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	<title>Kommentare fuer Bücher zum Judentum</title>
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	<description>buecher.hagalil.com</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 01:52:45 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Jüdischer Almanach: Herzls Traum ist wahr geworden von grenzgaenge</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/05/almanach/#comment-37</link>
		<dc:creator>grenzgaenge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:07:44 +0000</pubDate>
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		<description>hallo zusamen, 

ich bin etwas spaet dran. trotzdem herzlichen dank fuer den hinweis auf dieses schoene buch. gisela dachs steht fuer qualitaet und anspruchsvolle beitraege. ich habe mir den almanach auch gleich bestellt :-)

schabbat schalom,
der grenzgaenger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo zusamen, </p>
<p>ich bin etwas spaet dran. trotzdem herzlichen dank fuer den hinweis auf dieses schoene buch. gisela dachs steht fuer qualitaet und anspruchsvolle beitraege. ich habe mir den almanach auch gleich bestellt <img src='http://buecher.hagalil.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>schabbat schalom,<br />
der grenzgaenger</p>
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		<title>Kommentar zu Die schweizerische Linke und Israel von No Nazi &#187; Blog Archive &#187; Antisemitismus international &#62; Schweiz</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/06/spaeti/#comment-22</link>
		<dc:creator>No Nazi &#187; Blog Archive &#187; Antisemitismus international &#62; Schweiz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 11:09:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] via Hagalil [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] via Hagalil [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die schweizerische Linke und Israel von brigitte jenni</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/06/spaeti/#comment-21</link>
		<dc:creator>brigitte jenni</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 15:09:41 +0000</pubDate>
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		<description>Antisemiten treten zunehmend  als Antizionisten auf  um nicht des Rassismus bezichtigt zu werden, das fällt mir auf - heisst das nicht einfach: Anpassung der politisch korrekten Sprache!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antisemiten treten zunehmend  als Antizionisten auf  um nicht des Rassismus bezichtigt zu werden, das fällt mir auf - heisst das nicht einfach: Anpassung der politisch korrekten Sprache!?</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Hans Lamm: &#8220;Und ich lebe wieder an der Isar&#8221; von Baumann Herbert</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/06/lamm/#comment-18</link>
		<dc:creator>Baumann Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 09:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>1978 bis 1980 war ich sein Volontär bei der VHS München. Er war ein sehr sensibler, freundlicherund sozialkritischer  Berater der meinen weiteren politischen Lebensweg sehr positiv beeinflußt hat. Er hat meine verbal rüden Antirassismus und Anti-Neonazi -Tiraden  durch seine Überlegungen in fundamentierte Äußerungen gelenkt und damit natürlich die Anerkennung meiner Meinung bei Dritten wesentlich verbessert. Das ist mir erst viel später klar geworden.

Wenn ich lospolterte sagte Hans " Stell Dich erst mal auf die Gegenseite, denke nach und argumentiere dann weiter". 

Oft mußte ich sein Fahrrad suchen, weil er nicht mehr wußte, wo er es hat stehen lassen, denn er dachte immer an 5 Dinge gleichzeitig. Dann bin ich nach seinem Terminkalender die Orte abgefahren, wo es evtl.  stehen konnte. Meistens hat es auch auf Anhieb geklappt. 

Weil ich soviel von ihm als Intellektueller und politischer Journalist  gelernt habe, werde ich Ihn immer in bester Einnerung behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1978 bis 1980 war ich sein Volontär bei der VHS München. Er war ein sehr sensibler, freundlicherund sozialkritischer  Berater der meinen weiteren politischen Lebensweg sehr positiv beeinflußt hat. Er hat meine verbal rüden Antirassismus und Anti-Neonazi -Tiraden  durch seine Überlegungen in fundamentierte Äußerungen gelenkt und damit natürlich die Anerkennung meiner Meinung bei Dritten wesentlich verbessert. Das ist mir erst viel später klar geworden.</p>
<p>Wenn ich lospolterte sagte Hans &#8221; Stell Dich erst mal auf die Gegenseite, denke nach und argumentiere dann weiter&#8221;. </p>
<p>Oft mußte ich sein Fahrrad suchen, weil er nicht mehr wußte, wo er es hat stehen lassen, denn er dachte immer an 5 Dinge gleichzeitig. Dann bin ich nach seinem Terminkalender die Orte abgefahren, wo es evtl.  stehen konnte. Meistens hat es auch auf Anhieb geklappt. </p>
<p>Weil ich soviel von ihm als Intellektueller und politischer Journalist  gelernt habe, werde ich Ihn immer in bester Einnerung behalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vogelwelt von Auschwitz von Ruth Spicker</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/05/vogelwelt/#comment-11</link>
		<dc:creator>Ruth Spicker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 07:40:18 +0000</pubDate>
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		<description>....mein jüdischer Vater, der mitsamt seiner gegründeten Familie und deren Verwandtschaft, auf der "Rampe" in AUSCHWITZ in der Nacht vom 19/20.02.1943 "ankam", sagte mir auf meine Nachfrage, "daß es in A. keine Vögel gegeben und daß er nie Vögel oder Gras gesehen habe und wenn es Vögel gegeben hätte, wären sie vom Himmel gefallen, auch sie - die Vögel - wären im Rauch der Verbrannten erstickt.

Als ich 1991 das Museum des ehemaligen  KZ A. "besuchte" und ich im Alleingang aus dem "Block des Martyriums" heraustrat und vor mir wenige Stufen sah, um diese Stätte des Grauens zu verlassen, wunderte ich mich sehr, daß die Sonne schien und Vögel zwitscherten.
Bei der Schilderung meinem jüdischen Vater gegenüber, wurde Vater wütend und verwies darauf, "keine Vögel, keine Sonne und kein Gras. Nur Rauch, Dreck und Gestank - verbunden mit Hunger und Qual.
Das ist der Unterschied zwischen künstlerischer Freiheit und der Realität in meiner Familie, was davon übrig geblieben war/ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.mein jüdischer Vater, der mitsamt seiner gegründeten Familie und deren Verwandtschaft, auf der &#8220;Rampe&#8221; in AUSCHWITZ in der Nacht vom 19/20.02.1943 &#8220;ankam&#8221;, sagte mir auf meine Nachfrage, &#8220;daß es in A. keine Vögel gegeben und daß er nie Vögel oder Gras gesehen habe und wenn es Vögel gegeben hätte, wären sie vom Himmel gefallen, auch sie - die Vögel - wären im Rauch der Verbrannten erstickt.</p>
<p>Als ich 1991 das Museum des ehemaligen  KZ A. &#8220;besuchte&#8221; und ich im Alleingang aus dem &#8220;Block des Martyriums&#8221; heraustrat und vor mir wenige Stufen sah, um diese Stätte des Grauens zu verlassen, wunderte ich mich sehr, daß die Sonne schien und Vögel zwitscherten.<br />
Bei der Schilderung meinem jüdischen Vater gegenüber, wurde Vater wütend und verwies darauf, &#8220;keine Vögel, keine Sonne und kein Gras. Nur Rauch, Dreck und Gestank - verbunden mit Hunger und Qual.<br />
Das ist der Unterschied zwischen künstlerischer Freiheit und der Realität in meiner Familie, was davon übrig geblieben war/ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neben Psychoanalyse und Psychopharmakologie: Platz schaffen für eine neue Medizin der Emotionen von &#62;&#62; David Servan-Schreiber im Interview: Mein Kampf gegen den Krebs</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/05/servan/#comment-10</link>
		<dc:creator>&#62;&#62; David Servan-Schreiber im Interview: Mein Kampf gegen den Krebs</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2008 08:48:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] gründete er das »Center for Complementary Medicine«, das er bis heute leitet. Sein Bestseller »Die neue Medizin der Emotionen« stand monatelang auf den Bestsellerlisten und erschien in 28 Ländern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gründete er das »Center for Complementary Medicine«, das er bis heute leitet. Sein Bestseller »Die neue Medizin der Emotionen« stand monatelang auf den Bestsellerlisten und erschien in 28 Ländern [...]</p>
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