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SUMMARY:Fritz Bauer – der Mann\, der Auschwitz vor Gericht brachte
DESCRIPTION:Lesung und Diskussion mit dem Biografen Ronen Steinke (Süddeutsche Zeitung)\, Moderation: Joachim Käppner (Süddeutsche Zeitung) \nFritz Bauer zwang die Deutschen zum Hinsehen: Inmitten einer Justiz\, die in der jungen Bundesrepublik noch immer von braunen Seilschaften geprägt war\, setzte der deutsch-jüdische Jurist den großen Frankfurter Auschwitz-Prozess durch. Er kooperierte mit dem israelischen Geheimdienst\, um Adolf Eichmann vor Gericht zu bringen. Aber wer war der kämpferische Einzelgänger wirklich? Der Jurist und SZ-Journalist Ronen Steinke beleuchtet das Leben des Mannes\, der im Deutschland der Nachkriegszeit angefeindet wurde wie kaum ein Zweiter. \nDas Buch „Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht“ ist die Biografie eines großen Juristen und Humanisten\, dessen persönliche Geschichte zum Politikum wurde: auch als deutscher Jude\, der selbst nur knapp der NS-Verfolgung entkommen war. \nEine Veranstaltung der Liberalen Jüdischen Gemeinde München Beth Shalom in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München.\nDI | 24.02.2015 | 19 Uhr | Eintritt 8 Euro\, erm. 6 Euro\nim Jüdischen Museum München\nKartenreservierung Literaturhandlung: Tel. 089-2800135
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SUMMARY:No Direction Home - Bob Dylan
DESCRIPTION:Musikfilm/Dokumentarfilm\, Regie: Martin Scorsese \nMusik: Bob Dylan\, Darsteller: Bob Dylan\, Joan Baez\, Allen Ginsberg\, Al Kooper\, Dave van Ronk\, USA/Großbritannien\, 2005\, 204 min\, FSK ab 12 Jahren\, Engl. OF m. d. U. \nZweiteilige Dokumentation über die erste Schaffensperiode des Sängers und Poeten Bob Dylan\, die seinen Werdegang zur Ikone der Country- und Protest-Musik verfolgt und im Jahr 1966 mit jenem von Dylan bewusst herbeigeführten Bruch endet\, mit dem er bei einem Konzert in London durch seine Hinwendung zur elektrisch verstärkten Rock-Musik die Fans verprellte. Der durch ein langes Interview mit Dylan gerahmte Film bietet eine Fülle von klug eingesetztem Archivmaterial\, durch das der Künstler in ein politisches wie kulturelles Umfeld gestellt wird und die gegenseitigen Beeinflussungen erkennbar werden. Nicht nur für Musikfans von hohem ästhetischem Reiz. \nEine Veranstaltung des Jüdischen Museums Hohenems in Kooperation mit dem Spielboden Dornbirn und dem Musikladen Feldkirch \nVeranstaltungsort:\nSpielboden Dornbirn\, Färbergasse 15\, 6850 Dornbirn\, www.spielboden.at\nReservierung: Tel. 0043 (0)5572 21933\, spielboden@spielboden.at\nEintritt: Euro 8\,-
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