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	<title>Kommentare zu: Gefangenenaustausch: Ja oder Nein?</title>
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		<item>
		<title>Von: Wisko</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-262</link>
		<dc:creator>Wisko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:18:29 +0000</pubDate>
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		<description>Was soll das alles? Jeder weiss mehr wie der andere..! 
Wurde die Freilassung nicht nach gr&#252;ndlicher Überlegung entschieden?? von Grossk&#246;pfen?? von Verantwortungsvollen F&#252;hrern?? nach eingehenden und tiefen Beratungsgespr&#228;chen?? wollt ihr das anfechten und gegen die Regierung und gegen die Menschlichkeit stehen und stimmen??

versetzt euch mal in die Lager der Eltern..?!? Verwandten und Freunden?? 

Ich bin und war f&#252;r diesen Tausch..! auch wenn der Preis so hoch war....

Es gibt nun mal nicht viele Optionen..!! 

Es gibt eine israelische Strategie, und f&#252;r die muss man gerade stehen...ausser man &#228;ndert letztere und w&#228;hlt den Frieden...

Aggression und Gewalt kommt wie ein Bommerang zur&#252;ck..! Garantiert !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll das alles? Jeder weiss mehr wie der andere..!<br />
Wurde die Freilassung nicht nach gr&uuml;ndlicher Überlegung entschieden?? von Grossk&ouml;pfen?? von Verantwortungsvollen F&uuml;hrern?? nach eingehenden und tiefen Beratungsgespr&auml;chen?? wollt ihr das anfechten und gegen die Regierung und gegen die Menschlichkeit stehen und stimmen??</p>
<p>versetzt euch mal in die Lager der Eltern..?!? Verwandten und Freunden?? </p>
<p>Ich bin und war f&uuml;r diesen Tausch..! auch wenn der Preis so hoch war&#8230;.</p>
<p>Es gibt nun mal nicht viele Optionen..!! </p>
<p>Es gibt eine israelische Strategie, und f&uuml;r die muss man gerade stehen&#8230;ausser man &auml;ndert letztere und w&auml;hlt den Frieden&#8230;</p>
<p>Aggression und Gewalt kommt wie ein Bommerang zur&uuml;ck..! Garantiert !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wisko</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-261</link>
		<dc:creator>Wisko</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 16:02:50 +0000</pubDate>
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		<description>Tag zusammen..

Ja Samir Quntar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tag zusammen..</p>
<p>Ja Samir Quntar</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: levisaak</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-114</link>
		<dc:creator>levisaak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 17:35:42 +0000</pubDate>
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		<description>Ich wuenschte man nur noch nach Exodus 24.21 ff, handeln: &quot;Aug um Aug...&quot; etc. . auch wenn das heisst, dass man  solche wie Kuntar, kurz vor dem Austausch exekutieren muss oder in Haft &quot;nach kurzer schwerer Krankheit&quot; sterben laesst, wenn man kein echtes Lebenszeichen erhaelt.

Zwei tote Soldaten gegen 5 lebende Haeftlinge, das ist kein fairer Tausch. Aber mit einer gewissen Kaltbluetigkeit, koennte man das in Zukunft ja aendern.

Shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wuenschte man nur noch nach Exodus 24.21 ff, handeln: &#8220;Aug um Aug&#8230;&#8221; etc. . auch wenn das heisst, dass man  solche wie Kuntar, kurz vor dem Austausch exekutieren muss oder in Haft &#8220;nach kurzer schwerer Krankheit&#8221; sterben laesst, wenn man kein echtes Lebenszeichen erhaelt.</p>
<p>Zwei tote Soldaten gegen 5 lebende Haeftlinge, das ist kein fairer Tausch. Aber mit einer gewissen Kaltbluetigkeit, koennte man das in Zukunft ja aendern.</p>
<p>Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Orde Wingate</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-113</link>
		<dc:creator>Orde Wingate</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 19:03:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-113</guid>
		<description>@ thomas blankenstein, # 32:

Sie stellen einige Fragen, leider allesamt offtopic.  Ich habe auch so meine Fragen:

Wieso besteht nicht gleichwertige medizinische auf der &#039;anderen Seite&#039; der Grenze bei all dem Geld, das dorthin fliesst?
Der Zaun und die Mauer bestehen aus sehr guten Grund: Wieso wohl ist nach deren Bau die Zahl der m&#246;rderischen Anschl&#228;ge in Israel massiv zur&#252;ckgegangen? 
Die Tat des Kachisten Goldstein wurde vom Premierminister Rabin in einem Telefongespr&#228;ch mit Arafat aufs sch&#228;rfste verurteilt. Wieso kennen wir das nicht von arabischen Potentaten?
Das Staatsbewusstsein Israels gr&#252;ndet nicht auf einem Krieg mit den Arabern. Worauf begr&#252;nden die Araber ihr Selbstverst&#228;ndnis? 

Entweder sie kennen nicht alle Zusammenh&#228;nge, oder sie verzerren sie bewusst und b&#246;swillig. 
Zudem scheinen Sie die Fragen nicht verstanden zu haben; sie lautete: &#039;Gefangenenaustausch: Ja oder Nein?&#039;
Aus diesen Gr&#252;nden w&#228;re es f&#252;r Ihr Ansehen besser, klar und deutlich - zu schweigen. 

Und nun wieder BTT:

In diesem Austausch zeigt sie der moralischen Unterschied zwischen dem israelischen Volk und den umgebenden L&#228;ndern &#252;berdeutlich. Nein, dies ist kein Unterschied, das ist schon ein Quantensprung.

Shalom al Israel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ thomas blankenstein, # 32:</p>
<p>Sie stellen einige Fragen, leider allesamt offtopic.  Ich habe auch so meine Fragen:</p>
<p>Wieso besteht nicht gleichwertige medizinische auf der &#8216;anderen Seite&#8217; der Grenze bei all dem Geld, das dorthin fliesst?<br />
Der Zaun und die Mauer bestehen aus sehr guten Grund: Wieso wohl ist nach deren Bau die Zahl der m&ouml;rderischen Anschl&auml;ge in Israel massiv zur&uuml;ckgegangen?<br />
Die Tat des Kachisten Goldstein wurde vom Premierminister Rabin in einem Telefongespr&auml;ch mit Arafat aufs sch&auml;rfste verurteilt. Wieso kennen wir das nicht von arabischen Potentaten?<br />
Das Staatsbewusstsein Israels gr&uuml;ndet nicht auf einem Krieg mit den Arabern. Worauf begr&uuml;nden die Araber ihr Selbstverst&auml;ndnis? </p>
<p>Entweder sie kennen nicht alle Zusammenh&auml;nge, oder sie verzerren sie bewusst und b&ouml;swillig.<br />
Zudem scheinen Sie die Fragen nicht verstanden zu haben; sie lautete: &#8216;Gefangenenaustausch: Ja oder Nein?&#8217;<br />
Aus diesen Gr&uuml;nden w&auml;re es f&uuml;r Ihr Ansehen besser, klar und deutlich &#8211; zu schweigen. </p>
<p>Und nun wieder BTT:</p>
<p>In diesem Austausch zeigt sie der moralischen Unterschied zwischen dem israelischen Volk und den umgebenden L&auml;ndern &uuml;berdeutlich. Nein, dies ist kein Unterschied, das ist schon ein Quantensprung.</p>
<p>Shalom al Israel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: judith sophia kallenbach</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-104</link>
		<dc:creator>judith sophia kallenbach</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 05:53:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-104</guid>
		<description>zum thema: 

Gefangenenaustausch: Ja oder Nein?

EVENTUELL H&#196;TTE SELBST DER WEISE K&#214;NIG SALOMON DIESE FRAGE NICHT KONKRET BEANTWORTEN K&#214;NNEN!!!!!!!

es sind und waren zu viele emotionen f&#252;r die beiden ZAHAL-SOLDATEN ELDAD REGEV sel. A. und  EHUD GOLDWASSER sel. A. UND DEREN FAMILIEN VORHANDEN... 

so ist bei mir trotz des schmerzes &#252;ber den sehr traurigen ausgang auch die zustimmung dar&#252;ber, dass endlich &quot;die falsche hoffnung&quot; ein ende gefunden hat...

jedoch:

setze ich verstand und logik ein und ignoriere meine emotionen (was gar nicht m&#246;glich ist) sehe ich die konsequenzen aus der gesamtsituation an der libanesischen grenze zwischen dem austausch des KINDERM&#214;RDERS SAMIR KUNTAR &amp; CO und der BEIDEN LEICHEN...

das heisst:

ISRAEL IST ERPRESSBAR UND MUSS WIE ANGEKÜNDIGT MIT DER ENTFÜHRUNG WEITERER SOLDATEN RECHNEN. 

EIN SAMIR KUNTAR WIRD ERNEUT MORDEN UND SOMIT VIEL LEID ÜBER ISRAEL BRINGEN. DIE LIBANESEN HABEN SICH KOMPROMITTIERT, DAS JEDOCH WIRD DIE REIZENDE WELT-BEV&#214;LKERUNG VERGESSEN, GENAUSO WIE DIE NATIONEN VERGESSEN WOLLEN UND WERDEN:

------- DAS ISRAEL DEM KINDERM&#214;RDER SAMIR KUNTAR DAS ERLERNEN DER HEBR&#196;ISCHEN UND ENGLISCHEN SPRACHE ERM&#214;GLICHT HAT UND AUSSERDEM NOCH EIN STUDIUM. 
HINZU KOMMT NOCH DIE HEIRAT DES KINDERM&#214;RDERS UND DIE HERVORRAGENDE GEF&#196;NGNIS-ERN&#196;HRUNG UND DAS GANZE OHNE FOLTERUNG!!!!!!!-------

NUR DIE LIEBENSWÜRDIGE WELTGEMEINSCHAFT SIEHT NICHT DIE EDLE HALTUNG ISRAEL`S UND DAS LEID UND DEN KAMPF UMS ÜBERLEBEN, SONDERN NUR DIE MINIMALEN FEHLTRITTE, bzw. DIE AUS LÜGEN UND  SUBJEKTIVER MEDIEN-BERICHTERSTATTUNGEN ENTSTANDENEN VERLEUMDUNGEN etc. GEGEN ISRAEL... 

                   &quot;DER KOMMENTAR NR: 32 THOMAS BLANKENSTEIN&quot; 

IST IN DIESEM ZUSAMMENHANG SEHR LESENSWERT!!!!!!!


judith!

PSALM, 33 VERS 4</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zum thema: </p>
<p>Gefangenenaustausch: Ja oder Nein?</p>
<p>EVENTUELL H&Auml;TTE SELBST DER WEISE K&Ouml;NIG SALOMON DIESE FRAGE NICHT KONKRET BEANTWORTEN K&Ouml;NNEN!!!!!!!</p>
<p>es sind und waren zu viele emotionen f&uuml;r die beiden ZAHAL-SOLDATEN ELDAD REGEV sel. A. und  EHUD GOLDWASSER sel. A. UND DEREN FAMILIEN VORHANDEN&#8230; </p>
<p>so ist bei mir trotz des schmerzes &uuml;ber den sehr traurigen ausgang auch die zustimmung dar&uuml;ber, dass endlich &#8220;die falsche hoffnung&#8221; ein ende gefunden hat&#8230;</p>
<p>jedoch:</p>
<p>setze ich verstand und logik ein und ignoriere meine emotionen (was gar nicht m&ouml;glich ist) sehe ich die konsequenzen aus der gesamtsituation an der libanesischen grenze zwischen dem austausch des KINDERM&Ouml;RDERS SAMIR KUNTAR &amp; CO und der BEIDEN LEICHEN&#8230;</p>
<p>das heisst:</p>
<p>ISRAEL IST ERPRESSBAR UND MUSS WIE ANGEKÜNDIGT MIT DER ENTFÜHRUNG WEITERER SOLDATEN RECHNEN. </p>
<p>EIN SAMIR KUNTAR WIRD ERNEUT MORDEN UND SOMIT VIEL LEID ÜBER ISRAEL BRINGEN. DIE LIBANESEN HABEN SICH KOMPROMITTIERT, DAS JEDOCH WIRD DIE REIZENDE WELT-BEV&Ouml;LKERUNG VERGESSEN, GENAUSO WIE DIE NATIONEN VERGESSEN WOLLEN UND WERDEN:</p>
<p>&#8212;&#8212;- DAS ISRAEL DEM KINDERM&Ouml;RDER SAMIR KUNTAR DAS ERLERNEN DER HEBR&Auml;ISCHEN UND ENGLISCHEN SPRACHE ERM&Ouml;GLICHT HAT UND AUSSERDEM NOCH EIN STUDIUM.<br />
HINZU KOMMT NOCH DIE HEIRAT DES KINDERM&Ouml;RDERS UND DIE HERVORRAGENDE GEF&Auml;NGNIS-ERN&Auml;HRUNG UND DAS GANZE OHNE FOLTERUNG!!!!!!!&#8212;&#8212;-</p>
<p>NUR DIE LIEBENSWÜRDIGE WELTGEMEINSCHAFT SIEHT NICHT DIE EDLE HALTUNG ISRAEL`S UND DAS LEID UND DEN KAMPF UMS ÜBERLEBEN, SONDERN NUR DIE MINIMALEN FEHLTRITTE, bzw. DIE AUS LÜGEN UND  SUBJEKTIVER MEDIEN-BERICHTERSTATTUNGEN ENTSTANDENEN VERLEUMDUNGEN etc. GEGEN ISRAEL&#8230; </p>
<p>                   &#8220;DER KOMMENTAR NR: 32 THOMAS BLANKENSTEIN&#8221; </p>
<p>IST IN DIESEM ZUSAMMENHANG SEHR LESENSWERT!!!!!!!</p>
<p>judith!</p>
<p>PSALM, 33 VERS 4</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz-Walter Hoetter</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-2/#comment-102</link>
		<dc:creator>Heinz-Walter Hoetter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 13:57:30 +0000</pubDate>
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		<description>J. Kaiser schrieb am 22. Juli 2008 um 23:34 Uhr: Heinz- Walter Hoetter, das sind genau die klaren und eindeutigen Worte, die ich die ganze Zeit &#252;ber vermisst habe. M&#246;ge der Ewige Sie segnen. Sind Sie auch der gleichen Meinung wie Cohen Menachem, dass es nun endg&#252;ltig Zeit ist und wir handeln m&#252;ssen?

J. Kaiser schrieb am 22. Juli 2008 um 23:45 Uhr: Also: Wo und wann?
Und wer macht alles mit?

@J. Kaiser

Der israelische Staat und das j&#252;dische Volk leben jeden Tag in h&#246;chster Alarmbereitschaft. Die Feinde Israels sitzen nicht nur direkt vor der Haust&#252;r, sondern befinden sich &#252;berall auf der Welt. Ihre Pl&#228;ne sind die perversen Pl&#228;ne der Zerst&#246;rung, wie man den Staat Israel wohl am besten &quot;beseitigen&quot; kann. Diese Gier nach Tod, Zerst&#246;rung und Verderben des j&#252;dischen Volkes hat mich schier entsetzt. Ich habe mich daher dazu entschlossen, dem j&#252;dischen Volk ohne Wenn und Aber zur Seite zu stehen. Sollte ich einmal vom israelischen Staat oder dessen Verteidigungseinrichtungen &quot;gerufen&quot; werden, bin ich dazu bereit, die Feinde des j&#252;dischen Volkes mit allen den mir (oder dargereichten) Mitteln zu verteidigen. Das sind keine leeren Worte. Die Menschen der westlichen Hemisph&#228;re t&#228;ten gut daran, sich ebenfalls in der Verteidigung unserer gemeinsamen Werte zu &#252;ben. Sie sollten nicht aus lauter Feigheit und Wohlstandsdenken die Flinte ins Korn werfen.

Es ist &#252;berhaupt nicht peinlich, sich auf die Seite eines kleinen geschundenen Volkes zu stellen. Es ist ein Akt der Menschlichkeit und eine Bekenntnis zur Freiheit. Der Tod wird uns fr&#252;her oder sp&#228;ter sowieso alle auf dem einen oder anderen Wege ereilen. Davor habe ich keine Angst. Ich habe eigentlich nur Angst davor, dass ich mein innerstes Wesen verrate und wohlm&#246;glich einem falschen Gott diene (z. B. Allah). Der wahre Gott der Juden und der Christen ist identisch und vom Glauben her vergleichbar mit Vater und Sohn. Der Vater steht in der Gefahr dem Sohn bei, der Sohn seinem Vater. So einfach ist das.

Wer die Hand gegen Israel erhebt und das j&#252;dische Volk vernichten will, der wird selbst vernichtet. Das ist eine Warnung an alle Feinde Israels. Es wird kommen, was kommen muss und es wird grausam werden. Die arabischen Volker spielen mit dem Feuer. Sie sollten umkehren, so lange noch Zeit dazu ist.

Heinz-Walter Hoetter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>J. Kaiser schrieb am 22. Juli 2008 um 23:34 Uhr: Heinz- Walter Hoetter, das sind genau die klaren und eindeutigen Worte, die ich die ganze Zeit &uuml;ber vermisst habe. M&ouml;ge der Ewige Sie segnen. Sind Sie auch der gleichen Meinung wie Cohen Menachem, dass es nun endg&uuml;ltig Zeit ist und wir handeln m&uuml;ssen?</p>
<p>J. Kaiser schrieb am 22. Juli 2008 um 23:45 Uhr: Also: Wo und wann?<br />
Und wer macht alles mit?</p>
<p>@J. Kaiser</p>
<p>Der israelische Staat und das j&uuml;dische Volk leben jeden Tag in h&ouml;chster Alarmbereitschaft. Die Feinde Israels sitzen nicht nur direkt vor der Haust&uuml;r, sondern befinden sich &uuml;berall auf der Welt. Ihre Pl&auml;ne sind die perversen Pl&auml;ne der Zerst&ouml;rung, wie man den Staat Israel wohl am besten &#8220;beseitigen&#8221; kann. Diese Gier nach Tod, Zerst&ouml;rung und Verderben des j&uuml;dischen Volkes hat mich schier entsetzt. Ich habe mich daher dazu entschlossen, dem j&uuml;dischen Volk ohne Wenn und Aber zur Seite zu stehen. Sollte ich einmal vom israelischen Staat oder dessen Verteidigungseinrichtungen &#8220;gerufen&#8221; werden, bin ich dazu bereit, die Feinde des j&uuml;dischen Volkes mit allen den mir (oder dargereichten) Mitteln zu verteidigen. Das sind keine leeren Worte. Die Menschen der westlichen Hemisph&auml;re t&auml;ten gut daran, sich ebenfalls in der Verteidigung unserer gemeinsamen Werte zu &uuml;ben. Sie sollten nicht aus lauter Feigheit und Wohlstandsdenken die Flinte ins Korn werfen.</p>
<p>Es ist &uuml;berhaupt nicht peinlich, sich auf die Seite eines kleinen geschundenen Volkes zu stellen. Es ist ein Akt der Menschlichkeit und eine Bekenntnis zur Freiheit. Der Tod wird uns fr&uuml;her oder sp&auml;ter sowieso alle auf dem einen oder anderen Wege ereilen. Davor habe ich keine Angst. Ich habe eigentlich nur Angst davor, dass ich mein innerstes Wesen verrate und wohlm&ouml;glich einem falschen Gott diene (z. B. Allah). Der wahre Gott der Juden und der Christen ist identisch und vom Glauben her vergleichbar mit Vater und Sohn. Der Vater steht in der Gefahr dem Sohn bei, der Sohn seinem Vater. So einfach ist das.</p>
<p>Wer die Hand gegen Israel erhebt und das j&uuml;dische Volk vernichten will, der wird selbst vernichtet. Das ist eine Warnung an alle Feinde Israels. Es wird kommen, was kommen muss und es wird grausam werden. Die arabischen Volker spielen mit dem Feuer. Sie sollten umkehren, so lange noch Zeit dazu ist.</p>
<p>Heinz-Walter Hoetter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietmar Koester</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-100</link>
		<dc:creator>Dietmar Koester</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ein ungleicher Tausch


Israel hat mit der Hisbollah einen problematischen Deal ausgehandelt. Zun&#228;chst mag der Tausch zweier toter israelischer Soldaten gegen f&#252;nf lebende Terroristen an folgende Geschichte aus dem Jahre 1286 erinnern:
Zu diesem Zeitpunkt liess der r&#246;misch-deutsche K&#246;nig Rudolf I den angesehenen j&#252;dischen Gelehrten Meir Ben Baruch von Rothenburg in den Kerker werfen. Da sich der K&#246;nig sicher glaubte, dass die j&#252;dische Gemeinschaft alles tun werde, um einen ihrer bedeutendsten Gelehrten zu befreien, forderte er eine sehr hohe Summe als L&#246;segeld. Als die Sch&#252;ler des Meir von Rothenburg damit begannen, Gelder zu sammeln, traf der Rabbiner in seiner Zelle eine selbstlose und unerwartete Entscheidung: Das L&#246;segeld d&#252;rfe nicht gezahlt werden. Ansonsten w&#252;rden weitere Geiselnahmen j&#252;discher Gelehrter provoziert, die j&#252;dische Gemeinschaft erpressbar und am Ende ruiniert sein. Nach sieben Jahren Gefangenschaft starb Meir von Rothenburg. Vierzehn Jahre nach seinem Tod zahlte ein j&#252;discher Kaufmann 20000 Silberpfund f&#252;r die sterblichen Überreste des Rabbiners.
Kein Gebot sei wichtiger als die Befreiung von Geiseln. Dies schrieb bereits der j&#252;dische Gelehrte Maimonides im 12. Jahrhundert. Dieser Zweck gestatte auch die Verwendung von Geldern, welche wohlt&#228;tigen Zwecken oder beispielsweise dem Bau einer Synagoge vorbehalten waren. Auch eine Torarolle d&#252;rfe verkauft werden, wenn dies dem Freikauf einer j&#252;dischen Geisel dienlich ist. Allerdings findet die Priorit&#228;t der Geiselbefreiung - auch aus der Sicht von Maimonides - ihre Grenzen in der Angemessenheit des hierf&#252;r zu entrichtenden Preises.
Gewissermassen greift die mittelalterliche Betrachtungsweise des Gelehrten einer heute bekannten Auspr&#228;gung einer Staatszielbestimmung im Verfassungsrecht vor:
Dem Grundsatz der Verh&#228;ltnism&#228;ssigkeit, der auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit basiert und so in die Verfassungen der meisten demokratischen L&#228;nder seinen Eingang gefunden hat.
Vorliegend geht es jedoch nicht um die Beurteilung der klassischen Konstellation eines Eingriffs in individuelle Rechtsg&#252;ter durch belastendes staatliches Handeln sondern vielmehr um die Frage nach der Interessenkollision, die &#8212; sowohl in juristischer als auch in politischer Hinsicht -durch die Beseitigung der Belastung entsteht.

Im Rahmen einer umfassenden Abw&#228;gung ist jedenfalls hervorzuheben, das es f&#252;r die Familien von Ehud Goldwasser und Eldad Regev wichtig ist, nach nunmehr zwei Jahren der Ungewissheit &#252;ber das Schicksal ihrer Angeh&#246;rigen, diese in der Heimaterde bestatten zu k&#246;nnen. Dies gebietet die Halacha ( J&#252;disches Religionsgesetz ).
Dem gegen&#252;ber steht das staatliche Gemeinwohl und damit die Frage nach der H&#246;he des Preises, den die Regierung f&#252;r den Tausch bezahlt hat: Ungef&#228;hr 200 Leichen, einen mehrfachen M&#246;rder und vier Terroristen musste Israel f&#252;r die sterblichen Überreste von zwei Soldaten &#252;bergeben. Der pauschale Verweis auf j&#252;dische Traditionen seitens des Ministerpr&#228;sidenten Olmert vermag insbesondere im Hinblick auf die numerische Asymmetrie des Tauschs eher weniger zu &#252;berzeugen.
Auch sind die Auswirkungen auf das Gemeinwohl kaum absehbar:
Die rasche Begnadigung des zu lebensl&#228;nglicher Haft verurteilten mehrfachen M&#246;rders Samir Kuntar d&#252;rfte dazu f&#252;hren, dass die Justiz ein St&#252;ck weit ihre Glaubw&#252;rdigkeit verliert.
Wesentlich weitreichender sind indes die politischen Auswirkungen des Deals:
Denn der Tauschhandel r&#228;umt der Hisbollah die M&#246;glichkeit ein, aus dem Gefangenentausch politisches Kapital zu schlagen. 
Die 1982 nach dem Einmarsch Israels im Libanon durch die Sepah &#8212;e- Pasdaran ( Iranische Revolutionsw&#228;chter ) gegr&#252;ndete Terrororganisation gilt als Drahtzieher vieler Geiselnahmen und Anschl&#228;ge w&#228;hrend des libanesischen B&#252;rgerkriegs zwischen 1975 und 1990 und wird bis heute von der Iranischen Regierung unterst&#252;tzt, die ihr die Aufgabe des &quot;Exportes der Islamischen Revolution&quot; zugewiesen hat.
Den Abzug der israelischen Truppen aus dem S&#252;dlibanon im Jahre 2000 verbuchte die Hisbollah als ihren Erfolg. Auch aus dem Libanonkrieg 2006 ging die Hisbollah gest&#228;rkt hervor, da sie sich der schlagkr&#228;ftigen israelischen Armee widersetzen konnte. Im Mai diesen Jahres, als K&#228;mpfer der Schiitenmiliz ihre Waffen gegen libanesische B&#252;rger richteten, litt das Ansehen der Organisation bei ihren Anh&#228;ngern erheblich, zumal nun die Rolle als Widerstandsgruppe gegen Israel ernsthaft in Frage stand. In machtpolitischer Hinsicht bedurfte es daher f&#252;r die Terrororganisation Nasrallahs eines Erfolges, der zum einen von den Vorg&#228;ngen im Mai ablenkte und zum anderen &#8212; neben dem sozialen Einfluss &#8212; die innenpolitische Macht im Libanon zu festigen geeignet war.

Eben dieser besteht f&#252;r die Hisbollah in dem zynischen Szenario der Übergabe zweier toter israelischer Soldaten anl&#228;sslich des Gefangenentauschs und der Feier eines mehrfachen M&#246;rders als Held. Vor allem aber darin, dass selbst der innenpolitische Erzfeind der Hisbollah, Ministerpr&#228;sident Siniora, Samir Kuntar &#246;ffentlich zu seiner Entlassung gratulieren muss. Gerade dies bedeutet f&#252;r die Terrororganisation einen ungew&#246;hnlichen Prestigegewinn, dessen Folgen f&#252;r Israel in letzter Konsequenz jedenfalls zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt noch nicht absehbar sind.

Einmal mehr zeigt sich, wie naiv europ&#228;ische Politiker des eher linken Spektrums sind, wenn sie voreilig die israelische Verteidigung verurteilen und dagegen den pal&#228;stinensischen Terrorismus zu besch&#246;nigen versuchen. Vielmehr verdeutlicht der Gefangentausch, dass mit Extremisten keine fairen Vereinbarungen erzielt werden k&#246;nnen.



Dietmar Koester, Jurist, Giessen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungleicher Tausch</p>
<p>Israel hat mit der Hisbollah einen problematischen Deal ausgehandelt. Zun&auml;chst mag der Tausch zweier toter israelischer Soldaten gegen f&uuml;nf lebende Terroristen an folgende Geschichte aus dem Jahre 1286 erinnern:<br />
Zu diesem Zeitpunkt liess der r&ouml;misch-deutsche K&ouml;nig Rudolf I den angesehenen j&uuml;dischen Gelehrten Meir Ben Baruch von Rothenburg in den Kerker werfen. Da sich der K&ouml;nig sicher glaubte, dass die j&uuml;dische Gemeinschaft alles tun werde, um einen ihrer bedeutendsten Gelehrten zu befreien, forderte er eine sehr hohe Summe als L&ouml;segeld. Als die Sch&uuml;ler des Meir von Rothenburg damit begannen, Gelder zu sammeln, traf der Rabbiner in seiner Zelle eine selbstlose und unerwartete Entscheidung: Das L&ouml;segeld d&uuml;rfe nicht gezahlt werden. Ansonsten w&uuml;rden weitere Geiselnahmen j&uuml;discher Gelehrter provoziert, die j&uuml;dische Gemeinschaft erpressbar und am Ende ruiniert sein. Nach sieben Jahren Gefangenschaft starb Meir von Rothenburg. Vierzehn Jahre nach seinem Tod zahlte ein j&uuml;discher Kaufmann 20000 Silberpfund f&uuml;r die sterblichen Überreste des Rabbiners.<br />
Kein Gebot sei wichtiger als die Befreiung von Geiseln. Dies schrieb bereits der j&uuml;dische Gelehrte Maimonides im 12. Jahrhundert. Dieser Zweck gestatte auch die Verwendung von Geldern, welche wohlt&auml;tigen Zwecken oder beispielsweise dem Bau einer Synagoge vorbehalten waren. Auch eine Torarolle d&uuml;rfe verkauft werden, wenn dies dem Freikauf einer j&uuml;dischen Geisel dienlich ist. Allerdings findet die Priorit&auml;t der Geiselbefreiung &#8211; auch aus der Sicht von Maimonides &#8211; ihre Grenzen in der Angemessenheit des hierf&uuml;r zu entrichtenden Preises.<br />
Gewissermassen greift die mittelalterliche Betrachtungsweise des Gelehrten einer heute bekannten Auspr&auml;gung einer Staatszielbestimmung im Verfassungsrecht vor:<br />
Dem Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;ssigkeit, der auf dem Prinzip der Rechtsstaatlichkeit basiert und so in die Verfassungen der meisten demokratischen L&auml;nder seinen Eingang gefunden hat.<br />
Vorliegend geht es jedoch nicht um die Beurteilung der klassischen Konstellation eines Eingriffs in individuelle Rechtsg&uuml;ter durch belastendes staatliches Handeln sondern vielmehr um die Frage nach der Interessenkollision, die &#8212; sowohl in juristischer als auch in politischer Hinsicht -durch die Beseitigung der Belastung entsteht.</p>
<p>Im Rahmen einer umfassenden Abw&auml;gung ist jedenfalls hervorzuheben, das es f&uuml;r die Familien von Ehud Goldwasser und Eldad Regev wichtig ist, nach nunmehr zwei Jahren der Ungewissheit &uuml;ber das Schicksal ihrer Angeh&ouml;rigen, diese in der Heimaterde bestatten zu k&ouml;nnen. Dies gebietet die Halacha ( J&uuml;disches Religionsgesetz ).<br />
Dem gegen&uuml;ber steht das staatliche Gemeinwohl und damit die Frage nach der H&ouml;he des Preises, den die Regierung f&uuml;r den Tausch bezahlt hat: Ungef&auml;hr 200 Leichen, einen mehrfachen M&ouml;rder und vier Terroristen musste Israel f&uuml;r die sterblichen Überreste von zwei Soldaten &uuml;bergeben. Der pauschale Verweis auf j&uuml;dische Traditionen seitens des Ministerpr&auml;sidenten Olmert vermag insbesondere im Hinblick auf die numerische Asymmetrie des Tauschs eher weniger zu &uuml;berzeugen.<br />
Auch sind die Auswirkungen auf das Gemeinwohl kaum absehbar:<br />
Die rasche Begnadigung des zu lebensl&auml;nglicher Haft verurteilten mehrfachen M&ouml;rders Samir Kuntar d&uuml;rfte dazu f&uuml;hren, dass die Justiz ein St&uuml;ck weit ihre Glaubw&uuml;rdigkeit verliert.<br />
Wesentlich weitreichender sind indes die politischen Auswirkungen des Deals:<br />
Denn der Tauschhandel r&auml;umt der Hisbollah die M&ouml;glichkeit ein, aus dem Gefangenentausch politisches Kapital zu schlagen.<br />
Die 1982 nach dem Einmarsch Israels im Libanon durch die Sepah &#8212;e- Pasdaran ( Iranische Revolutionsw&auml;chter ) gegr&uuml;ndete Terrororganisation gilt als Drahtzieher vieler Geiselnahmen und Anschl&auml;ge w&auml;hrend des libanesischen B&uuml;rgerkriegs zwischen 1975 und 1990 und wird bis heute von der Iranischen Regierung unterst&uuml;tzt, die ihr die Aufgabe des &#34;Exportes der Islamischen Revolution&#34; zugewiesen hat.<br />
Den Abzug der israelischen Truppen aus dem S&uuml;dlibanon im Jahre 2000 verbuchte die Hisbollah als ihren Erfolg. Auch aus dem Libanonkrieg 2006 ging die Hisbollah gest&auml;rkt hervor, da sie sich der schlagkr&auml;ftigen israelischen Armee widersetzen konnte. Im Mai diesen Jahres, als K&auml;mpfer der Schiitenmiliz ihre Waffen gegen libanesische B&uuml;rger richteten, litt das Ansehen der Organisation bei ihren Anh&auml;ngern erheblich, zumal nun die Rolle als Widerstandsgruppe gegen Israel ernsthaft in Frage stand. In machtpolitischer Hinsicht bedurfte es daher f&uuml;r die Terrororganisation Nasrallahs eines Erfolges, der zum einen von den Vorg&auml;ngen im Mai ablenkte und zum anderen &#8212; neben dem sozialen Einfluss &#8212; die innenpolitische Macht im Libanon zu festigen geeignet war.</p>
<p>Eben dieser besteht f&uuml;r die Hisbollah in dem zynischen Szenario der Übergabe zweier toter israelischer Soldaten anl&auml;sslich des Gefangenentauschs und der Feier eines mehrfachen M&ouml;rders als Held. Vor allem aber darin, dass selbst der innenpolitische Erzfeind der Hisbollah, Ministerpr&auml;sident Siniora, Samir Kuntar &ouml;ffentlich zu seiner Entlassung gratulieren muss. Gerade dies bedeutet f&uuml;r die Terrororganisation einen ungew&ouml;hnlichen Prestigegewinn, dessen Folgen f&uuml;r Israel in letzter Konsequenz jedenfalls zum gegenw&auml;rtigen Zeitpunkt noch nicht absehbar sind.</p>
<p>Einmal mehr zeigt sich, wie naiv europ&auml;ische Politiker des eher linken Spektrums sind, wenn sie voreilig die israelische Verteidigung verurteilen und dagegen den pal&auml;stinensischen Terrorismus zu besch&ouml;nigen versuchen. Vielmehr verdeutlicht der Gefangentausch, dass mit Extremisten keine fairen Vereinbarungen erzielt werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Dietmar Koester, Jurist, Giessen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zahubi</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>zahubi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 18:31:36 +0000</pubDate>
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		<description>israels vorgehen kommt mir vor wie unsere religion : man muss sehr fest an das richtige glauben, denn begreifen kann man es nicht.die verlockung herrn K. etwas anzutun um sein &#252;berleben zu verhindern gab es in israelnicht- die hoffnung beide israelis lebend zur&#252;ckzuerhalten war zu stark.jetzt also ist ern&#252;chterung wie ein hagelsturm aus blauem himmel hereingebrochen.es ist dabei wichtig,dass man sich den glauben an gerechtigkeit abgew&#246;hnt-irrationale wut geh&#246;rt zum irdischen dasein -und juden sind im ansehen dieser welt hoch bewertet jedoch niedrig verhandelbar- so wird es bleiben bis der maschiach aus versehen vorbeischaut-jedoch flugs wieder das weite sucht-denn f&#252;r juden ist der irdische boden zu heiss.gegen iran vorzugehen, nur um den juden das &#252;berleben zu erm&#246;glichen- das k&#246;nnen wir vergessen.also wird israel selbst schauen, wie es zurecht kommt,also nichts neues unter der sonne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>israels vorgehen kommt mir vor wie unsere religion : man muss sehr fest an das richtige glauben, denn begreifen kann man es nicht.die verlockung herrn K. etwas anzutun um sein &uuml;berleben zu verhindern gab es in israelnicht- die hoffnung beide israelis lebend zur&uuml;ckzuerhalten war zu stark.jetzt also ist ern&uuml;chterung wie ein hagelsturm aus blauem himmel hereingebrochen.es ist dabei wichtig,dass man sich den glauben an gerechtigkeit abgew&ouml;hnt-irrationale wut geh&ouml;rt zum irdischen dasein -und juden sind im ansehen dieser welt hoch bewertet jedoch niedrig verhandelbar- so wird es bleiben bis der maschiach aus versehen vorbeischaut-jedoch flugs wieder das weite sucht-denn f&uuml;r juden ist der irdische boden zu heiss.gegen iran vorzugehen, nur um den juden das &uuml;berleben zu erm&ouml;glichen- das k&ouml;nnen wir vergessen.also wird israel selbst schauen, wie es zurecht kommt,also nichts neues unter der sonne.</p>
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	<item>
		<title>Von: David Friemel</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>David Friemel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 10:56:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ja es war richtig die Soldaten heimzuholen. Jeder Soldat, jeder Jude, muss sicher sein, dass er nicht verlassen, nicht vergessen und alleine ist. Er hat ein Recht darauf, dass er nach Hause geholt wird - egal von wo, egal wann. Aber das kann eben macher Mensch nicht verstehen. Wir haben lange gebetet fuer die Heimkehr der Soldaten, wir haben gehofft mit den Angehoerigen. Wir wussten im tiefsten Inneren, dass wir enttaeuscht wueden. Doch G&quot;™tt ist gerecht&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja es war richtig die Soldaten heimzuholen. Jeder Soldat, jeder Jude, muss sicher sein, dass er nicht verlassen, nicht vergessen und alleine ist. Er hat ein Recht darauf, dass er nach Hause geholt wird &#8211; egal von wo, egal wann. Aber das kann eben macher Mensch nicht verstehen. Wir haben lange gebetet fuer die Heimkehr der Soldaten, wir haben gehofft mit den Angehoerigen. Wir wussten im tiefsten Inneren, dass wir enttaeuscht wueden. Doch G&#34;™tt ist gerecht&#34;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Al-Musaafir</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Al-Musaafir</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 06:06:39 +0000</pubDate>
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		<description>@ 4. Peter Boettcher schrieb am 18. Juli 2008 um 13:48 Uhr:
Man sollte das mit dem Massenm&#246;rder nicht &#252;berstrapazieren. Wieviele Menschen hat Kuntar auf dem Gewissen? 3 oder 4, nichtwahr? Ihn nun zum gr&#246;ssten und gef&#228;hrlichsten M&#246;rder von Israelis zu stilisieren ist nicht sinnvoll und hilft nicht weiter, denn es gab meines Wissens eine Menge Anschl&#228;ge, bei denen wesentlich mehr Israelis umgekommen sind bzw. M&#246;rder die wesentlich mehr Israelis auf dem Gewissen haben. Also was soll die ganze Aufregung??? Auch wenn diese Tat besonders barbarisch war, wie in den Medien gepredigt. Nagelbomben von Selbstmordattent&#228;tern sind nicht weniger barbarisch...

Herr Boettger, um eine Ihrer Frage zu beantworten:
&quot;Warum ist der Massenm&#246;rder in einem so guten Zustand (steht gut im Futter)?&quot; Naja, weil Israel ein demokratischer Staat ist und in einem solchen auch Gefangene gewisse Rechte haben. Oder wollen Sie mit ihrer Frage andeuten, Israel sollte seine Gefangenen auf &#228;hnliche Weise behandeln wie es die Hisbollah tut?? Warum sollte es?

&quot;Wieso hat der BND (Gerhard Kordes) die Finger im Spiel?&quot;
Weil er als neutraler Vermittler auf allen Seiten seit vielen Jahrzehnten gesch&#228;tzt ist, denn um einen solchen Austausch zustande zu bringen, braucht es eine Instanz, zu der beide Seiten Vertrauen haben!!

&quot;Was hat das Rote Kreuz da verloren???? Der Rote Davidstern und der Rote Halbmond sind doch zust&#228;ndig!!!!!!!!&quot;
Siehe wenige Zeilen weiter oben! Sie glaube  doch nicht wirklich, dass die Hisbollah auf irgendeine Weise mit dem Roten Davidstern zusammengearbeitet h&#228;tte, oder? Wie das Verh&#228;ltnis zwischen Israel und dem Roten Halbmond ist, weiss ich nicht...

@ 38. Peter Boettcher schrieb am 20. Juli 2008 um 22:57 Uhr: 
Sagen Sie mal, welchen Bl&#246;dsinn schw&#228;tzen Sie denn daher?? Wenn &quot;Diese Aktion [..]einfach nicht Israel like&quot; war, wie h&#228;tte man sonst denn den Gefangenaustausch bzw. aus israelischer Sicht das Heimbringen der Soldaten bewerkstelligen k&#246;nnen???

Sie sprechen von dem Kuhhandel, den Sie nicht verkraften k&#246;nnen. Aber warum denn das?  Wie  1. ego schrieb am 18. Juli 2008 um 02:02 Uhr und 2. Frieder schrieb am 18. Juli 2008 um 12:12 Uhr schon schrieben, wenn sowohl f&#252;r die Hisbollah als auch f&#252;r Israel offensichtlich 2 tote israelische Soldaten den gleichen Wert haben wie 5 Lebende Hisbollahk&#228;mpfer und 199 Leichen, dann kann man das auch so betrachten, dass die Hisbollahk&#228;mpfer ihrer eigenen Organisation wohl nicht viel wert sein m&#252;ssen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 4. Peter Boettcher schrieb am 18. Juli 2008 um 13:48 Uhr:<br />
Man sollte das mit dem Massenm&ouml;rder nicht &uuml;berstrapazieren. Wieviele Menschen hat Kuntar auf dem Gewissen? 3 oder 4, nichtwahr? Ihn nun zum gr&ouml;ssten und gef&auml;hrlichsten M&ouml;rder von Israelis zu stilisieren ist nicht sinnvoll und hilft nicht weiter, denn es gab meines Wissens eine Menge Anschl&auml;ge, bei denen wesentlich mehr Israelis umgekommen sind bzw. M&ouml;rder die wesentlich mehr Israelis auf dem Gewissen haben. Also was soll die ganze Aufregung??? Auch wenn diese Tat besonders barbarisch war, wie in den Medien gepredigt. Nagelbomben von Selbstmordattent&auml;tern sind nicht weniger barbarisch&#8230;</p>
<p>Herr Boettger, um eine Ihrer Frage zu beantworten:<br />
&#8220;Warum ist der Massenm&ouml;rder in einem so guten Zustand (steht gut im Futter)?&#8221; Naja, weil Israel ein demokratischer Staat ist und in einem solchen auch Gefangene gewisse Rechte haben. Oder wollen Sie mit ihrer Frage andeuten, Israel sollte seine Gefangenen auf &auml;hnliche Weise behandeln wie es die Hisbollah tut?? Warum sollte es?</p>
<p>&#8220;Wieso hat der BND (Gerhard Kordes) die Finger im Spiel?&#8221;<br />
Weil er als neutraler Vermittler auf allen Seiten seit vielen Jahrzehnten gesch&auml;tzt ist, denn um einen solchen Austausch zustande zu bringen, braucht es eine Instanz, zu der beide Seiten Vertrauen haben!!</p>
<p>&#8220;Was hat das Rote Kreuz da verloren???? Der Rote Davidstern und der Rote Halbmond sind doch zust&auml;ndig!!!!!!!!&#8221;<br />
Siehe wenige Zeilen weiter oben! Sie glaube  doch nicht wirklich, dass die Hisbollah auf irgendeine Weise mit dem Roten Davidstern zusammengearbeitet h&auml;tte, oder? Wie das Verh&auml;ltnis zwischen Israel und dem Roten Halbmond ist, weiss ich nicht&#8230;</p>
<p>@ 38. Peter Boettcher schrieb am 20. Juli 2008 um 22:57 Uhr:<br />
Sagen Sie mal, welchen Bl&ouml;dsinn schw&auml;tzen Sie denn daher?? Wenn &#8220;Diese Aktion [..]einfach nicht Israel like&#8221; war, wie h&auml;tte man sonst denn den Gefangenaustausch bzw. aus israelischer Sicht das Heimbringen der Soldaten bewerkstelligen k&ouml;nnen???</p>
<p>Sie sprechen von dem Kuhhandel, den Sie nicht verkraften k&ouml;nnen. Aber warum denn das?  Wie  1. ego schrieb am 18. Juli 2008 um 02:02 Uhr und 2. Frieder schrieb am 18. Juli 2008 um 12:12 Uhr schon schrieben, wenn sowohl f&uuml;r die Hisbollah als auch f&uuml;r Israel offensichtlich 2 tote israelische Soldaten den gleichen Wert haben wie 5 Lebende Hisbollahk&auml;mpfer und 199 Leichen, dann kann man das auch so betrachten, dass die Hisbollahk&auml;mpfer ihrer eigenen Organisation wohl nicht viel wert sein m&uuml;ssen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hanlonsrazor</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>hanlonsrazor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:58:19 +0000</pubDate>
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		<description>@AMICHAI ZASLANI
Wenn ich tot bin, dann bin ich das &#252;berall. Mit diesem Austausch hat Israel bewiesen, dass es erpressbar ist. F&#252;r die muslimischen Barbaren der Hisbollah und der Hammas war das kein Akt der Humanit&#228;t, sondern ein Zeichen der Schw&#228;che und Pallywood feiert die Freilassung von M&#246;rdern und unsere windelweichen Politiker schwafeln von Vermittlungserfolg. Ganz ekelhaft! 

@Bruriah Hermann
Ach Frau Hermann, Sie haben ja mit den meisten Punkten v&#246;llig recht, aber was diesen &quot;Austausch&quot; angeht, hat Israel den Lebenden keinen Dienst erwiesen. Dieser &quot;Handel&quot; mag zwar gut gemeint gewesen sein, aber das ist meistens das Gegenteil von gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@AMICHAI ZASLANI<br />
Wenn ich tot bin, dann bin ich das &uuml;berall. Mit diesem Austausch hat Israel bewiesen, dass es erpressbar ist. F&uuml;r die muslimischen Barbaren der Hisbollah und der Hammas war das kein Akt der Humanit&auml;t, sondern ein Zeichen der Schw&auml;che und Pallywood feiert die Freilassung von M&ouml;rdern und unsere windelweichen Politiker schwafeln von Vermittlungserfolg. Ganz ekelhaft! </p>
<p>@Bruriah Hermann<br />
Ach Frau Hermann, Sie haben ja mit den meisten Punkten v&ouml;llig recht, aber was diesen &#8220;Austausch&#8221; angeht, hat Israel den Lebenden keinen Dienst erwiesen. Dieser &#8220;Handel&#8221; mag zwar gut gemeint gewesen sein, aber das ist meistens das Gegenteil von gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J. Kaiser</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>J. Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:45:48 +0000</pubDate>
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		<description>Also: Wo und wann?
Und wer macht alles mit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also: Wo und wann?<br />
Und wer macht alles mit?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J. Kaiser</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-87</link>
		<dc:creator>J. Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:34:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-87</guid>
		<description>Heinz- Walter Hoetter, das sind genau die klaren und eindeutigen Worte, die ich die ganze Zeit &#252;ber vermisst habe. M&#246;ge der Ewige Sie segnen. Sind Sie auch der gleichen Meinung wie Cohen Menachem, dass es nun endg&#252;ltig Zeit ist und wir handeln m&#252;ssen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz- Walter Hoetter, das sind genau die klaren und eindeutigen Worte, die ich die ganze Zeit &uuml;ber vermisst habe. M&ouml;ge der Ewige Sie segnen. Sind Sie auch der gleichen Meinung wie Cohen Menachem, dass es nun endg&uuml;ltig Zeit ist und wir handeln m&uuml;ssen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: J. Kaiser</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>J. Kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 21:29:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-86</guid>
		<description>Nr. 9, COHEN MENACHEM, ich bin dabei. Hoffentlich egal, wie peinlich es wird.
Keine Pein wird gr&#246;sser sein als die, die uns erfassen wird, wenn wir den finalen Angriff auf Israel im Fernsehen sehen, und wir sitzen hier, vielleicht Wand an Wand mit den Kriegsgewinnlern, und wir haben nicht JEDE M&#246;glichkeit ausgen&#252;tzt und nicht wirklich ALLES getan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nr. 9, COHEN MENACHEM, ich bin dabei. Hoffentlich egal, wie peinlich es wird.<br />
Keine Pein wird gr&ouml;sser sein als die, die uns erfassen wird, wenn wir den finalen Angriff auf Israel im Fernsehen sehen, und wir sitzen hier, vielleicht Wand an Wand mit den Kriegsgewinnlern, und wir haben nicht JEDE M&ouml;glichkeit ausgen&uuml;tzt und nicht wirklich ALLES getan.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Katrin W&#228;chtler</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Katrin W&#228;chtler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 17:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-85</guid>
		<description>Jedes Menschenleben ist gleichwert. Wenn auf der israelischen Seite Opfer zu beklagen sind, wiegt das genauso schwer wie umgedreht! Aber die Gewaltspirale muss
endlich angehalten werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Menschenleben ist gleichwert. Wenn auf der israelischen Seite Opfer zu beklagen sind, wiegt das genauso schwer wie umgedreht! Aber die Gewaltspirale muss<br />
endlich angehalten werden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: g&#252;nter</title>
		<link>http://buecher.hagalil.com/2008/07/poll-01/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>g&#252;nter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 22:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://buecher.hagalil.com/?p=42#comment-83</guid>
		<description>shalom, 

als Freund Israels und jemand, der sich langsam an das j&#252;dische Denken ann&#228;hert, ist es mir ehrlich gesagt mehr als unverst&#228;ndlich, warum man ein so hohes Risiko eingeht, eine derart gottlose Gestalt in Freiheit zu entlassen. Denn es besteht nicht der Funken eines Zweifels, dass diese Figur weiterhin morden wird.  Aber,  ich sehe aufgrund des Vorfalls auch, welch hohen Stellenwert ein einzelner Mensch hat, auch wenn diese/dieser in einem einfachen Sarg liegt.  Ich sehe weiterhin, dass ich noch viel lernen muss, um das wirklich ansatzweise gerecht beurteilen zu k&#246;nnen und eine qualifizierte Meinung dazu zu entwickeln.  Ich w&#228;re dankbar, wenn sich jemand f&#228;nde, die/der die Geduld hat mir das zu erkl&#228;ren.  Ich w&#252;rde allerdings anregen, wenigstens einen GPS-Sender zu implantieren, an einer Stelle, wo man ihn kaum / nicht wieder entfernen kann, wenn eine solche Aktion schon gar nicht zu vermeiden ist. Die Koordinaten seines Aufenthaltsortes zu kennen, k&#246;nnte (&#252;ber-)lebenswichtig sein, f&#252;r die n&#228;chsten (potentiellen) Opfer, ob Kind, Frau, Mann (Soldat, Polizist, Familienvater). Das w&#228;re eine Investition in das Leben. Niemand weiss, was der Herr mit seinem Volk vorhat, aber  was wir sicher wissen, ist dass wir dem Leben verplichtet sind, also k&#246;nnte es nicht verkehrt sein, &#252;ber meine Anregung nachzudenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>shalom, </p>
<p>als Freund Israels und jemand, der sich langsam an das j&uuml;dische Denken ann&auml;hert, ist es mir ehrlich gesagt mehr als unverst&auml;ndlich, warum man ein so hohes Risiko eingeht, eine derart gottlose Gestalt in Freiheit zu entlassen. Denn es besteht nicht der Funken eines Zweifels, dass diese Figur weiterhin morden wird.  Aber,  ich sehe aufgrund des Vorfalls auch, welch hohen Stellenwert ein einzelner Mensch hat, auch wenn diese/dieser in einem einfachen Sarg liegt.  Ich sehe weiterhin, dass ich noch viel lernen muss, um das wirklich ansatzweise gerecht beurteilen zu k&ouml;nnen und eine qualifizierte Meinung dazu zu entwickeln.  Ich w&auml;re dankbar, wenn sich jemand f&auml;nde, die/der die Geduld hat mir das zu erkl&auml;ren.  Ich w&uuml;rde allerdings anregen, wenigstens einen GPS-Sender zu implantieren, an einer Stelle, wo man ihn kaum / nicht wieder entfernen kann, wenn eine solche Aktion schon gar nicht zu vermeiden ist. Die Koordinaten seines Aufenthaltsortes zu kennen, k&ouml;nnte (&uuml;ber-)lebenswichtig sein, f&uuml;r die n&auml;chsten (potentiellen) Opfer, ob Kind, Frau, Mann (Soldat, Polizist, Familienvater). Das w&auml;re eine Investition in das Leben. Niemand weiss, was der Herr mit seinem Volk vorhat, aber  was wir sicher wissen, ist dass wir dem Leben verplichtet sind, also k&ouml;nnte es nicht verkehrt sein, &uuml;ber meine Anregung nachzudenken.</p>
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