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	<title>Kommentare zu: Das Ende der Sprachlosigkeit? Auswirkung traumatischer Holocaust-Erfahrungen über mehrere Generationen</title>
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		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-859</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:05:39 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;Hallo Yoyojon
&lt;/em&gt;
&lt;em&gt;Der Gedanke, dass die stattdessen fr&#246;hlich und munter, oft ohne jeden Gewissensbiss, ihr Leben gelebt und ihre Karrieren verfolgt haben, ist nicht hilfreich. Ein sp&#228;ter Demjaniuk kann das Vers&#228;umte nicht mehr wettmachen.&lt;/em&gt;
So ist es, f&#252;r viele war und ist es doch wohl so - wenn man den Krieg nicht verloren h&#228;tte, ja dann........&lt;em&gt;
&lt;/em&gt;
Wo ist z.B. die kollektive  soziokulturelle Reflektion bezogen auf die Psychodynamik vor dem Holocaust?
In meinen Augen herrschte als Hypothese schon weit vor dem Holocaust eine Dynamik (Umgangsformen, Wertevorstellungen usw.) die dieses Verbrechen vielleicht erst m&#246;glich machte.
Wenn man hier genau hinschaut erlebt man nicht selten eine &quot;Unmenschlichkeit&quot; die ihresgleichen sucht - sie ist versteckt und nicht so leicht auffindbar, bestenfalls ein Wort da, eine Geste hier, ein Versprecher dort - und - es war doch nicht so gemeint - oder?
F&#252;r mich ist die j&#252;ngere deutsche Geschichte noch lange nicht aufgearbeitet und schlimmer noch, die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung, sicher nicht mehr in dieser beispiellosen Form (andere L&#228;nder w&#252;rden intervenieren), ist nach wie vor da - nicht heute, nicht jetzt, nein schleichend kommt es..
Heute findet es bislang im Kleinen statt, mal ein Toter dort, mal ein Mensch in den Tod getrieben hier, mal ein Kind ausgegrenzt und schickaniert woanders, mal Gr&#246;ssenwahn wieder woanders usw. usw. usw. aber immer basierend auf einem Ph&#228;nomen - viele gegen wenige - und - T&#228;ter Opfer Projektion.
Der einzige Lichtblick, den ich wahrnehme ist, dass Teile der jungen  Generation zunehmend den Status Quo hinterfragen, vielleicht findet dort dann der Prozess statt, welcher notwendig w&#228;re.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hallo Yoyojon<br />
</em><br />
<em>Der Gedanke, dass die stattdessen fr&ouml;hlich und munter, oft ohne jeden Gewissensbiss, ihr Leben gelebt und ihre Karrieren verfolgt haben, ist nicht hilfreich. Ein sp&auml;ter Demjaniuk kann das Vers&auml;umte nicht mehr wettmachen.</em><br />
So ist es, f&uuml;r viele war und ist es doch wohl so &#8211; wenn man den Krieg nicht verloren h&auml;tte, ja dann&#8230;&#8230;..<em><br />
</em><br />
Wo ist z.B. die kollektive  soziokulturelle Reflektion bezogen auf die Psychodynamik vor dem Holocaust?<br />
In meinen Augen herrschte als Hypothese schon weit vor dem Holocaust eine Dynamik (Umgangsformen, Wertevorstellungen usw.) die dieses Verbrechen vielleicht erst m&ouml;glich machte.<br />
Wenn man hier genau hinschaut erlebt man nicht selten eine &#8220;Unmenschlichkeit&#8221; die ihresgleichen sucht &#8211; sie ist versteckt und nicht so leicht auffindbar, bestenfalls ein Wort da, eine Geste hier, ein Versprecher dort &#8211; und &#8211; es war doch nicht so gemeint &#8211; oder?<br />
F&uuml;r mich ist die j&uuml;ngere deutsche Geschichte noch lange nicht aufgearbeitet und schlimmer noch, die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung, sicher nicht mehr in dieser beispiellosen Form (andere L&auml;nder w&uuml;rden intervenieren), ist nach wie vor da &#8211; nicht heute, nicht jetzt, nein schleichend kommt es..<br />
Heute findet es bislang im Kleinen statt, mal ein Toter dort, mal ein Mensch in den Tod getrieben hier, mal ein Kind ausgegrenzt und schickaniert woanders, mal Gr&ouml;ssenwahn wieder woanders usw. usw. usw. aber immer basierend auf einem Ph&auml;nomen &#8211; viele gegen wenige &#8211; und &#8211; T&auml;ter Opfer Projektion.<br />
Der einzige Lichtblick, den ich wahrnehme ist, dass Teile der jungen  Generation zunehmend den Status Quo hinterfragen, vielleicht findet dort dann der Prozess statt, welcher notwendig w&auml;re.<br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Yoyojon</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-849</link>
		<dc:creator>Yoyojon</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 22:28:17 +0000</pubDate>
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		<description>Dies lesend frage ich mich, ob nicht die Leiden sp&#228;terer Generationen milder ausfallen w&#252;rden, wenn es den ernstzunehmenden Versuch gegeben h&#228;tte, Gerechtigkeit herzustellen. Und dazu h&#228;tte vor allem geh&#246;rt, die Schuldigen - und das w&#228;ren mindestens Hunderttausende gewesen - vor Gericht zu stellen. Der Gedanke, dass die stattdessen fr&#246;hlich und munter, oft ohne jeden Gewissensbiss, ihr Leben gelebt und ihre Karrieren verfolgt haben, ist nicht hilfreich. Ein sp&#228;ter Demjaniuk kann das Vers&#228;umte nicht mehr wettmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies lesend frage ich mich, ob nicht die Leiden sp&auml;terer Generationen milder ausfallen w&uuml;rden, wenn es den ernstzunehmenden Versuch gegeben h&auml;tte, Gerechtigkeit herzustellen. Und dazu h&auml;tte vor allem geh&ouml;rt, die Schuldigen &#8211; und das w&auml;ren mindestens Hunderttausende gewesen &#8211; vor Gericht zu stellen. Der Gedanke, dass die stattdessen fr&ouml;hlich und munter, oft ohne jeden Gewissensbiss, ihr Leben gelebt und ihre Karrieren verfolgt haben, ist nicht hilfreich. Ein sp&auml;ter Demjaniuk kann das Vers&auml;umte nicht mehr wettmachen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-846</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:14:03 +0000</pubDate>
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		<description>Und zum Thema passt auch das, was gerade in den Medien kommt:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,665421,00.html
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und zum Thema passt auch das, was gerade in den Medien kommt:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,665421,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,665421,00.html</a><br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-845</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:29:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=1260#comment-845</guid>
		<description>Hervorragender Artikel:
Zu:
&lt;em&gt;Die destruktive, von Hass und Ressentiment getragene Dynamik des Traumas, kann sich, wenn sie unerkannt bleibt, in der Generation der Nachkommen weiter fortsetzen und jederzeit neu aufleben.&lt;/em&gt;
So ist es, schlimmer noch, es kann sogar zu Wiederholungen kommen um damit - unbewusst - ein anderes Ergebnis zu erzielen - was meist nie der Fall ist (vergl.: Wiederholungszwang - http://www.psychology48.com/deu/d/wiederholungszwang/wiederholungszwang.htm).
Schauen wir uns mal D heute an, von Einzelf&#228;llen (z.B. youtube Gr&#252;nder Jawed Karim, Bassam Tibi u.v.a.) und Diskriminierungen hinter Hochglanzfassade die teils unglaublich sind (ich w&#252;nschte die Leute h&#228;tten mehr Mut das zu publizieren) bis hin zu neuen gesellschaftsdynamischen Studien/Analysen (Heitmeyer, Richter, Friedrich Ebert Stiftung) und neuen Umfragen (&lt;&gt; 80 % Zustimmung zu Sarrazin (lt. Hart aber Fair), &gt; 80% Minarett Initiative (Springer) usw.) - ich meine muss man solange warten bis sie hier wieder Menschen phyische Gewalt antun - die psychodynamische Ausgrenzung - der Kern von allem, scheint ja schon wunderbar wieder(?) etabliert zu sein.
 
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hervorragender Artikel:<br />
Zu:<br />
<em>Die destruktive, von Hass und Ressentiment getragene Dynamik des Traumas, kann sich, wenn sie unerkannt bleibt, in der Generation der Nachkommen weiter fortsetzen und jederzeit neu aufleben.</em><br />
So ist es, schlimmer noch, es kann sogar zu Wiederholungen kommen um damit &#8211; unbewusst &#8211; ein anderes Ergebnis zu erzielen &#8211; was meist nie der Fall ist (vergl.: Wiederholungszwang &#8211; <a href="http://www.psychology48.com/deu/d/wiederholungszwang/wiederholungszwang.htm" rel="nofollow">http://www.psychology48.com/deu/d/wiederholungszwang/wiederholungszwang.htm</a>).<br />
Schauen wir uns mal D heute an, von Einzelf&auml;llen (z.B. youtube Gr&uuml;nder Jawed Karim, Bassam Tibi u.v.a.) und Diskriminierungen hinter Hochglanzfassade die teils unglaublich sind (ich w&uuml;nschte die Leute h&auml;tten mehr Mut das zu publizieren) bis hin zu neuen gesellschaftsdynamischen Studien/Analysen (Heitmeyer, Richter, Friedrich Ebert Stiftung) und neuen Umfragen (&lt;&gt; 80 % Zustimmung zu Sarrazin (lt. Hart aber Fair), &gt; 80% Minarett Initiative (Springer) usw.) &#8211; ich meine muss man solange warten bis sie hier wieder Menschen phyische Gewalt antun &#8211; die psychodynamische Ausgrenzung &#8211; der Kern von allem, scheint ja schon wunderbar wieder(?) etabliert zu sein.<br />
 <br />
 </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: J.</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-839</link>
		<dc:creator>J.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:40:16 +0000</pubDate>
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		<description>Was ist  &quot;&lt;strong&gt;The dark trail of the past&quot;, &lt;/strong&gt;die&lt;strong&gt; &quot;generations&#252;bergreifende&quot;&lt;/strong&gt; Wirkung wirklich?  
Neuere Forschungen, die allesamt &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; aus der psychonalytischen Richtung zu stammen scheinen, werfen ein direkteres Licht auf  Wesen und Funktion von Erinnerung selbst. Daraus folgende neuere Trauma-Therapien werden inzwischen erfolgreich angewandt. Leider konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen ob diese bereits bei Psychotherapien mit Sp&#228;tfolgenden der Shoa eingesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist  &#8220;<strong>The dark trail of the past&#8221;, </strong>die<strong> &#8220;generations&uuml;bergreifende&#8221;</strong> Wirkung wirklich? <br />
Neuere Forschungen, die allesamt <strong>nicht</strong> aus der psychonalytischen Richtung zu stammen scheinen, werfen ein direkteres Licht auf  Wesen und Funktion von Erinnerung selbst. Daraus folgende neuere Trauma-Therapien werden inzwischen erfolgreich angewandt. Leider konnte ich bisher noch nicht in Erfahrung bringen ob diese bereits bei Psychotherapien mit Sp&auml;tfolgenden der Shoa eingesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2009/12/pakh/comment-page-1/#comment-787</link>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 12:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=1260#comment-787</guid>
		<description>1942 bin ich geboren und habe daher nicht wissentlich die Gewalt der Schoa erlebt und trotzdem  f&#252;hlte ich mich von meiner Kindheit an bis ins Erwachsenenalter durch Mitmenschen und auch durch Alptr&#228;ume st&#228;ndig verfolgt. Meine Mutter kapselte sich von der Umwelt derartig ab, dass sie im Alter nicht einmal mehr das Haus verlassen hat. Sie sprach allerdings kaum &#252;ber das 3. Reich. Meine Grossmutter musste als junge Frau aus Polen fliehen - wegen Verfolgung. So kann ich die erarbeiteten psychologischen Berichte best&#228;tigen, dass sie generations&#252;bergreifend sind, auch wenn man sie selbst nicht erlebt hat und sehe gleichzeitig best&#228;tigt, dass die S&#252;nden der V&#228;ter bis ins 3. und 4. Glied verfolgt sind und damit offensichtlich auch die  die Seelen der Betroffenen in den Folgegenerationen bedr&#228;ngt sind. Ich denke auch, dass  der Weg der positiven Auseinandersetzung schwer sein wird, weil es nur noch wenige gibt, die diese Zeit miterlebt haben, damit meine ich beide Seiten. Dort h&#228;tte der Dialog beginnen m&#252;ssen um die Sprachlosigkeit  und die seelische Bedr&#228;ngung der n&#228;chsten Generationen zu mildern oder sogar zu beenden. Auch T&#228;ter schweigen lieber (siehe Demjaniuk).Die folgenden Generationen, wollen es gerne &quot;vom Tisch&quot; haben, besonders die Generation der Verursacher.  Es ist  schwer sich mit den Fehlern der Vorfahren auseinanderzusetzen und die Einsicht dazu fehlt, weil es als eine vergangene Zeit gilt und mit dem heutigen Leben nicht mehr in Verbindung gebracht wird. Es ruft sogar Ver&#228;rgerung hervor, weil &quot;immer&quot; noch davon geredet wird.
Ich bin auch &#252;berzeugt, dass die heutige rechte Szene Nachk&#246;mmlinge der Verursacher der Shoa sind, was ebenfalls die psychologische Vererbung best&#228;tigt. Siehe Amerika, besonders S&#252;damerika, wo Nazis geflohen sind und dort ihre Nachkommen leben und deren  Gedanken  lebendig bleiben.
So ist es auch in Einzelf&#228;llen, wo in Familien, Nachbarsfamilien, Freunden B&#246;ses geschehen ist...........- man kann das &#252;berall beobachten, und wie schnell geht das im Einzelfall, meist nur aus kleinen Dingen und es wird oft ein Leben lang nicht mehr gut und die Kinder und Kindeskinder &#252;bernehmen es.
 </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1942 bin ich geboren und habe daher nicht wissentlich die Gewalt der Schoa erlebt und trotzdem  f&uuml;hlte ich mich von meiner Kindheit an bis ins Erwachsenenalter durch Mitmenschen und auch durch Alptr&auml;ume st&auml;ndig verfolgt. Meine Mutter kapselte sich von der Umwelt derartig ab, dass sie im Alter nicht einmal mehr das Haus verlassen hat. Sie sprach allerdings kaum &uuml;ber das 3. Reich. Meine Grossmutter musste als junge Frau aus Polen fliehen &#8211; wegen Verfolgung. So kann ich die erarbeiteten psychologischen Berichte best&auml;tigen, dass sie generations&uuml;bergreifend sind, auch wenn man sie selbst nicht erlebt hat und sehe gleichzeitig best&auml;tigt, dass die S&uuml;nden der V&auml;ter bis ins 3. und 4. Glied verfolgt sind und damit offensichtlich auch die  die Seelen der Betroffenen in den Folgegenerationen bedr&auml;ngt sind. Ich denke auch, dass  der Weg der positiven Auseinandersetzung schwer sein wird, weil es nur noch wenige gibt, die diese Zeit miterlebt haben, damit meine ich beide Seiten. Dort h&auml;tte der Dialog beginnen m&uuml;ssen um die Sprachlosigkeit  und die seelische Bedr&auml;ngung der n&auml;chsten Generationen zu mildern oder sogar zu beenden. Auch T&auml;ter schweigen lieber (siehe Demjaniuk).Die folgenden Generationen, wollen es gerne &#8220;vom Tisch&#8221; haben, besonders die Generation der Verursacher.  Es ist  schwer sich mit den Fehlern der Vorfahren auseinanderzusetzen und die Einsicht dazu fehlt, weil es als eine vergangene Zeit gilt und mit dem heutigen Leben nicht mehr in Verbindung gebracht wird. Es ruft sogar Ver&auml;rgerung hervor, weil &#8220;immer&#8221; noch davon geredet wird.<br />
Ich bin auch &uuml;berzeugt, dass die heutige rechte Szene Nachk&ouml;mmlinge der Verursacher der Shoa sind, was ebenfalls die psychologische Vererbung best&auml;tigt. Siehe Amerika, besonders S&uuml;damerika, wo Nazis geflohen sind und dort ihre Nachkommen leben und deren  Gedanken  lebendig bleiben.<br />
So ist es auch in Einzelf&auml;llen, wo in Familien, Nachbarsfamilien, Freunden B&ouml;ses geschehen ist&#8230;&#8230;&#8230;..- man kann das &uuml;berall beobachten, und wie schnell geht das im Einzelfall, meist nur aus kleinen Dingen und es wird oft ein Leben lang nicht mehr gut und die Kinder und Kindeskinder &uuml;bernehmen es.<br />
 </p>
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