Aharon Appelfelds Roman “Katerina” nähert sich dem Antisemitismus in der Bukowina vor der Schoah aus ungewöhnlicher Perspektive…
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Aharon Appelfelds Roman “Katerina” nähert sich dem Antisemitismus in der Bukowina vor der Schoah aus ungewöhnlicher Perspektive… [...] Der neue Chanukkakalender aus dem Kovar-Verlag… [...] Theodor Much über religiöse Wurzeln der Judenfeindschaft… [...] Jüdische Kinderbücher in Deutschland sind leider noch immer eine große Seltenheit. Und wenn man eines in die Finger bekommt, dann spielt es entweder in einer seltsam steril anmutenden Schetl-Welt oder lehnt sich für die viel gepriesene deutsch-jüdische Verständigung aus dem Fenster, in dem es ein christliches Kind an den jüdischen Feiertagen teilhaben lässt. Das macht dann [...] Verfolgungsgeschichte und Identitätsproblematik von Personen und Familien teiljüdischer Herkunft… [...] Ich bin in Fürth geboren und aufgewachsen, einer vorwiegend protestantischen Fabrikstadt des mittleren Franken, in der es eine zahlreiche Gemeinde gewerbs- und handelstreibender Juden gab. Das Verhältnis der Zahl der Juden zur übrigen Bevölkerung war etwa 1 : 12. Der Überlieferung nach ist es eine der ältesten Judengemeinden Deutschlands… [...] Ruth Koren schildert die Geschichte ihrer jüdischen Familie. Die Großmutter Emma Rachel Schull heiratete Ende des 19. Jahrhunderts in Leipzig den Altmetallhändler Hersch Freier und gebar ihm elf Kinder. Leo, der Vater der Autorin, war das zehnte Kind. Er erzählt von seiner Kindheit in der Leipziger Münzgasse und von der Nazizeit, in der die Großfamilie [...] Der Roman Dogan Akhanlis treibt den Leser durch die Geschichte der Türkei. Er reißt ihn, er packt ihn am Arm und zerrt ihn durch die Jahrzehnte, von dorthin nach dahin, gleich zu Beginn in unwegsame Gegenden, in denen die glorreiche türkische Armee 100.000 Soldaten in einer einzigen Schlacht verloren hat; das war zu Anfang des [...] Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad sind mit einem bunten Playmobil kreuz und quer durch Deutschland gefahren. Sie haben Arier und Vegetarier, Fundis und Realos, Friedensfreunde und Kriegsgewinnler besucht und gesprochen… [...] In der Frankfurter Budge-Stiftung wird die Bestsellerautorin Stefanie Zweig aus ihrem neuen Roman „Heimkehr in die Rothschildallee“ lesen. Im dritten Band der Familienchronik über die Frankfurter Familie Sternberg schildert sie die Zeit von 1941 bis 1948. Eine Zeit, in der Tragödie und Hoffnung so dicht beieinander lagen wie nie zuvor… [...] |
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Leserbriefe