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SUMMARY:„Ich glaube schon an ‚Bestimmung‘\, so wie es gelaufen ist…“
DESCRIPTION:Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München–Regensburg\nin Kooperation mit dem Jüdischen Museum München:\nZum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus 2015 \nladen wir ein zu einem Gespräch mit der Zeitzeugin \nHelga Verleger \n„Ich glaube schon an ‚Bestimmung‘\, so wie es gelaufen ist…“ \nDer Abend wird moderiert von Dr. Andreas Heusler (Stadtarchiv München) \nHelga Verleger wird am 30. Mai 1925 in Berlin als Tochter von Hanna Messner geb. Löwenstein (1.2.1900) geboren. Die Eltern lassen sich 1928 scheiden. Später heiratet die Mutter Bruno Jonathan Drexler (geb. 28.12.1898)\, der Helga adoptiert. Die Familie gehört dem Mittelstand an und leitet die Filiale der Großeltern\, eine Lederwarenhandlung. \n1931 wird Helga eingeschult\, Ende 1938 muss sie auf Anordnung der Schulleitung das Schiller-Oberlyzeum verlassen. Diverse Versuche der Eltern\, Deutschland zu verlassen\, scheitern\, die Familie wird deportiert. Nach Stationen in Jägalla\, Reval\, Goldfils\, Ereda und KZ Stutthof erfolgt ab 1944 die „Rückkehr“ in die Heimat über Bromberg\, Immenheim\, Falkenburg\, Dramburg\, Usedom und schließlich am 18. Juni 1945 Berlin. Ihre Eltern werden ermordet: die Mutter bereits am Bahnhof Raziku in einem „Vergaserbus“\, der Vater im Lager Dorpot. \nMit ihrem Ehemann – ebenfalls ein Schoa-Überlebender – führt Frau Verleger in Ravensburg ein Geschäft. Sie bekommen drei Kinder: Peter (studierte in Jerusalem Jura / Leitung\nJeshiwa)\, Rolf (studierte in Konstanz Klinische Psychologie) und Tochter Hanna Miriam (studierte in Jerusalem Medizin / Kinder Oberärztin). \n1965 stirbt Frau Verlegers Ehemann. Seit 1970 lebt sie in München. \nDienstag\, 27. Januar 2015\, 19.00 Uhr\nJüdisches Museum München\, St.JakobsPlatz 16\n(Anfahrt: U 3/6\, S Marienplatz oder U 1/2/3/6 Sendlinger Tor\, Bus 62 St.JakobsPlatz)\nEintritt frei
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