdischen Lebens in Hamburg sprechen\, die Träger und Akteure einer solchen Wiederbelebung beleuchten und sich über zukünftige Entwicklungen austauschen. \n  \nDie Podiumsdiskussion wird veranstaltet vom Netzwerk „Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg“. Gemeinsam haben sie eine Broschüre herausgegeben\, in der sich Forschungs- und Bildungseinrichtungen\, Geschichtswerkstätten\, Gedenkstätten und kulturellen Einrichtungen mit ihren Profilen und Angeboten vorstellen. Die Broschüre kann unter folgender Adresse bestellt werden: Netzwerk Jüdische Geschichte und Kultur in Hamburg\, c/o Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Beim Schlump 83\, 20144 Hamburg\, E-Mail: netzwerk-hamburg@gmx.de
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SUMMARY:2 oder 3 Dinge\, die ich von ihm weiß
DESCRIPTION:2 oder 3 Dinge\, die ich von ihm weiß. \nDie Gegenwart der Vergangenheit in einer deutschen Familie \nDokumentarfilm von Malte Ludin \nMittwoch\, 15.4.2015\, 19.00 Uhr \n  \nAm Mittwoch\, dem 15. April 2015 um 19.00 Uhr zeigt das Jüdische Kulturmuseum Augsburg-Schwaben den Dokumentarfilm „2 oder 3 Dinge\, die ich von ihm weiß. Die Gegenwart der Vergangenheit in einer deutschen Familie“ (2004\, 85 Minuten). Der Regisseur Malte Ludin setzt sich in seinem von der Kritik vielfach beachteten und hochgelobten Film intensiv mit der NS-Vergangenheit seines Vaters Hanns Ludin (1905-1947) auseinander. Der SA-Obergruppenführer war als Gesandter Deutschlands in der Slowakei an der Deportation der dortigen Juden beteiligt und damit für die Ermordung von über 60 000 Menschen mitverantwortlich. Er wurde nach Kriegsende von den USA ausgeliefert und von dem Gerichtshof in Bratislava zum Tode verurteilt. Am 9. Dezember 1947 wurde Hanns Ludin gehängt. Neben der Aufarbeitung der historischen Rolle des Vaters\, berichtet Malte Ludin auch von den kontroversen Gesprächen in seiner Familie über dessen Taten und thematisiert damit exemplarisch das Verschweigen\, Verdrängen und Tabuisieren der NS-Vergangenheit in vielen deutschen Familien. \n  \nMalte Ludin  \nMalte Ludin wurde 1942 in Bratislava als Sohn von Hanns Ludin und Erla von Jordan (1905-1997) geboren. Nach dem Studium in Tübingen und Berlin und dem Abschluss als Diplom-Politologe 1968\, studierte er von 1970-1974 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin. Nach zahlreichen Dokumentarfilmen\, Aufsätzen\, Film-\, Fernseh- und Buchkritiken\, drehte er den Film „2 oder 3 Dinge\, die ich von ihm weiß“\, der 2005 bei den 55. Internationalen Filmfestspielen in Berlin uraufgeführt wurde. Zuletzt erschienen von ihm die Filme „Als die Panzer kamen“ (2008) und „D.U.D.A.! Werner Pirchner“ (2014). \n  \nOrt: Seminarraum \nJüdisches Kulturmuseum Augsburg-Schwaben \nHalderstraße 6-8 \nD-86150 Augsburg \nwww.jkmas.de
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